27. November 2016

Der erste Advent...

...wird heute am Sonntag begangen.

Verlinkt mit  Sonntagsfreuden 
und rund um das Sonntagsglück 




Die Vorbereitungen, den Schmuck für die Zweige, für die Fenster und
den Adventskranz hervorzuholen, das ist für mich die Zeit bewusst
Stimmung einzufangen, neben dem Alltag.

Es gilt sich selbst zwischendurch zu verwöhnen. Das passierte gestern, am
Samstag: Ich wurde verwöhnt, der Göttergatte erledigte einiges und ich
gönnte mir tüchtiges ausschlafen, ruhig zu frühstücken, ausgiebig die Zeit
im Bad zu verbringen einschließlich einer wohltuenden Gesichtsmaske...

...so gesehen entspanne ich mich und ziehe Kräfte, die in den kommenden
Wochen wieder dringend gebraucht werden.

Also schreiben wir die gesellige Gemütlichkeit in diesen
vorweihnachtlichen Wochen ganz groß.


Der Post wird mit Sue Roth und




Der sonst freie Blick gen Norden, november-neblig verhangen.



Düster und wie verwunschen mancher Tag
zur Zeit auf mich wirkt.

Augsburg vom Ärztehaus am Vincentinum gesehen


Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt 
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen 
streckt sie die Zweige hin – bereit, 
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.


(1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria,
österreichischer Erzähler und Lyriker
Quelle: Rilke, Die Gedichte. Insel Verlag, Frankfurt a.M. 1986. Advent, 1913


Eines meiner Lieblingsgedichte von Rilke,
in Worte geformte Gefühle.

Längst sind diese Worte vom Hirten aus unserem (fast gänzlich) Alltag
verschwunden, fremd das lichterheilige Empfinden bei den Leuchtwerk,
das elektrisch betrieben gar nicht mithalten kann.




     Der Blick durch die fast leergefegten Büsche und Bäume...



Eine Astgabelung betrachten
oder auch nicht.....................









...die Poesie der Unschärfe...



Den Kontrast spüren zwischen gelb und gelb:
Ist es ein absintgelber Ton, hanfgelb oder krokusgelb?!

Nein!

Es könnte auch nikotingelb mit einem Schuss Turners Gelb sein!

Der Titel von Turners Gemälde verdeutlicht die Funktion des Gelbs: Nach einer Zeit von langer Dunkelheit erstrahlt das leuchtende Gelb des Sonnenlichts, und ein neues, geläutertes Zeitalter nach der alles verschlingenden und verdunkelnden Sintflut beginnt. Leicht oberhalb des Zentrums hält sich Moses auf, der mitten im Licht steht und um den sich alle Figuren drehen.
Quelle: Wikipedia


Meine Fortsetzung zum Post im Oktober:

Viele Farben Gelb.








Mit eigenen Gefühlen angereichert.



Habt es alle fein, und einen zimtseligen ersten Advent

wünscht Euch


Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
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26. November 2016

Zitat...

...ZiB am Samstag, eine sehr
gerne besuchte Aktion.

Ein schönes Projekt von Nova.

Im Bild ein Stück Glasbläserkunst aus der weltberühmten Ecke Venedigs:
Ein Tännchen aus Murano mit einzeln abnehmbaren Weihnachtskugeln.

Das ganze Jahr wartet die bezaubernde etwa 18cm große Schönheit aus Glas
sorgsamst verpackt in einem Karton. Nun ist die Zeit für den stimmigen Auftritt.
Und ich zelebriere den Moment da das fragile Stück in unserem Wohnzimmer
zum Glanz kommt.



Mit eigenen Gedanken ausgefüllt.





Habt es alle fein, und einen guten Ausklang dieser Woche,
am Sonntag einen besinnlichen Anfang in die wundervolle Adventszeit.

wünscht Euch

Heidrun

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25. November 2016

Monatsrückblick November...

...ein gefühlt kunterbunter Monat
auch wenn es draußen grau war!




Was [emp]fand ich im November?


Es wird wieder Zeit für den üblichen Blick über die Schulter,

zeitlich nach hinten, dem Monatsrückblick bei Birgitt.



Verschiedenes steht ohnehin in den einzelnen Posts für den Monat November,
was jedoch in keinem eigenen Post zu finden war,
erzähle ich noch nebenbei hier zum Monatsrückblick.





Dargestellt.

Es werfen ihre Schatten kommende Ereignisse bereits voraus, gesundheitliche
und berufliche Angelegenheiten. Gesundheitlich im linken oberen Bild dargeboten,
ist die oft lange Wartezeit in den Arztpraxen.

Ansonsten bin ich zufrieden - sogar unserem geliebten Fannylieserl ging
es nach der Spritzenkur erfreulich besser. Das Alter jedoch ist ihr anzumerken.




