30. September 2015

Monatsrückblick...

...und ich lasse den September in Gedanken
nochmals Revue passieren.


Was [emp]fand ich im September?

Sehr unterschiedliche Ereignisse und Dinge strömten auf mich/
uns ein in diesem Monat. Der Rückblick in Gedanken, und hier
ausgedrückt auch in einer Collage fasst alles einigermaßen zusammen!

Gelesen.

In der Zeitung gelesen, stand über den Schriftenentwickler
    Adrian Frutiger, dessen Schrift die Univers, bespielsweise von
    mir für die Plakate, Broschüren und Flyer für das Gesundheitsamt 
    der Stadt Augsburg stets verwenden musste, da dies als CI (Corporate
    Identity festgelegt worden war...
    Adrian Frutiger war ein Schweizer Schriftgestalter.
    Er zählt zu den massgebenden Schöpfern der Typografie. 


    (24. Mai 1928, Unterseen, Schweiz bis 10. September 2015, Bremgarten bei Bern, Schweiz)



    Und ebenfalls aus der Tageszeitung entnommen: Hier las ich einen
    langen Bericht über Ellis Kaut *klick*, der
    Mutter vom allseits beliebten und bekannten Pumuckl.

    Sie verstarb im hohen Alter.




    Mein  herzlicher  Blumengruß  für alle Blogfreunde,
    mit diesem FIngerhut (da bin ich
    mir nicht ganz schlüssig!) aus unserem Garten.

    Gehört.

    Den Titelsong  gesungen von Sam Smith mit dem Titel

     “Writing’s On The Wall”,
    des neuen James-Bond-Films, der Bondfilm heißt diesmal  "Spectre"
    und ist damit   der 24. britische Agententhriller aus der James-Bond-Film-Reihe.

    Der Film soll an den Vorgängerfilm Skyfall anknüpfen und gleichzeitig
    die Handlung von Ein Quantum Trost fortführen.

    Er soll am 06. November 2015 in Amerika zur Premiere laufen...


    Gesehen.

    Die die erste Staffel der Serie "Transparent".


    Ansonsten.

    Viel zu viel Arbeit - Planungen und Vorbereitungen für Kurse
    von 2016/2017, der Arbeitsplatz, der zur Zeit meinen Mann an
    sechs Tagen in der Woche beansprucht und nicht zu vergessen
    auch mein 400 Euro-Job...




    Natürlich dasOtoberfest in München: Jedes Jahr noch ein Stück
    teurer, lauter und größer — vielleicht für den einen oder
    anderen ineterssant die sogenannte "Alternative Wies`n"
    oder "Die alte Wies`n"...


    Politische Irrungen und Wirrungen durch die Asylanten, die
    hier bei uns vornehmlich in Deutschland eine neue Heimat suchen...

    Erfreulichkeiten.

    Nette Begegnungen, u.a. mit der Leiterin des Mühlenmuseums in
    Thierhaupten und ganz besonders freute mich "echte" Post
    von meiner lieben Elisabeth und eine tolle Überraschung, eine
    Karte von der lieben Claudia mit ganz bezaubernd gestickter
    Front und nach dem Aufklappen: Blumensamen von der
    Bauernrose in verschiedenen Farben. Klasse!!!

    Weniger erfreulich.

    Natürlich die Aufregungen um unsere hinkende, verletzte Luzie.
    Die Luli-Maus erholte sich jedoch Gott-sei-Dank wieder und
    läuft inzwischen wieder ganz normal.


     Das ist mein persönlicher  Monatsrückblick für den September!

    Die Collage für die Aktion von  Birgitt  auf
    dem Blog  Erfreulichkeiten ...




    // Wednesday around the world



    Habt es alle fein, und einen schönen Nachmittag weiterhin
    wünscht Euch

    Heidrun

    Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
    so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.

28. September 2015

Die alte Mühle...

...steht am Bach in Thierhaupten.


