28. Januar 2017

Wintersport...

...für die Gesundheit, zum großen
Vergnügen im Schnee toben!

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und WednesdayAroundTheWorld

Vierzehntägig immer bei Jutta
"Ich seh` rot", ein Klick der sich immer lohnt

Früher - in der Kindheit.

In der Kindheit mit Skiern und Schlitten im Winter unterwegs lieferte der Schnee im Winter größten Spaß. Egal wie nass wir, meine Schwester und ich, dann Stunden später nach Hause fanden, es war pure Lust und Vergnügen für uns Münchner Stadtkinder. Die Tage schienen jedesmal - berechtigterweise - viel zu kurz. Es waren die Winterferien bei den Großeltern im Fichtelgebirge. Dort bullerte dann auch ein gemütlicher Kachelofen im Wohnzimmer, an den ich mich schmiegte, den ich schier umarmen wollte, ob seiner freundlichen Wärme, die er mir abgab. 
Die geliebte Omili verwöhnte uns außerdem mit heißem Kakao, mit Tee oder mit einer feinen Suppe. Meine Omili war unter anderem eine fantastische Köchin: Da war stets mittags Suppe vorhanden, die auch nochmals am Abend geschätzt wurde.



In München dagegen bot der in der Nähe liegende, gut erreichbare kleine Park, der beliebte Luitpold-Park, einen mittelgroßen Berg oder Hügel... den sogenannten kleinen Schuttberg mit einer vorzüglichen Rodelbahn. Die Schräglage, die er besaß, die einigermaßen Mut verlangte hinunter zu rutschen, da er steil war - zumindest stellte es sich für mich als Zehnjährige so dar.


Der Luitpold-Park

Die Entstehung des Parks geht auf ein Geburtstagsgeschenk an den bayerischen Prinzregenten Luitpold zurück. Im Jahre 1911 wurde eben jener 90 Jahre alt und man pflanzte ihm zu Ehren passend dazu 90 Linden. Um diesen Hain legte man den 33 Hektar großen öffentlichen Park an. Nach dem Zweiten Weltkrieg häufte man im Nordteil des Parks einen 37 Meter hohen Schuttberg aus den zerbombten Überresten der Stadt auf. Ein Bronzekreuz auf dem Gipfel des sogenannten Luitpoldhügels erinnert seit 1958 an die Opfer der Bombenangriffe.


Heute.

Inzwischen gehören Spaziergänge im Schnee zu meinem winterlichen Engagement. In Gedanken jedoch sause ich immer noch den genannten Hügel im Luitpold-Park hinunter. Eine andere Herausforderung verlangt das Schneeräumen mir körperlich ab. Denn nicht immer ist der Göttergatte zur Stelle, um dies zu erledigen, beispielsweise wenn er im Korrektorat im Verlag Spätdienst leistet. Der Platz vor unserer Garage reicht aus, mich zum Schwitzen zu bringen, den Kreislauf tüchtig auf Touren zu kurbeln.
Was mir  - Hand aufs Herz - gut tut und sogar Spaß macht. Es ist jedoch eine Aktivität, die ich mit Fingerspitzengefühl angehen muss, damit nicht tags darauf das 2011 operierte Knie anschwillt, mir einmal mehr die sogenannte Baker-Zyste beschert, die mich jedesmal erfahrungsgemäß zwischen 6-8 Wochen ausknockte. Nun, inzwischen habe ich ziemlich den Dreh heraus und mache genügend Pausen dazwischen!!


Aktuell.

Diesmal ist es weder die lästige Baker-Zyste in der Kniekehle, noch ein Schub der Arthrose - nein es ist mir tatsächlich etwas Neues beschert worden: Nämlich eine heftige Schwellung der Fußsohle - wiederum etwas mir bislang fremdes, um nicht zu sagen - befremdliches Ereignis.
Die deutlich bemerkbaren Schmerzen verhinderten das notwendige Abrollen des Fußes beim Laufen! 
Bin ich also einmal mehr an das Haus gefesselt. Und ich arbeite an der Vernissage, die im März ansteht, vermehrt im Sitzen und versenke mich in Verse. 
Nicht irgendwelche Lyrik, ganz gezielt in die Gedankenwelt von Mascha Kaléko. Sie wächst mir zusehends ans Herz.