Alles für die Katz.

Es ist einmal wieder so weit, dass ein Post rund um die kleinen

Lieblinge fällig wird — meine ich!

Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte,
kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen.

Einfach den eigenen Beitrag im Kommentar verlinken:
Und schon freuen sich alle Katzenfans über schöne Bilder.






Der sagenhaft große Mond, der seine silberne Scheibe im November
so nah an unsere Erde schob, als wollte er sagen: He, habt acht ihr lieben Leute!
Denn in dieser ver-rückten Zeit fanden ja bekanntermaßen die amerikanischen
Präsidentschaftswahlen statt.

Es gab daneben gesuchte ruhige Zeiten, die hier mit der Hortensienblüte gemeint
sind. Ein Rückzug, der den Lärm, die grelle Alltagswelt ausblendet und mir sehr
wichtig ist.

Künstlerisch und bewusst in die Mitte gerückt: Verse kalligrafisch zum
Teil bereits für Weihnachten und andere Zwecke, wie etwa geplante Kurse
in der vhs Augsburg und der vhs Augsburg-Land, was zwei unterschiedliche
Schulungsträger sind. Aber auch die Thierhauptener Mühle, die ich mehrfach
besuchte und Claudia, die mit mir Tee trank als Gast bei freundschaftlichem
Geplauder, den Fokus auf privat und auch auf das kommende Jahr 2017.

Links unten zu sehen: Das kleine herbstlich bunt geschmückte Tablett, das
auf dem Küchenfensterbrett uns täglich erfreut mit Früchten, Blättern und
kleinen Zweiglein, mit Kastanien und bereits mit meiner Weihnachtsmaus...






...rechts unten die Fahrten im grauen November, die manche von uns doch
bedrückend empfinden. Es ist der November, der an die geliebten Menschen
erinnert, die von uns gegangen sind, denen wir gezielt das Grab schmücken
und die innere Seelenwelt danach ausrichten. Das Grau im Alltag, das mitunter
traurig macht, mich an die Vorbereitungen für die stade Zeit im Advent und zu
Weihnachten gebührend überleitet.






Ich wünsche allen einen angenehmen Ausklang der Woche,

Heidrun


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24. November 2016

Holy-Moly...

...las ich unlängst irgendwo im Vorbeigehen.

Mit dem Ergebnis, dass ich das Wort nicht mehr
aus dem Kopf bekommen konnte!


Heiliger Strohsack!

Oder wie es hier im Schwabenländle üblich wäre: Heiligs Blechle... Dachte ich so bei mir am Vormittag dieser Woche, dem Dienstag, als ich fertig eingekauft und die Lebensmittel glücklich im Auto verstaut hatte. Ich war auf dem Weg den Einkaufswagen zurückzubringen. Ein Spätzleinchen saß jedoch frech in diesem Moment drei Wägen weiter in der Wagenkolonne, da ich meinen Einkaufswagen hineinversetzen wollte und pickte an einem Stück Baguette! Konnte ich meinen Augen trauen?! Andere Kunden gesellten sich nach und nach dazu und wir hielten allesamt inne, die bezaubernde Szene weiter zu beobachten.



Der Spatz hatte uns bemerkt und wuselte sich aus dem Einkaufswagen heraus, vermeintlich satt. Dafür flatterten weitere gefiederte Gesellen hinzu, die teilweise zur Brotzeit in den vergitterten Schlund des Einkaufswagen schlupften, während der Rest dieser Frühstücksgang auf den Griffen warteten: Tschilp, Tschilp sich munter unterhaltend.





Sogar die kleinen Vögel in der Stadt…

Sogar die kleinen Vögel in der Stadt
sind Städter auch: Blasiert und arrogant
und stets dem eignen Vorteil zugewandt:
Kein Spatz, der noch Respekt vor Menschen hat!

Dort kommt dir bettelnd in den Weg gerannt
ein Amselweibchen und von jenem Blatt
ein Fink, als wär' er längst mit dir bekannt.
Frägt dich mit frechem Blick: Na, gibst de wat?

Und gibst du etwas, sieht er sich gemach
den Brocken an, den du gegeben hast.
Ob's auch was Gutes ist, eh er es speist –
und gibst du nichts, singt dir die Bande nach
und schimpft herunter dich, von Ast zu Ast,
dass Du ein schofler Hungerleider seist.