Es folgen Bilder aus der Mühle vom Erdgeschoss und der oberen Etage,
die als Museum *klick* ausgebaut vielerlei Informationen bereit hält!


// image-in-ing


 
Mein  herzlicher  Blumengruß  für alle Blogfreunde, mit der  
Akelei  aus unserem Garten. Inzwischen längst verblüht...



Gleichzeitig widme ich diese schöne Blüte Jutta für
ihre wöchentliche Aktion
  NaturDonnerstag.

 



Damals.

Wie war das früher?! Man konnte es sich nicht leisten, die Hände in den Schoß zu legen.
Es hing existentiell von der Leistungsfähigkeit ab, zu überleben, nicht zu hungern.

Vielleicht liegen deshalb diese hübsch gestrickten Stulpen als Mahnung
parat auf dem Tisch?!


Es gab damals eventuell die Gnade der besser Betuchten, ich denke dabei auch an
die Einrichtung des sog. Brotsteines, wo übrig gebliebenes Essen vor der Türe auf
diesen Stein gelegt wurde. Gesehen und kennengelernt hatte ich diese Bewandtnis
übrigens in Lauingen bei einer Führung...

...es passt mir heute, daran zu erinnern, da die Besichtigung weiter durch
die restaurierte Mühle in Thierhaupten mit den Bildern sich ja auch um
die Mahlung des Getreides dreht: Um unser tägliches Brot.






mmm

Hunger

Es steht ein goldnes Garbenfeld,
das geht bis an den Rand der Welt.
Mahle, Mühle, mahle!
mmm
Es stockt der Wind im weiten Land,
viel Mühlen stehn am Himmelsrand.
Mahle, Mühle, mahle!

Es kommt ein dunkles Abendrot,
viel arme Leute schrein nach Brot.
Mahle, Mühle, mahle!
mmm
Es hält die Nacht den Sturm im Schoß,
und morgen geht die Arbeit los.
Mahle, Mühle, mahle!
mmm
Es fegt der Sturm die Felder rein,
es wird kein Mensch mehr Hunger schrein.
Mahle, Mühle, mahle!
mmm
(1863 - 1920), deutscher Dichter, Lyriker, Dramatiker und Kinderbuchautor
mmm




Anrüchig.

Im Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit galt das Müllergewerbe als anrüchig und „ehrlos“.
In der Frühen Neuzeit wurde es vielerorts zu den „unehrlichen“ Berufen gezählt.

Im konkreten Fall gelang es den Müllern aber in der Regel, durch die Obrigkeit
rehabilitiert zu werden. In anderen Fällen wurden ihnen Betrügereien nachgesagt.

Dies wird sehr schön dokumentiert in dem 1721
erschienenen Betrugs-Lexicon von Georg Paul Hönn,
der detailliert an insgesamt 30 verschiedenen Fällen beschreibt,
auf welche Art und Weise die einzelnen Betrügereien von Müllern
angeblich durchgeführt werden.


Einige Beispiele:
Wenn sie an verborgenen und bedeckten Orthen heimliche Neben-Beutel führen,
wodurch das Meel auf die Seiten, in ihre Diebs-Löcher fället.

Wenn sie unvermercket zweyerley Gemäß führen, ein grosses zum Einnehmen
und ein kleines zum Ausgeben.

Wenn sie bey der Unruhe derer Mühl-Beutel inwendig in den Meel-Kasten
doppelte Bretter oder Böden machen, worinnen sich das Mehl verbergen kan.

Wenn sie ihre Hünner, Tauben, und Schweine, so in die Mühl kommen,
in fremden Getreid Herr seyn lassen.



Diese Betrugsvorwürfe dürften aber weitgehend üble Nachrede gewesen sein:
In der Realität waren Müller nicht betrügerischer als andere Handwerker.
In den städtischen Ständegesellschaften des Mittelalters galten Kinder aus
Müllerfamilien meist als nicht zunftwürdig. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts
erklärten aber Reichsgesetze der Jahre 1548 und 1577 Müller ausdrücklich
als ehrbar und ihre Kinder als zunftwürdig.

