30. März 2016

Monatsrückblick...

...ist wieder angesagt und ich überlege, 
was dieser Monat mit sich brachte!


Was [emp]fand ich im März?


Dieser Monat brachte erste frühlingshafte Sonnenstunden,

aber ebenso  nochmals Kälte und Schnee, es fühlte sich

an wie ein vorgezogener April.


Nun verinnerliche ich erneut meine persönlichen Eindrücke in der
bunten Monatscollage für die beliebte Aktion bei Birgit.

Die Collage für die Aktion von  Birgitt  auf dem Blog  Erfreulichkeiten...



Weiterhin verlinkt mit Jaelle`s Aktion

Alles für die Katz`

Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte,
kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen. Einfach den eigenen
Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich
alle Katzenfans über schöne Bilder.




Hand aufs Herz, wenn es unseren Lieblingstieren
schlecht geht, leiden wir enorm mit.

Nach vorsichtigem Abwägen, ob der Gang zum Tierarzt vermieden
werden könnte, meldeten wir unsere Fanny letztlich doch an,
um ihr zu helfen.

Die "besseren" Tage blieben nämlich  erneut aus!


Die uns gut bekannte Tierärztin äußerte den Verdacht auf ein

Herzleideneine Herzinsuffiziens! Fanny bekam also eine

Spritze und Herztabletten, wovon sie regelmässig 1/4 Tablettchen

pro Tag einnehmen soll, d.h. eine 25mg Tablette vierteln.


Mit dem Messer in die Kerbe und dann Obacht geben, die

Tablettenteile segeln durch die ganze Küche.



Weiteres muss abgewartet werden, die Spritze

tat als erstes sehr gut. Fanny lebte direkt auf und

spielte wieder mit ihrem gelben Puschel.





Die ersten drei Tage klappten mit der Einnahme, dann verweigerte
Fanny die im Futter verpackten Medikamentendosis Atenolol.

Da war guter Rat teuer! Also versuchte ich es mit Parmesan,
lecker - das klappte wiederum gerade einmal zwei Tage...

...jetzt halten wir das Tierchen zu zweit: Mein Mann hält
Fanny im Arm und ich stopfe das Tablettchen mit ein wenig
Paté ins Goscherl. Hinterher bin ich schweißgebadet!

Die Hauptsache ist, dass sie ihre Medizin erhält.


Andere Aktivitäten im Monat März:

Der Kinobesuch "Grüße aus Fukushima", der mich
beeindruckte; ein Wandertag im Dillinger Raum;
Ostervorbereitungen und natürlich das Osterfest selbst,
das wir ruhig und angenehm gestalteten...







Lachen ist gesund, Freude ist Balsam, 
aber Seelenruhe ist des Lachens Quelle
und der Freude Balsambüchse. … 

Freue dich und lache, aber nur nicht
zu viel und nicht zu früh. Es ist ein
gutes Sprichwort: Kluge Bauern
jauchzen erst auf dem Heimwege.

(1746 - 1827), Schweizer Pädagoge und Sozialreformer
Quelle: Pestalozzi, Der natürliche Schulmeister, 1803-1804









Ein Spaziergang durch Rain am Lech, zuvor frühstückten wir in netter
Runde im Café Gut im Ort. Hier, unten im Bild ist der Eingang zu
einem Wasserturm sichtbar...



...und ich war auch selbst in Behandlung...



Abschließend zu sehen, der wundervoll geschmückte
Osterbrunnen von Rain am Lech, den ich
jedes Jahr erneut sehr bewundere.



Habt es alle fein, wünscht

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
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29. März 2016

Nach den Feiertagen...

...gilt es, wieder in den Alltag
zu finden — die Arbeit ruft.

Inzwischen sind die Osterfeiertage `rum. Für uns, meinen
Mann und mich, waren sie eigentlich gestern schon vorbei:
Der Schatz musste wieder in sein Büro.

Die Zeit nutzte ich mit Aufräumarbeiten und Buchhaltung.

Heute ist es wieder soweit: Jutta möchte etwas Rotes sehen.



Wie der Turm genau heißt muss noch in Erfahrung gebracht
werden. Er gehört am "Rande" zum sogenannten Oblatterwall.

Der Oblatterwall (auch Blatterwall) ist eine bis heute erhaltene
Bastion der ehemaligenStadtbefestigung am nordöstlichen Rand der



Frühlingsfreude

Des Frühlingsmorgens helle Lieder
erfrischen licht dir Seele, Sinn.
Der Bäume zartes Blühgefieder,
ein duftend’ lieblicher Beginn.