(1864 - 1936), Pseudonym für Anton Alfred Noder,
deutscher Arzt und Dichter


Anton Alfred Noder wurde am 29. Juli 1864 in München geboren. Da sein Vater als Landarzt in schwäbischen und fränkischen Landstädtchen tätig war, verbrachte er seine Jugend überwiegend auf dem Lande. Die Schule besuchte er in Kempten, Neuburg und München. Ab 1882 studierte Noder an der Münchener Universität Medizin, arbeitete nach seiner Promotion zum Dr. med. 1889 als Arzt in Türkheim, und ab 1910 in München. 
Bereits seit 1896 veröffentlichte er Gedichte und Novellen, später Romane. Daneben schrieb er Feuilleton und war einer der Hauptmitarbeiter der Zeitschrift Jugend (Zeitschrift). Unter seinen zahlreichen Novellen finden sich manche, in denen er subtil und mit psychologischem Geschick die Handlungsmotive des Protagonisten ausleuchtet, so etwa die eines Mörders in 'Das lockende Blut'. Viele haben einen historischen Hintergrund. Aber er schrieb auch solche mit groteskem oder satirischem Inhalt. Noder ist Autor einiger Romane wie "Giorgione", "Die Täuscher" und legte in zwei Bänden biografische Erinnerungen vor: "Erinnerungen eines Arztes und Dichters" sowie "Am Färbergraben", in dem ausführlich über die Zeitschrift "Jugend" und ihre Mitarbeiter berichtet wird.


Der Post wird mit  FloralFriday geteilt


Ich wünsche allen einen angenehmen Ausklang der Woche, bevor es am
Wochenende in die Adventszeit geht.

Heidrun


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23. November 2016

Wonneproppen...

...fallen von den Bäumen:
Es darf gesammelt werden.

Die Rede ist von den glänzenden, rehbraunen Früchtchen eines in der Familie des Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) befindlichen Baumes, nämlich dem des Kastanienbaums. Und noch differenzierter die der Rosskastanie. Jeder von uns hat - so behaupte ich - selbst in der Kindheit zuhauf Männchen, Tiere oder ähnliches damit gebastelt. Und ich liebe es heute immer noch, mich zu bücken und die in einer stacheligen Hülle verborgenen Kastanien heraus zu pulen.
Übrigens: Eine teilweise Namensübereinstimmung mit der Edelkastanie (Castanea sativa) beruht auf einer oberflächlichen Ähnlichkeit der Früchte, nicht auf Verwandtschaft; beide gehören unterschiedlichen Familien an.

Bei uns zuhause dienen die Kastanien optischen Zwecken. Sie dekorieren das Fensterbrett der Küche, wie es hier unten im Bild zu sehen ist oder die Bodenvase, die zur Hälfte befüllt mit den attraktiven Zweigen der Korkenzieherhaselnuss und anderen aus unserem Garten im Wohnzimmer ihren Platz einnimmt. Und die goldenen Sprenkel sind von Hand aufgemalt.









Die Gattung Aesculus wurde durch Carl von Linné aufgestellt.

Rosskastanien sind vom natürlichen Standort in Europa nur mit einer Art vertreten, in Asien und Nordamerika finden sich zahlreiche Arten.

Der deutsche Name Rosskastanien bezieht sich eigentlich auf die Gewöhnliche Rosskastanie. Er beruht auf den der Edelkastanie optisch ähnlichen Samen, die von den Osmanen als Pferdefutter und als Heilmittel gegen Pferdehusten mitgeführt wurden und so nach Mitteleuropa gelangten. Der Zusatz „Ross“ diente zur Unterscheidung dieser für den Menschen ungenießbaren Samen von den schon länger bekannten, essbaren Edelkastanien.







Allein ein ganzes Menschenalter würde nicht hinreichen,
jedes Meisterstück der göttlichen Kunst in dem Reich
der Natur nur zu erzählen, viel weniger, nach Würde zu betrachten.

Carl von Linné

(1707 - 1778), früher Carl Linnaeus, schwedischer Naturwissenschaftler,

Mediziner und Botaniker, seine »Systema naturae« ist die Grundlage
der modernen biologischen Systematik









Alle Teile der Rosskastanien sind schwach giftig. Die bei der Einnahme von Pflanzenteilen auftretenden Verdauungsstörungen werden vermutlich von den Saponinen Aescin, und dem Glucosid Aesculin verursacht. Möglicherweise tragen auch Alkaloide dazu bei. Pferde können nach dem Konsum von Kastanien Koordinationsstörungen erleiden, während Hirsche und andere Säugetiere die enthaltenen Stoffe im Verdauungstrakt neutralisieren können.

Amerikanische Indianer zerdrückten Kastanien und gaben den Brei in ruhende Gewässer, um dort lebende Fische zu betäuben oder zu töten. 

Gegessen wurden die Kastanien von den Menschen auf den japanischen Inseln während der Jōmon-Zeit, nachdem die unverträglichen Stoffe durch Kochen und Wässern ausgelaugt worden waren.