Quelle: Wikipedia





















...dann ging es eine sehr enge Stiege hinauf. Die Treppe malerisch flankiert von alten
Mehlsäcken, die mit dem Namen der Mühle respektive des Müllers zur Abholung
parat stehen.



// MakroMontag

// MacroMonday2  und I heart  Macro








Der Blick über das Geländer zeigt nochmals die ganze Mahlvorrichtung...




Neben den Gerätschaften, die eine Mühle ausmachen, bilden zahlreichen
Text- und Bildtafeln interessantes und wissenswerte Details ab, über die damalige
Zeit, dem Beruf des Müllers sowie die Technik.

Perönlich gefiel mir die Atmosphäre, das fröhliche Einbeziehen der
Kinder, vor allem jedoch das liebevolle Engagement der Betreiber
dieses Mühlenmuseums...

...es lohnt wirklich der Besuch oder auch einen Kurs zu belegen.





Für Christa`s schöne Aktion

S / W-Fokus_2015

Bei ihr findet man weitere tolle S/W-Bearbeitungen.
 Auch wenn diese Woche offiziel kein Fokus ausgerufen wird, bin ich
doch gerne bei der Sache.

Das Originalbild links und die S/W-Variante rechter Hand.



Die pfiffige Hexe, die schwungvoll auf ihrem Besen davonzureiten scheint
kam bereits letzthin ins Bild gerückt...

...heute setzte ich den Wassergeist in den Vordergrund!

[passt ja auch besonders zur wasserbetriebenen Mühle]








Habt es alle fein, und einen gut Start in diese neue Woche wünscht Euch

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.

26. September 2015

Es war einmal...

...fangen viele Märchen an.

Mein Mühlenbesuch.

Wie versprochen, erzählt dieser Post nun ein paar erste Details über den Tag des
Denkmals in Thierhaupten, wie versprochen, aus dem besagten Mühlenmuseum.

Ich wollte unbedingt die Leiterin kennenlernen, die ich schon desöfteren am Telefon
gesprochen hatte und die mir ganz besonders nett schien. Es ging jedesmal um meine
Kurse für die vhs, Thierhaupten und nun war ich also vor Ort und so war das
erste Treffen, das persönliche Kennenlernen ein großes Hallo:
Wir freuten uns beide...

...und verabredeten uns nach meiner ausgiebigen Besichtigung im Foyer,
um über mögliche Kunst-Kurse in dieser Mühle zu sprechen! Ganz neue und
spannende Perspektiven taten sich mir dabei auf.


Inzwischen tobten die Kinder begeistert im hinteren Bereich: Es wurde nämlich
demonstriert, wie Papier geschöpft werden kann. Die Kinder waren mit
Feuereifer bei der Sache.

// Floral Friday Fotos
// BUNT IST DIE WELT



Das Mühlrad drehte sich behende...




Erinnerungen an die Schulzeit meldeten sich im Gedächtnis: Ein Lied kam
mir ganz automatisch in den Sinn. Und dann klickte ich auf Wikipedia
aus Neugierde, was es über dieses Lied an Hintergrund zu lesen gab...


Es klappert die Mühle...

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp.
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp klapp.
Er mahlet uns Korn zu dem kräftigen Brot,
und haben wir solches, so hat's keine Not.
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp!


Flink laufen die Räder und drehen den Stein, klipp klapp,
und mahlen den Weizen zu Mehl uns so fein, klipp klapp.
Der Bäcker dann Zwieback und Kuchen draus bäckt,
der immer den Kindern besonders gut schmeckt.
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp!


Wenn reichliche Körner das Ackerfeld trägt, klipp klapp,
die Mühle dann flink ihre Räder bewegt, klipp klapp.
Und schenkt uns der Himmel nur immerdar Brot,
so sind wir geborgen und leiden nicht Not.
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp!



Der Text des Liedes wird dem deutschen Schulmeister
Ernst Anschütz zugeschrieben, der ihn um 1824 verfasst haben soll.