Und das ärztliche Fachwissen brachte den Verdacht auf, dass es sich um einen sogenannten Stressfraktur handeln könnte. Das Ergebnis von der MRT-Untersuchung steht noch aus. 
Bravo, das hat mir noch zu meinem Glück gefehlt.

















Mein letzter Spaziergang am Wochenende zuvor anlässlich des Treffens mit meinen lieben Freundinnen. Wir hatten uns wieder für einen Ausflug an den Kuhsee entschieden. Wie unschwer zu erkennen, scheint auf der zugefrorenen Eisfläche regelrecht der Bär zu tanzen.

Ich hatte Britta - eine der Freundinnen - abgeholt und wir mussten mit dem Fahrzeug abseits des gewohnten Parkplatzes ausweichen auf den nächsten, sehr weit entfernten Parkplatz. Bereits da merkte ich, dass irgend etwas nicht in Ordnung sein musste mit meinem Fuß.



Nachgelesen:

Das Geheimnis von Mascha Kaléko

Deren Dichtung liegt in ihrer Einfachheit. Es ist jene seltene, ja riskante Einfachheit, die Walter Benjamin und Franz Kafka bei Johann Peter Hebel bewundert haben. Mit einer Zeile vermag sie schwierigste Dinge zu sagen. Man liest vielleicht darüber hinweg; die Augen eilen schon zum nächsten Vers. Und wenn man nochmals liest, trifft einen der Pfeil mitten ins Herz. Eine Zeile entstanden aus dem Vertrauen in die Sprache, in jedes einzelne Wort.

- erfahre ich von Gisela Zoch-Westphal  *Link in Ihrem Referat.
Sie, die mit der Kaléko eng befreundet war und auch das Erbe der Werke antrat.
Die Lyrik in den verschiedenen Lebensphasen ist in meinen Augen zeitlos.
Ihren Schmerz drückt Mascha Kaléko kraftvoll aus, wie die Freude...


...das Schaukelpferdchen schaukelt weiter auf dem Fensterbrett in meinem Büro...


Düster und verhangen zeigt sich der Himmel dieser Tage.





Eines meiner Rundbilder zur Liebeslyrik von Mascha Kaléko


Das zweite Rundbild, das zu dem dreidimensionalen Herzbild kreiert wurde.

Zitat...

...ZiB heißt Zitat im Bild am Samstag und ist eine sehr gerne besuchte Aktion. 
Ein schönes Projekt von Novabei ihr findet man weitere Blogger,  
die sich mit dem Thema beschäftigt haben.


Die tiefe Wurzel der Kunst ist das menschliche Herz,
und für dieses ist sie bestimmt.

Ich gehe im Altwerden noch weiter und finde diese
Mission nicht nur im Schaffen aus mir selbst,
sondern in allen Beziehungen.



- Marianne von Werefkin





Ein schönes Wochenende!

...habt es fein ruft: Heidrun


26. Januar 2017

Monatsrückblick Januar...

...ein Zwölftel des Jahres ist fast 
vorbei. Es war ein eisiger Monat.

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Was [emp]fand ich im Januar?


Es wird wieder Zeit für den üblichen Blick über die Schulter,

zeitlich nach hinten, dem Monatsrückblick bei Birgitt.


Verschiedenes steht ohnehin in den einzelnen Posts für den Monat Januar,
was jedoch in keinem eigenen Post zu finden war, erzähle ich noch nebenbei hier
zum Monatsrückblick.

Zunächst ein herrlicher Strauß von Tulpen als herzlichen
Blumengruß für alle meine Blogfreunde.