In Großbritannien und Irland werden die Kastanien für das Kinderspiel Conkers an Fäden befestigt, um dann zu versuchen, die am Faden hängende Kastanie des Gegners durch Herumschleudern der eigenen Kastanie zu zerbrechen. In den beiden Weltkriegen ließ die Regierung Kastanien sammeln, um mithilfe des Bakteriums Clostridium acetobutylicum Aceton zur Herstellung des Sprengstoffs Kordit zu gewinnen.
Quelle: Wikipedia






In den kleinsten Dingen
zeigt die Natur die allergrößten Wunder.
Carl von Linné

(1707 - 1778), früher Carl Linnaeus, schwedischer Naturwissenschaftler,

Mediziner und Botaniker, seine »Systema naturae« ist die
Grundlage der modernen biologischen Systematik






Heinrich Heine spricht von gestovten Kastanien, was mir
reichlich fremd klingt. Eventuell weiß es jemand, was es
zu bedeuten hat.

Sei mir gegrüßt, mein Sauerkraut 

Der Tisch war gedeckt. Hier fand ich
die altgermanische Küche.
Sei mir gegrüßt, mein Sauerkraut,
holdselig sind deine Gerüche.

Gestovte Kastanien im grünen Kohl,
so aß ich einst bei der Mutter!
Ihr heimischen Stockfische, seid mir gegrüßt,
wie schwimmt ihr klug in der Butter.

Jedwedem fühlenden Herz bleibt
das Vaterland ewig teuer.
Ich liebe auch recht braun geschmort
die Bücklinge und Eier.

Wie jauchzen die Würste in spritzendem Fett!
Die Krammtesvögel, die frommen
Englein mit Apfelmus,
die zwitschern mir: "Willkommen!"


(1797 - 1856), eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter und Romancier,
ein Hauptvertreter des Jungen Deutschland, Begründer des modernen Feuilletons






Der Post wird mit Sue Roth und




Ich wünsche allen eine herbstlich schöne Woche, die
Sonne wird vermisst, trotzdem viel Spaß bei allen Aktivitäten.

Heidrun


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22. November 2016

Vorbereitungen...

...laufen, den am kommenden
Wochenende beginnt die Adventszeit.

Geteilt mit den Dienstagsdingen...



Wir waren am Sonntag spazieren und Kaffee trinken.
Eigentlich sollte es ein bestimmtes Café sein in Gersthofen:
Die Zuckerschnute. Ein niedlicher Name und bekannt wurde
das Café durch das Fernsehen. Allein auch der zweite Anlauf
brachte uns kein Glück, das Café war voll!

So fanden wir ein anderes Café und waren auch zufrieden.








Ein altbekanntes Schlaflied, das mir in die Hände fiel,
das ich zufällig entdeckte!


Schlafe, mein Prinzchen, es ruhn
Schäfchen und Vögelchen nun.
Garten und Wiese verstummt,
Auch nicht ein Bienchen mehr summt;
Luna mit silbernem Schein
Gucket zum Fenster herein.
Schlafe beim silbernen Schein,
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

Auch in dem Schlosse schon liegt
Alles in Schlummer gewiegt;
Reget kein Mäuschen sich mehr,
Keller und Küche sind leer.
Nur in der Zofe Gemach
Tönet ein schmelzendes Ach.
Was für ein Ach mag das sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

Wer ist beglückter als du?
Nichts als Vergnügen und Ruh!
Spielwerk und Zucker im Lauf,
Schmeicheln und Kosen vollauf,
Alles besorgt und bereit,
Daß nur mein Prinzchen nicht schreit!
Was wird da künftig erst sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

(Vertont von Bernhard Fliess (1770 - 1851)


(1746 - 1797), deutscher Lyriker und Übersetzer, Begründer des »Göttinger Musenalmanach«;
übertrug französische Lustspiele und schrieb auch eigene Lust- und Singspiele
Quelle: »Esther«, 1789





Diese bemalte Hauswand musste ich einfach fotografieren!




Als wir dann wieder zuhause waren, lag Fanny-Liesl selig
auf dem Esszimmerstuhl vom Herrchen; der ist inzwischen
ausgewichen, denn sie gibt ihren Platz nicht her!

Unsere Luzie dagegen nutzte ebenfalls das Wetterchen und
lag draußen auf der Terrasse in ihrem Stuhl mit Kissen.







Und ich male und schreibe für die weihnachtliche Post.




Mein Mann hat mir ein neues Mousepad geschenkt, das
personalisiert nur für mich alleine da ist. Ideal für die Aktion
von Jutta, wie ich finde, wurde es Zeit dies Teil zu zeigen.

Jutta möchte gerne erneut etwas Rotes sehen.





Dieses lustige Gesicht stelle ich demnächst noch näher vor...


Ich wünsche allen eine herbstlich schöne Woche, die
Sonne wird vermisst, trotzdem viel Spaß bei allen Aktivitäten.

Heidrun


Die Kommentare werden von mir moderiert, da leider
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