 Zitat im Bild.

...am Samstag obligatorisch, eine gerne besuchte Aktion,
ein sehr schönes Projekt von Nova .



Das Zitat sind einzelne Zeilen aus dem Gedicht von Wilhelm Busch.
Er verstand es vorzüglich - zwar keine Märchen - jedoch Geschichten aus Alltag
bildhaft darzustellen. Amüsant und gleichzeitig mit erhobenem Zeigefinger...
...die Worte wählte ich, da es schwierig scheint dass der Mensch zufrieden ist!


Ärgerlich
Aus der Mühle schaut der Müller,
Der so gerne mahlen will.
Stiller wird der Wind und stiller,
Und die Mühle stehet still.

So geht's immer, wie ich finde,
Rief der Müller voller Zorn.
Hat man Korn, so fehlt's am Winde,
Hat man Wind, so fehlt das Korn.






Ganz liebe Blumengrüße an alle Blogfreunde mit diesem Phlox,
der uns so lange Wochen blühenderweise auf unserer Terrasse erfreut hatte!





Habt es alle fein, und ein schönes Wochenende

wünscht Euch

Heidrun



Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
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24. September 2015

Märchenhaft...

...zeigte sich dieser Ausflug: Es war der
Tag des offenen Denkmals am 13. September.


Ausflug nach Thierhaupten.

Diesmal lockte mich nicht das Kloster sondern die dortige Mühle.
Es war eine Verabredung mit der Leiterin des Mühlenmuseums...


  Mein  herbstlicher  Blumengruß  für alle Blogfreunde.

// Floral Friday Fotos



Die Navigation brachte mich sicher an mein Ziel am Sontagnachmittag.

Kinderlärm schwoll mir entgegen.

Zum Tag des offenen Denkmals lud nämlich die Thierhauptener Mühle ein zum
Papierschöpfen. Was mit großem Gelächter und lauten Stimmen einherging.

Ich zog es vor kurz vor die Mühle zu treten und bei Kaffee und Kuchen den
noch milden Sonntag zu genießen, bis meine Gesprächspartnerin Zeit für mich
hatte.


Gegenüber der Schuppen, klärte man mich dann auf, ist der

Mühlenmärchenstädel

Samstag, 3.10. von 11:00-18:00 Uhr (Tag d. dt. Einheit)

Wasser - ein zauberhaftes Element


Langer Mühlenmärchen- und Mühlenforschertag





Klärchens Traum

Ja, Klärchen liebte Märchen,
wollt’ gern Prinzessin sein
mit gold gelockten Härchen,
die mit dem Prinz als Pärchen
ins Zauberland zög’ ein.
  mmm
Sie träumt’ von Himmelsschlössern
und Kleidung, seidenfein,
dass Schimmel, edle Rösser
mit Flügeln, vier, acht besser,
die Kutsche flögen ein.
  mmm
Der Prinz ließ auf sich warten,
und Klärchen wurde alt.
Ihr Häuschen und ihr Garten
mit vielen Pflanzenarten
lag tief versteckt im Wald.
  mmm
Die Kinder sich erzählten,
dies’ sei ein Hexenhaus
und sie oft lärmend quälten,
auch Steingeschosse wählten,
bis Klärchen kam heraus.
  mmm
Sie schwang dann bös’ den Besen;
die Bengel rannten fort.
Kein Märchen mocht’ mehr lesen
das Klärchen, bittres Wesen,
und Kummer hieß das Wort.
  mmm
© Ingrid Herta Drewing, September 2012
 mmm
Dankeschön, liebe Lyrikfreundin für dieses bezaubernde Gedicht. 
mmmm 
Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt, dort findet man weitere herrliche Gedichte!







Märchen (Diminutiv zu mittelhochdeutsch maere = „Kunde, Bericht, Nachricht“)
sind Prosatexte, die von wundersamen Begebenheiten erzählen.
 