Der Tag, der hier, so sonnig strahlend,
die Wärme in das Leben bringt
und Fröhlichkeit, die klangvoll malend
im Brautgesang der Vögel schwingt.

Da fühlst du frei dich und geborgen
in der Natur, die sanft erwacht.
Die Hoffnung grünt, an jedem Morgen
die Blütenwelt im Lichte lacht.

© Ingrid Herta Drewing, 25. April 2013

Dankeschön, liebe Lyrikfreundin
auch für dieses schöne Gedicht.


Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt,
dort findet man weitere herrliche Gedichte!





Habt es alle fein,

wünscht

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
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Geteilt mit

26. März 2016

Zitat im Bild...

...oder kurz gesagt: ZiB am Samstag,

eine sehr gerne besuchte Aktion,

ein sehr schönes Projekt von  Nova. 


...ebenfalls geteilt mit Image-in-Ing und


Ein Spaziergang in der Sonne, allerdings der kalte Wind
biss in die Ohren, allen denen die ohne Kopfbedeckung
unterwegs waren.

Wir liefen einen Skulpturenpfad in der Nähe von Bissingen
entlang. Bissingen liegt in der Region Augsburg und grenzt
an den Landkreis Donau-Ries. Durch Bissingen und
einige seiner Teilorte fließt die Kessel.

Quelle: Wikipedia und ein Heft über die Wahlfahrtskirche in Buggenhofen





Alemannische Reihengräberfunde weisen auf eine frühe
Besiedelung des Ortes hin.

Urkundlich erstmals erwähnt wurde Bissingen um das
Jahr 1140 in einer Schenkungsurkunde für das
Chorherrenstift Berchtesgaden.

Schon 1281 wurde der Ort erstmals als Markt bezeichnet.

Bissingen war Bestandteil und später auch Sitz der
Herrschaft Hohenburg-Bissingen, die schon vor dem Jahr 1281
mit weiten Teilen des Kesseltals in den Besitz der
Grafen von Oettingen gelangt war.

Seit 1327 hatten der Ort und die Herrschaft wechselnde Besitzer.


Einer von ihnen, der Söldnerführer Sebastian Schertlin von Burtenbach,
ließ in den Jahren 1558/59 das heutige Schloss Bissingen erbauen.


1661 fielen der Markt Bissingen und die Herrschaft, die jetzt
Hohenburg-Bissingen genannt wurde, zurück zum Fürstentum
Oettingen-Wallerstein.

Bissingen wurde Sitz eines Obervogtamts. Mit der Rheinbundakte 1806
kam der Ort zu Bayern.

1818 wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern
ein fürstliches Herrschaftsgericht eingerichtet, das in den
Revolutionsjahren 1848/49 aufgelöst bzw. in ein
Landgericht umgewandelt wurde.

Dieses wurde 1862 nach Höchstädt verlegt. Die Pfarrkirche in
Bissingen wurde in den Jahren 1858 bis 1860 auf den
Mauern der alten, 1682 errichteten Kirche, neu erbaut.
Der 45 m hohe Zwiebelturm blieb erhalten und ist ein
Wahrzeichen Bissingens.




1906 entdeckte der Apotheker Max Premauer in Bissingen
eine Heilquelle, die sogenannte Bissinger Auerquelle.

Dies führte auch zur Entstehung mehrerer Kurhäuser in Bissingen.









Ralph Waldo Emerson (* 25. Mai 1803 in Boston, Massachusetts; † 27. April 1882 in Concord, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland.

In seinen zahlreichen Vorträgen und Schriften betonte Emerson in vielfältiger Form seine Forderung nach einer radikalen Erneuerung und geistigen Selbstbestimmung der amerikanischen Kultur und Literatur und begründete damit eine Traditionslinie, die nicht nur die amerikanische Literatur-, sondern auch die Philosophiegeschichte der Vereinigten Staaten, vor allem in der Rezeption durch William James, maßgeblich beeinflusste.




Habt es alle fein und einen schönes Osterfest,

wünscht

Heidrun

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Joined this week's Photo Friday

24. März 2016

Ostern...

...nur noch Mittwoch zu arbeiten gewesen,
dann stehen uns doch auch einige Feiertage
zur Erholung bevor!


Jedoch, es stresste doch noch vor den Feiertagen.

Trotz intensiver Ruhebewahrung, letztlich erfasste
es uns doch.