Gerade in den beiden letzten Tagen bauten mich die vielen lieben
Worte sehr auf.




Da wäre die Ausstellung im TIM zu nennen, dem Staatlichen Textil- und Industriemuseum in Augsburg. Es wurde 2010 von der Stadt Augsburg und dem Bezirk Schwaben errichtet und wird vom Freistaat Bayern betrieben. Die Ausstellungen werden jeweils gern besucht und sind abwechslungsreich und interessant.

Es handelte sich um eine Sonderausstellung "Desperate Housewives". Künstlerinnen räumen auf. Eine kurzweilige, teils ernste und teils skurrile Anhäufung von Bildern und Objekten. Meinen Freundinnen und mir hatte es gut gefallen.


Die Frau und ihre Rolle in Haus und Haushalt – dieses eigentlich ganz private Thema ist immer wieder öffentlicher Schauplatz ideologischer Grabenkämpfe: Das altbackene Heimchen am Herd versus die moderne berufstätige Familienmanagerin.

Beschreibung der Sonderausstellung

In den 1970er und 80er Jahren haben Künstlerinnen aus feministischer Perspektive gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterhierarchien und Machtverhältnisse kritisch hinterfragt. Mittlerweile hat sich öffentlich und privat vieles verändert. Frauen sind überwiegend berufstätig, das Haus steht tagsüber meist leer und selbst der Begriff „Hausfrau“ ist aus dem Sprachgebrauch nahezu verschwunden.
Welche Bedeutung hat die Arbeit in Haushalt und Familie also heute?
Und wer erledigt sie?
Gibt es tatsächlich eine gerechte Lastenverteilung?

Wie sind eure Erfahrungen?


Der unten abgebildete Paravent ist tatsächlich gut 2m groß.





Dann wäre da noch die politische Lage: Die Amtseinführung des Präsidenten der
Vereinigten Staaten markiert den Beginn der Amtszeit des Präsidenten. Irgendwelche
Ausführungen spare ich mir...








Gib dem kleinen Kind einen dürren Zweig,
es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus
sprießen lassen.


(1763 - 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter,
Publizist und Pädagoge



Mit meiner Kunst bin ich aktuell stark beschäftigt. Ein Auschnitt...

Und die Amsel hier unten hat mich gefreut bei meinem
letzten Spaziergang.






...habt es fein ruft: Heidrun


19. Januar 2017

Von allem etwas...

...oder anders ausgedrückt: Ein
kunterbunter Mix aus meinem Leben

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 ACHTUNG: Morgen am Sonntagnachmittag komme ich erst zum Kommentieren,
das füge ich hier kurz hinzu! Habe nämlich einen vhs Kurs abzuhalten...
...Es war wieder ein Sonntag, der 15. Januar, doch die Schafkopfrunde fiel diesmal aus.
Das gab meinem Mann und mir die notwendige Zeit und den Raum unsere Eindrücke über die Wohnungsbesichtigung vom vorherigen Tag - dem Samstag - zu reflektieren. Wir sind seit längerem sporadisch auf der Suche, unser Haus wird mir definitiv zu viel, um es in Schuss zu halten, salopp formuliert. Selbst zu zweit ist es mit dem Garten - Sommer wie Winter - vorne und hinten hinaus eine immer größer werdende Herausforderung. Zuletzt ging im Schlafzimmer die Jalousie flöten, das Gurtband war gerissen. Somit fügt sich eins zum anderen, was den normalen Tagesablauf stört und behindert.
Eine Wohnung mit Balkon wäre unser Wunsch - und sie müsste bezahlbar sein. So wie die Mieten jedoch in verschiedenen Regionen explodiert sind, - und wir sind in der Region durch den Zuzug der Münchner enorm betroffen -  wird es von Jahr zu Jahr weniger tragbar für uns als Normalverdiener!