Märchen sind eine bedeutsame und sehr alte Textgattung in der mündlichen
Überlieferung (Oralität) und treten in allen Kulturkreisen auf.
Im Gegensatz zum mündlich überlieferten und anonymen Volksmärchen steht
die Form des Kunstmärchens, dessen Autor bekannt ist.
 
Im deutschsprachigen Raum wurde der Begriff Märchen insbesondere durch
die Sammlung der Brüder Grimm geprägt.
 
Quelle: Wikipedia






This is my contribution to Orange you Glad it's Friday




...weitere Bilder und ein oder zwei Posts von der Mühle gibt es demnächst.



Habt es alle fein, und einen schönen Freitag

wünscht Euch

Heidrun

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23. September 2015

Herbstanfang....

...die Tage werden kürzer. Und inzwischen
zogen längst die Lebkuchen wieder in die Regale!


Gegenwärtig trifft der Herbstanfang in der Mitteleuropäischen
Zeitzone (Sommerzeit) etwa gleich häufig auf den 22. oder 23. September.
Künftig wird es der 22. September sein...

Wikipedia



Es wird zur Zeit viel geklagt.

Jeder versucht dem anderen den sogenannten "Schwarzen Peter"
zuzuschieben in der Politik.
Wegen der Asylsuchenden, wegen zu wenig Geld
und Unterstützung, wegen zu viel Arbeit, wegen
Unpässlichkeiten und vielen anderen Dingen.

Aber, aber möchte ich sagen - es geht doch trotzdem immer
wieder weiter. Der Mensch hält nicht inne, besinnt sich nicht.

Moralpredigt ?!

Das können andere besser.

















Frühherbst


Mag Frühherbst nun vollenden
dies’ Werk der Reife, Licht
und Sonnengold uns spenden,
mit milden, sanften Händen
verzögern den Verzicht.

Auch wenn im Nebeldunst
er morgens spät erwacht,
schenkt er uns mittags Gunst
als Maler seiner Kunst,
und blau der Himmel lacht.

Das Blattgold in den Zweigen,
des wilden Weines Wand
darf rot gefärbt sich zeigen,
Musik und Erntereigen
verschenkt er unverwandt.

Bucheckern, Eicheln, Nüsse,
Eichhörnchen birgt sie, hebt
sie auf, die Leckerbissen.
Kastanien, Spielgenüsse,
das Kinderherz erbebt.

© Ingrid Herta Drewing, September 2009
 mmm
Dankeschön, liebe Lyrikfreundin für dieses bezaubernde Gedicht. 
mmmm 
  Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt, dort findet man weitere herrliche Gedichte!



Dieses herbstlich-bunte-gefärbte Ahornblatt widme ich Jutta für
ihre schöne Aktion  NaturDonnerstag


Habt es alle fein, wünscht Euch

Heidrun

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22. September 2015

von unterwegs...

...bringe ich Bilder mit und
natürlich eine Geschichte.

Ein Besuch.

Freunde wohnen in Lechhausen und die hatte ich einmal wieder
besucht, zu einem kleinen Tratsch zwischendurch.

Einer der Schafskopffreunde meines Mannes wird demnächst
70 Jahre jung und wir überlegen, was wir im schenken und welch`
netten Abgesang wir als Unterhaltung bringen können!
Das gehört unbedingt dazu und ist Brauch bei uns.




Das läßt sich nicht alles am Telefon bereden, das ist viel
besser, wenn wir zusammen sitzen und bei einem Kaffee dann
verschiedene Ideen austauschen...


...auf dem Heimweg hielt ich an einer roten Ampel und sah die
Lechhauser Kirche, griff zur Kamera (die meistens auf dem Beifahrersitz
schon lauert, dass sie eingestzt wird) und machte schnell, schnell ein
Bild von der St. Pankratius-Kirche  *klick.

Der Name wurde von mir verlinkt zum Augsburger Stadtlexikon.
Dort steht geschichtliches rund um diese Kirche und Pfarrei.




  Der markant herausragende Kirchturm in Lechhausen.