Vor etwa zehn Tagen gab es nämlich beim Autofahren ein optisches
und akustisches Warnsignal und der Wagen musste kurz überprüft
werden. Es konnte mit dem Diagnosegerät kein Fehler festgestellt
werden. Die Fehlermeldung wurde jedoch aus dem Fahrzeugsystem
gelöscht. Vielleicht sollte ergänzend erwähnt sein, dass es sich bei
unserem Wagen um ein Hybridfahrzeug handelt, das mit Benzin
und mit LPG-Gas fährt.

Nun tauchte das optische Signal erneut auf...

...das nervt ziemlich!






Unlängst lag noch Schnee im Garten.



Die Vorbereitungen laufen und auch draußen im Garten ist
der Korkenzieherhaselnuss-Strauch österlich dekoriert.




Hases Rausch

Der Osterhas’, au weia,
hat heuer statt der Eier
den Frühling froh versteckt.

Als er das ausgeheckt,
dies irdische Malheur,
da hatte er vorher,
mit viel Eierlikör
zu reichlich sich gestärkt
und ist, ganz unbemerkt
und auch recht ungezwungen,
dann in die Wetterstube
Frau Holles eingedrungen.
Dort klopfte keck der Bube
die dicken weißen Kissen,
drum hat’s viel schneien müssen.

So Winter bleibt der Erde
und scheucht die Flocken-Herde,
bis, aus dem Rausch erwacht,
Herr Hase ausgeschlafen,
in heller Blüten Pracht
nun wieder ganz den braven,
den Osterhasen gibt,
der Ostereier liebt.

© Ingrid Herta Drewing, 2016

Dankeschön, liebe Lyrikfreundin

auch für dieses schöne Gedicht.
mmmm

Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt,
dort findet man weitere herrliche Gedichte!
mmmm
mmmm






Habt es alle fein und ein wundervolles, unbeschwertes

Osterfest,

wünscht allen Blogfreunden

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leiderso viele Spams
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22. März 2016

Alles in Handarbeit...

...für das bevorstehende Osterfest,
für unseren Tisch und als Geschenk!

Verlinkung mit Häkelliebe

Während die letzten Fädchen der Häkelarbeit vernäht werden,
sendet das Radio die schrecklichen Nachrichten aus Brüssel.

Wie schrecklich, denke ich mir und telefoniere mit  meinem
Mann im Büro! Vermutlich schockt es jeden, der von dieser
Anschlagserie hört. So unmittelbar in unserer Nähe?!

Die Überlegungen breiten sich aus, ob noch unbeschwerte
Bilder angesagt sind von gehäkelten Hasen zu Ostern!

Oder doch!

...erst recht, wir lassen uns den gewohnten Alltag 
nicht nehmen.




Terror-Anschläge in Brüssel

In der belgischen Hauptstadt haben sich am Morgen mehrere Anschläge ereignet.
Nach Explosionen am Flughafen Zaventem gab es auch Detonationen an
der Metro-Station Maelbeek. Es gab mindestens 26 Tote.

...ein Bericht von DeutschlandRadio Kultur






Katastrophen

Das Fernsehn bringt fast täglich Katastrophen
zu dir ins Zimmer, aber sehend blind
stehst du, gebannt und hilflos, hörst die Strophen
der Kommentare, die dann üblich sind.

Die Zahlen, die du hörst, wohl kurz erschreckend,
verbergen das, was menschlich dich bewegt;
bis plötzlich dann ein Bild vermag zu wecken
dein Mitleid, sinnst, wie man nun Hilfe heg’.

Du spendest Geld, beruhigst so dein Gewissen,
dass du noch bist vom Missgeschick verschont,
das andre aus den Träumen hat gerissen.
Dann läuft dein Leben weiter, wie gewohnt.

Ingrid Herta Drewing,  2010


Dankeschön, liebe Lyrikfreundin

auch für dieses schöne Gedicht.
mmmm

Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt,
dort findet man weitere herrliche Gedichte!
mmmm
mmmm



...die Eckbank mit Tisch in unserer Küche.

Geschmückt mit gehäkelten Ostersymbolen, den
Hasen, einem Ei wurde der Rosmarinstrauch.





Unser Zeitalter ist seinem Wesen nach tragisch,
also weigern wir uns, es tragisch zu nehmen.

Die Katastrophe ist hereingebrochen, wir stehen
zwischen den Trümmern, wir fangen an,
neue kleine Gewohnheiten zu bilden,
neue Hoffnungen zu hegen.

Es ist ein hartes Stück Arbeit: Kein ebener Weg führt
in die Zukunft; wir umgehen die Hindernisse jedoch
oder klettern über sie hinweg.

Wir müssen leben – einerlei, wie viele Himmel eingestürzt sind.


(1885 - 1930), englischer Erzähler



...und mein gehäkeltes Deckchen!



