26. Juni 2015

Spaziergang #2

vor der Schafskälte ...


Holler oder Holder -
das ist hier die Frage!

Wir, d.h. zwei liebe Freundinnen und ich gingen wieder spazieren.

Eine Strecke am Lechkanal entlang in Gersthofen.


Wir parkten seitlich beim Tennisplatz und marschierten los.


// geteilt mit Image-Ing


Mein freundlicher Wiesenblumen-Gruß für die Blogfreunde!






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Floral Friday Fotos und Skywatch Friday und
 Friday Finds


Die Holunder (Sambucus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie
der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae).

Die Gattung enthält weltweit etwas über zehn Arten, von denen drei in
 Mitteleuropa heimisch sind. Am bekanntesten von diesen drei Arten
ist der Schwarze Holunder, der im heutigen Sprachgebrauch
meist verkürzt als „Holunder“, in Norddeutschland oft auch als
„Fliederbeerbusch“ und in Altbayern und Österreich als „Holler“ oder
in der Schweiz und im Schwäbischen als „Holder“ bezeichnet wird.
(Quelle: Wikipedia)

...so, das wäre also geklärt!



Wir Freundinnen sahen dieses Schild am Wegrand:

Hier wollten wir schließlich noch entlang gehen.
Hier werden also  der Chardonnay- als auch der Branntweinbach
beschrieben bzw. der Verlauf angezeigt.

Wissenswertes dazu fand ich  hier  und hier  klick* auf der Website
des Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg e.V.
Auf deren Website werden zusätzlich Lauschtouren und viel
Hintergrundinformationen angeboten.

Der Bypass für Biber.

Eine bemerkenswerte Renaturierung, die als Pilotprojekt im März
dieses Jahres Schlagzeilen in der Tageszeitung  klick*  machte.


// Outdoor Wednesday

and
// Wednesday around the world

 
// Wanderlust-Link-Party  and  Wednesday Link-Party




Rezept(e)

Holundermakronen

2x 100g Zucker6 EL Holunderblütensirup250 g gemahlene geschälte Mandeln
5 Eier (trennen), 1 Ei und 150g Mehl, 100g Butter

Mehl und Zucker, Salz, Ei und Butter zu einem homogenen
Teig verkneten.
Den Backofen auf  ca. 160°C (Umluft 140°C) vorheizen
und das Backblech mit Backpapier auslegen.
Den Teig zwischen zwei Stück Frischhaltefolie ausrollen,
Kreise ausstechen und aufs Blech legen.
Die Eiweiße sehr steif schlagen. Dann nach und nach den Zucker einrieseln lassen.
Den Sirup unterschlagen. Vorsichtig das Mandelmehl unterziehen.
Auf jeden Teigkreis ein Eßlöffel Makronenmasse geben
 Im Backofen (Mitte) 25 Min. backen. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Eventuell mit Glasur verzieren.



Ein weiteres Rezept: Diesmal als Mahlzeit oder Nachtisch geeignet.

Als Kinder bekamen wir diese
Suppe (oder Kaltschale genannt) in verschiedenen Variationen. Wir liebten
dies sehr, einmal weil es süß war und ... weil es sehr, sehr lecker ist!

Holunder- oder Fliederbeersuppe

150 g Holunderbeeren ( gut waschen und vorbereitet), 1 l Wasser, 250 g Äpfel (geschält und
vorbereitet), 1 Zitrone (der Saft), die Schale einer Zitrone, 1 EL Speisestärke, Zucker
nach Geschmack
Schneeier: 1 Eiweiss, 50 g Puderzucker, 1 Prise Salz


Die Holunderbeeren zunächst gründlich waschen, mit 0,5 lWasser leise köcheln lassen
und anschließend pürieren.
Die Äpfel schälen, in Scheiben schneiden, mit dem restlichen Wasser und
der Zitronenschale ca. 10 Minuten weiter köcheln lassen.

Zunächst werden die Zitronenschalen wieder entfernt.

Diese Suppe verührt man mit Speisestärke, um die
Konsistenz zu binden, mit etwas
Holunderpüree vermengen, falls vorhanden und mit Zitronensaft und
Zucker abschmecken.

Für die Schneeklößchen wird das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif geschlagen.
Den Zucker einrieseln lassen. Mit 2 Esslöffeln Schnee-Eier formen und
in siedendes Wasser vorsichtig gleiten lassen.

Ohne Deckel nur etwa 5 Min. pochieren, dabei einmal wenden.
Die Schneeklößchen herausholen aus dem Topf und dann abtropfen lassen.
Suppe warm oder kalt servieren.