Durch eine Blognachbarin, nämlich Renee, entdeckte ich Carmen Sylva, die als neuromantische Märchenerzählerin und Lyrikerin gilt.



Ein Geheimnis ist wie ein Loch im Gewande. 

Je mehr man es zu verbergen sucht, 

desto mehr zeigt man es.

Carmen Sylva

(1843 - 1916), Dichtername der Königin Elisabeth (eigentlich Pauline Elisabeth Ottilie Luise) Prinzessin zu Wied, Königin von Rumänien, deutsche Lyrikerin und neuromantische Märchenerzählerin

 Kein Geheimnis mach` ich daraus, wo ich meinen 60. Geburtstag
im Dezember feierte. Und ich führe an den Starnberger See.
Es ist das Südöstliche Ufer, in der Nähe von St. Heinrich.







Dadurch, dass ich bis auf weiteres nur einmal in der Woche poste, sammelt sich so manches an Bildern und Berichten an.




Mein Wunsch war der Starnberger See gewesen und ich suchte ein adäquates Gasthaus für die Feierlichkeit aus. Es sollte der Buscharner Hof sein!

Nachgelesen über das Gasthaus:
Mehr als zwei Jahrhunderte bestand der heutige “Buchschamer Seewirt” als sogenannter Kleinhäuslerhof in der Tiroler Wildschönau.

Seine Bauweise – gemauertes Erdgeschoss mit aufgesetztem Balkenstockwerk, Rund-um-Balkon und angebauter Brettertenne über dem kleinen Stall – ist im gesamten nördlichen Alpenraum anzutreffen.

In Tirol musste das unwirtschaftlich gewordene Gebäude 1988 einem Neubau weichen. Kurz zuvor wurde das Abbruchhaus von der Spaten-Brauerei erworben, in seine Teile zerlegt, jeder Balken, jedes Brett nummeriert, zum Ost-Ufer des Starnberger Sees transportiert und hier Stück für Stück wieder aufgebaut.


Nun lasse ich einfach einen Teil der Bilder für sich erzählen.


,,,ein Handy-Selfie am 60er und

darunter - übrigens auch am Starnberger See bei einer Feier - in jungen
Jahren von Kollegen fotografiert...









Nach dem fantastischen Essen bot sich der sonst lebhaft gut besuchte Starnberger See in winterlicher Ruhe zum Spaziergang an. 
Kalt war`s, stad und richtig schee!
Wir hatten noch eine bestimmte Adresse angepeilt. Davon erzähle ich demnächst mehr und fuhren anschließend - nach dem Spaziergang dorthin. Auf diesem gepflegten beachtlich großen Areal befinden sich etliche exotische und heimische Gehölzer in Harmonie. Zum Beispiel die Pfeifenwinde.

Wikipedia klärt auf:

Die Pfeifenwinde oder auch Amerikanische Pfeifenwinde (Aristolochia macrophylla) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pfeifenblumen (Aristolochia) in der Familie der Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae). Sie kommt in den Bergwäldern in Höhenlagen zwischen 50 und 1300 Metern von Pennsylvania bis Georgia und westlich von Minnesota und Kansas in Cumberland und den Blue Ridge Mountains vor.

Natürlich lässt sich jetzt zur Winterzeit nur ahnen, wie die Pflanze wirkt. Im Mai dieses Jahres werde ich das sicherlich nachholen können, bei meinem geplanten Aufenthalt hier am See...

Die Pflanze wurde durch John Bartram entdeckt. 1761 versandte er Samen der Pflanze nach England an Peter Collinson. Aus den Samen wurden durch den Gärtner James Gordon Pflanzen herangezogen und weiterverbreitet. 1783 wurde diese Pflanzenart als Aristolochia macrophylla durch Jean-Baptiste de Lamarck erstbeschrieben in Encyclopédie Méthodique: Botanique, Band 1, S. 255. Ein Jahr später wurde die gleiche Pflanzenart durch Charles Louis L’Héritier als Aristolochia sipho nochmals beschrieben; dieser Name gilt heute als Synonym.