Habt es alle fein und ein erfolgreichen Start in die neue Woche

vor Ostern, wünscht

Heidrun

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Verlinkt mit dem
// DienstagsDinge #12/16
// Creadienstag



21. März 2016

Montagfrüh...

...ein kurzer Blick in unserem Garten,
dann geht es los zum Einkauf!


Diese letzte März-Woche  und es steht natürlich das Osterfest vor
der Tür. Manches soll noch besorgt sein, doch so intensiv wie vor Weihnachten 
wird es, so hoffe ich zumindest, nicht werden.

Wir werden sehen...
mmmm
mmmm

Ein Friseurtermin in Hochzoll, bevor es dann weiter geht...
mmmm

mmmm
mmmm
mmmm

Osterhasen

Im Hasenlande herrscht jetzt Trubel,
man malt , verziert dort emsig Eier.
Klein Mümmel hopst zu Henne Meier
Will helfen bei der Tennen-Feier.
mmmm
Die Hasenschule ist geschlossen,
an Ostern haben Häschen frei.
Vor Zeiten wurde das beschlossen,
und deshalb bleibt man auch dabei.
mmmm
Die kleinen Mümmelmänner spielen,
schau’n, wo der Kinder Nester sind,
verstecken Eier, all die vielen,
die sie so schön bemalt, geschwind.
mmmm
Dann steh’n sie luchsend hinter Bäumen
und freu’n sich, wenn ein Menschenkind,
das früh erwacht aus seinen Träumen ,
eins der versteckten Nester find’.
mmmm
Ist dann das Suchen froh gelungen,
verschwinden Häschen klein und groß.
Flugs wird schnell nach Haus gesprungen;
ein Schlaf tut gut auf frischem Moos.
mmmm
© Ingrid Herta Drewing, 2009
mmmm
mmmm

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mmmm
mmmm




Natürlich gehören Blumen mit auf den Ostertisch,
daher der Besuch
in einem Blumengeschäft...

...die frühlingsverheißenden Blüten sind verlockend!




Habt es alle fein und ein erfolgreichen Start in die neue Woche

vor Ostern, wünscht

Heidrun

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19. März 2016

Zitat im Bild...


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mit NF Trees n Bushes


Unterwegs.


Bilder, die ich am Fünf-Fingerles-Turm aufgenommen habe.




Hier entlang zu spazieren ist gerade jetzt im Frühjahr

erquickend...




Wikipedia klärt auf...

Friedrich Hebbel wurde als dänischer Untertan geboren, da Dithmarschen
bis 1864 ein Gebiet des Herzogtums Holstein war. Seit 1867 gehörte es
dann zur Provinz Schleswig-Holstein. Seine Eltern waren der Maurer
Claus Friedrich und die Schustertochter Antje Margaretha
(geborene Schubart).

1819 besuchte Hebbel die Volksschule und arbeitete dann kurz als
Maurerlehrling. Als die Familie Hebbel wegen einer nicht eingelösten
Bürgschaft des Vaters ihr Haus verlassen musste, verschlechterte sich
ihre soziale Lage deutlich.

Nach dem Tod des Vaters 1827 trat Hebbel in die Dienste des Kirchspielvogts
Mohr, bei dem er vom Laufburschen zum Schreiber avancierte, allerdings in 
bescheidenen Verhältnissen lebte. So musste er sein Alkoven unter einer
Treppe mit einem Kutscher teilen.

Während der sieben Jahre seiner Arbeit bei dem Vogt konnte Hebbel, der
schon immer gern gelesen hatte, auf dessen Bibliothek zurückgreifen.

In der Schreiberstube entstanden seine ersten Gedichte, die zum Teil im
Eiderstedter Boten veröffentlicht wurden. Des Weiteren baute er ein Theater
in einer Scheune auf.










In Wesselburen steht das Hebbel-Haus, das von 1911 bis 1952 das
Hebbel-Museum beherbergte, bevor es in ein anderes Haus der
Stadt umgesetzt wurde.

Davor steht eine Büste Hebbels aus dem Jahr 1913 von

Nicolaus Bachmann.

Im Jahr 1869 wurde in WienFavoriten (10. Bezirk) die Hebbelgasse

nach ihm benannt, 2005 der Christine-Enghaus-Weg in Penzing
(14. Bezirk) nach seiner Frau.

Weiter gibt es im Sommerhaus von Gmunden eine Gedenktafel

für Hebbel.

Das k.k. Hofburgtheater ließ am Sterbehaus eine Gedenktafel

anbringen.







Habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende

wünscht

Heidrun

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