Diese Kaltschale lässt sich mit etwas Wein (wer mag) verlängern,
für die Erwachsenen und dient gut als Nachtisch.






Holunderblüten-Limonade

Holunderblüten-Limonade kann man gut selbst machen.

Dazu 20-25 Blütendolden mit in Scheiben geschnittenen, unbehandelten
Zitronen und Wasser möglichst in einem Steinguttopf
etwa 3 Tage ziehen lassen,
dann abseihen und süßen.

Zitronen verwendet man je nach Geschmack und ebenfalls den Zucker
beim Süßen der Limonade.





Hier hatte sich eine Schnecke auf dem Weg verirrt.
Christine nahm sie kurzerhand und setzte sie in das frische
Grün am Rand des Pfades.



Tierische Limericks

Amanda, die Weinbergschnecke,
kriecht oft in die Rebenhecke.
Im Herbst liebt sie’s Rauben
vergorener Trauben,
und liegt berauscht in der Ecke.

Pieksie, recht eitel und Igel,
sah neulich mal in den Spiegel;
statt stachlig zu hocken,
wünscht er sich nun Locken
mit einem Dauerwell-Siegel.

Drei Frösche aus Wimpfen am See,
die quakten auf Hessisch, wie schee!
Sie suchten ‘ne Bühn’,
wo sie, Rot-Rot-Grün,
verabschieden Volker Bouffier.

© Ingrid Herta Drewing, 2013


Mein herzliches Dankeschön, liebe Lyrikfreundin
für dieses bezaubernden Limerick.
  mmmm beiden
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt, dort findet man weitere herrliche Gedichte!




Zitat im Bild.

... ein sehr schönes Projekt von der lieben Nova und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.

mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden, beides soll eine Einheit bilden.
mmmmmmm

 Bei Nova ist alles nachzulesen und es sind weitere interessante Zitate  im Bild sind zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.







// Himmel für die Raumfee

Am Abend auf dem Balkon sitzende, hörte ich dann diesen
Vogel. Der bei den Nachbarn über dem Dach saß...



Habt es alle fein, wünscht Euch allen

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.

19. Juni 2015

Mittagspause...

... einmal wieder mitten
in Augsburg erlebt.


Die Sehnsucht spüren.

Der moderne Mensch, gehetzt und gestresst -
gut organisiert und ausgebildet...

...sucht was?


Wir, mein Mann und ich, fuhren  in die Innenstadt, um einen
Termin in Sachen Nachlaß wahrzunehmen.
Immer noch beschäftigt uns diese Angelegenheit!

Doch wer sagt, dass man aus dem Unsäglichen nicht etwas
Angenehmes gestalten kann?!

// Himmel für die Raumfee




MMMMMM
Ein besonders herzlicher Blumengruß für die Blogfreunde!
Diese prachtvolle orange alte Rosenart entdeckte ich ...

... in einem besonderen Garten. Einem kleinen versteckten Park
im Herzen von Augsburg. Ganz in der Nähe des Stadttheaters.

MMMMMM 
MMMMMM 


... die Suche
Vielleicht ab und zu etwas zum Schwärmen!?
{Sagt man das heute überhaupt noch, überlege ich gerade...}

Mir gefällt's!



Ein bienensüßer, hochinteressanter, informativer Blog.
Ein Hinweis:  Viermal Kunst rund um Bienen

Dankeschön an dieser Stelle!

 

Mittags.

Mitten in der Stadt sich eine Auszeit gönnen.


Lebensbilder von Mitmenschen
Beobachtungen
in Augsburg



Mitten in der Stadt in einem kleinen (!) Park.





Der Hofgarten ist eine Grünanlage in der Altstadt.

Er ist Teil der im 18. Jahrhundert erbauten
ehemaligen Fürstbischöflichen Residenz und
wurde zwischen 1739 und 1744
von Johann Caspar Bagnato
angelegt.

(Quelle: Wikipedia)







.... die Suche

In der Literatur?!

Ich lese übrigens erneut in dem alten Roman
"Clochmerle und Clochmerle Babylon"



Am 5. Juli 2001 stellten die amerikanischen Künstler Michael Clegg und Martin Guttmann (Clegg & Guttmann) eine drei Meter hohe mahagonifarbene Vitrine in der Nordostecke des Hofgartens auf.

Die Installation mit dem Titel
Die offene Bibliothek

sollte als öffentlicher Bücherschrank auch die Besucher des Hofgartens miteinbeziehen.
Jeder Besucher des Hofgartens kann Bücher aus der Vitrine herausnehmen und eigene hineinstellen.