Für Jutta`s Aktion in dieser Woche: Natur




Wikipedia Wissen:
Der Starnberger See (bis 1962: Würmsee) ist ein See in Bayern, 25 Kilometer südwestlich von München. Der See ist nach dem Bodensee, der Müritz, dem Chiemsee und dem Schweriner See der fünftgrößte See Deutschlands, aufgrund seiner großen Durchschnittstiefe jedoch ebenfalls der zweit-wasserreichste. Das Gebiet des Sees ist ein gemeindefreies Gebiet im Landkreis Starnberg. Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern, für dessen Verwaltung die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig ist. 
Über Bayern hinaus bekannt geworden ist der See auch durch den skandalumwitterten Tod König Ludwigs II. 1886 durch Ertrinken. An dieses Ereignis erinnern noch heute eine Votivkapelle und ein Holzkreuz im See nahe der Sterbestelle in Berg.




...und weil wir uns trotz des hochmodernen Navigationssystems verfahren hatten, trafen wir auf diese kleine Kirche.



Glockentürme...

...sind im Fokus! Eine weitere schöne Aktion von Nova

Gotteshaus in Münsing/St. Heinrich

im Süden des Starnberger Sees

Die Kirche von St. Heinrich ist an der Stelle einer Einsiedler-Zelle entstanden, die im 12. oder 13. Jh. der selige Heinrich bewohnte, ein frommer Mann, der hier bestattet wurde und dem Ort den Namen gab.

Anfang des 14 Jh. wurde eine steinerne Kirche erbaut. Das Gnadenbild am Hochaltar, eine Figur der Maria mit dem toten Christus auf dem Schoss (Vesperbild), stammt aus dem 15. Jh. und wurde mehrfach überarbeitet. Probst Eberhard Mayer ließ 1626 das Landhaus erweitern und einen steinernen Überbau für das Grab des seligen Heinrich anfertigen. Die Deckplatte steht heute unter der Orgelempore an der Wand.








Zitat...

...ZiB heißt Zitat im Bild am Samstag und ist eine sehr gerne besuchte Aktion. 
Ein schönes Projekt von Novabei ihr findet man weitere Blogger,  
die sich mit dem Thema beschäftigt haben. 


Seid wie die Kinder! Wie schnell vergeben und vergessen sie! Ihre Übergänge sind immer Übersprünge vom Ernst zum Scherz, vom Scherz zur Freude – lauter Sonnenregen.

Jean Paul

(1763 - 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge

 Die tägliche Zeitungslektüre, die Nachrichten in Funk und Fernsehen sie sind von tragischen Schlagzeilen beherrscht. Hier ein Anschlag, dort ein Unglück, Putsch und Naturkatastrophen - wie es auch Egon, das so benannte Tief gebracht hatte.
Es stimmt! Wir leben in unruhigen Zeiten! 
Leider muss ich anfügen, es ist für uns älteren Menschen schlimm, die Jugend allerdings bedauere ich noch mehr.

Wie kommt ihr mit den täglichen Nachrichten zurecht?! 

Der "Kleinkrieg" fängt doch bereits im Alltag um uns herum an: Jeder kann - oder könnte zumindest, theoretisch betrachtet - zu einer Spur Frieden seinen persönlichen kleinen Beitrag leisten, finde ich. Es ist doch einfach: Letzthin bremste ich und ließ einen Fahrradfahrer in voller Fahrt die Straße überqueren - er hatte es augenscheinlich sehr eilig. Da drehte er sich dann mehrfach um winkte mir zu, nickte mit dem Kopf und lachte vor Freude. 
Eine kleine unscheinbare Geste mit großer Wirkung. 
Mein Tag bekam dadurch einen Sonnenstrahl...













Habt es fein und ein vergnügtes Wochenende, ohne Stürze auf
dem Glatteis wünscht,

Heidrun