 


Ein weiterer Glockenturm ist der von der Kirche der
Pfarrei Unsere Liebe Frau, ebenfalls in Lechhausen, über die ich
leider nichts hhinzufügen kann.


Zwei Aufnahmen für die schöne Aktion von Nova.
Bei ihr sind weitere Kirchtürme zu bewundern.



Habt es alle fein, wünscht Euch

Heidrun

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21. September 2015

Herbstgefühle...

...stellen sich ein, bei Regen und den fallenden
 Kastanien, dem abgeerneten Feldern!

September.

Gerade komme ich vom Wocheneinkauf und habe mich ziemlich geärgert
gewundert, wie die Supermärkte die Kunden veräppeln. Die angekündigten
Angebote seien noch nicht geliefert worden, hieß es. Und das am Nachmittag
gegen 15:30 Uhr.

Man würde mir die Ware beim Eintreffen zurücklegen, ich sollte doch noch
einmal vorbeikommen. Tja, ich habe auch nichts besseres zu tun, als mehrfach
den einen und dann den nächsten Markt doppelt anzufahren...



Mein  herbstlicher  Blumengruß  für alle Blogfreunde







 Sich Inseln schaffen im Alltag.

Eine wichtige vorsorgliche Maßnahme, um die Nervenkraft aufzutanken. Jeder
hat da so seine Vorlieben, wie es individuell klappt.

Bei mir / uns sind es sicherlich der Garten und die beiden Katzen, die
für Ablenkung, Humor und auch neuer Kraft beitragen.




Zauberhaft wirkt der Garten im frühmorgendlichem Licht.

Mit der Kamera in der Hand stapfe ich mit Fanny in Begleitung durch das nasse
Gras und fange verschiedene Momente ein: Blüten, Blätter oder wie hier im oberen
Bild zu sehen die zarten Stiele mit Härchen und Samen des Perückenstrauches.







Es scheint doch noch öfters die Sonne. Die Regentropfen sind aber herbeigesehnt und
wichtig für den Garten, der so sehr in der ungewöhnlichen Hitze im Sommer gelitten hatte.




Auf Spaziergängen sammle ich gerne herabfallende Zapfen, Eicheln und natürlich
auch Kastanien ein, die zu Dekoration im Haus dann wieder in einen Kranz
verarbeitet werden oder in der Bodenvase zur Füllung dienen...

...auch einzeln auf der Fensterbank liegend finde ich es hübsch anzusehen.





.





Ein ungebetener Gast stellte sich ein, den ich flitzender Weise doch mit der
Kamera einfangen konnte.




Für Christa`s schöne Aktion

S / W-Fokus_2015

Bei ihr findet man weitere tolle S/W-Bearbeitungen.

Das Originalbild




 ...und die verschiedenen Bearbeitungen in Schwarz/ Weiß und mit einem Fokus.



 mmm

Herbstlied

Es hat der Herbst die Bäume angehaucht,
die morgens sanft im Nebelbett noch ruhen,
und auch die Heide träumt in zartem Rauch;
die Glockenelfe tanzt in feuchten Schuhen.
  mmm
Doch mittags darf im Sonnenschein erstrahlen
das weite Land in seinem Pflanzenflor,
wo die Natur in farbenfrohem Malen
still zaubert ihrer Töne Gold hervor.
  mmm
Und lässt hier schön die hellen Saiten klingen,
spielt Indian summer, macht den Himmel weit,
und dennoch schwingt der Abschied in dem Singen,
erzählt von langem Traum in stiller Zeit.
  mmm
Wenn sich der Pflanzen Leben nimmt zurück,
um Kraft zu sammeln für das Frühlingsglück.
  mmm
© Ingrid Herta Drewing, 2015
 mmm
Dankeschön, liebe Lyrikfreundin für dieses
sommerlich bezaubernde Gedicht. 
mmmm 
  Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt, dort findet man weitere herrliche Gedichte!

mmmm







Habt es alle fein, und einen gut Start in diese neue Woche

wünscht Euch

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.