Die Kunstausstellung war ursprünglich auf den Sommer/Herbst 2001 begrenzt, wurde dann
aber bis Herbst 2002 verlängert und im Anschluss abgebaut. Die Augsburger wünschten
sich einen dauerhaften Betrieb – mit Erfolg: Am 22. Juli 2003 wurde der neue
Bücherschrank, gefördert von der Augsburger Müller-Spengler-Stiftung, eröffnet.



Auch eine halbe Stunde kann angenehm gestaltet werden ...

... so beobachtete ich junge und alte Menschen im Park.

Mittagspause

Unter Linden, hier im Schatten,
wenn des Mittags gleißend’ Licht
jetzt bereits von Sommer spricht,
mag ein physisches Ermatten
nun die Pause dir gestatten,
bis dich ruft der Arbeit Pflicht.

Hier im grünen Glanz der Bäume
findest du Beschaulichkeit.
Du erahnst geraume Zeit,
was dich Alltag lässt versäumen,
und tauchst ein in sanftes Träumen
inniger Geborgenheit.

© Ingrid Herta Drewing, 2015




// Outdoor Wednesday

and
// Wednesday around the world

 
// Wanderlust-Link-Party  and  Wednesday Link-Party







Mittagspause

Ich mag es, wenn die Luft so klar und rein,
die Sonne strahlend hell am Himmel thront,
und in des Mittags warmem Sonnenschein
der Lärm verstummt, die Stille sanft belohnt.

Dann sitz’ ich auf der Bank, nah’ der Rotunde,
genieße meine Pause, die mir bleibt,
bis Arbeit ruft erneut in ihre Runde
und mich zurück mein Pflichtbewusstsein treibt.


Doch diese stille Stunde bei der Linde,
in deren Schatten ich so gern verweile,
lässt mich beschaulich meine Mitte finden,
es mag, was sonst gestresst, auch wieder heilen.


Die Ruhe erst gewährt uns jene Kraft,
die uns für ’s Leben Energie verschafft.

Ingrid Herta Drewing, 2011
Mein herzliches Dankeschön, liebe Lyrikfreundin

für diese beiden bezaubernden Gedichte.
  mmmm beiden
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!



Sehen.
Ein Zeitungsbericht, der über  Störche  klick*
 im Straßenverkehr erzählt.
Natürlich dachte ich unwillkürlich an Christa!




Nicht gesehen.
Und  zum letzten Post von Irmi, eine ältere Geschichte, die sich
hier in Augsburg zugetragen hat: Es ging um einen Teppich  klick*



This is my contribution to Orange you Glad it's Friday
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Maria at Life's sweets and spices.

Geteilt mit


Floral Friday Fotos und Skywatch Friday und
 Friday Finds

Lustige und sehr eigenwillige Skulpturen säumen die Wege.


Zitat im Bild.

... ein sehr schönes Projekt von der lieben Nova und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.

mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden, beides soll eine Einheit bilden.
mmmmmmm

 Bei Nova ist alles nachzulesen und es sind weitere interessante Zitate 
im Bild sind zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.

_____________



Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen
und warten,
bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.


Indianische Weisheit




Wenn du immer rennst,
du niemandem mehr begegnen, nicht einmal dir selber.

Wenn du das Tiefste in dir ergreifen willst,
mußt du eine Pause machen können.

Wenn du stehend ißt, verdaust du schlecht.

Setz dich!
Aus Frankreich



Habt es alle fein und ein schönes Wochenende, wünscht

Heidrun



16. Juni 2015

Heute ...

... feiern die Iren!

Ein besonderer Tag.

Ein Auszug, eine Textpassage:
Seine Augen folgten der hohen Gestalt in Homespun, dem Bart und dem
Fahrrad, der lauschenden Frau an seiner Seite.

Kommen vom Vegetarischen. Bloß Gemüse und Obst.

Beefsteak wird grundsätzlich nicht gegessen. Wenn man's tut, verfolgen einen
die Augen der betreffenden Kuh bis in alle Ewigkeit.

Angeblich soll's ja gesünder sein. Wenn's auch mehr Wind und Wasser macht.
Hab's versucht. Man muß praktisch den ganzen Tag laufen.
So schlimm wie nach einem Bückling. Man träumt die ganze Nacht.
Wieso hieß das Ding, was ich da gekriegt hab,
eigentlich Nußsteak? Nussarier. Obstarier.

Bloß damit man das Gefühl hat, man äße Rumpsteak.

So ein Quatsch!

... eventuell kennt jemand diesen Text!?




Diese Textpassage stammt von:
Dem wohl berühmtestes irischen Schriftsteller, James Joyce.

Quelle: Hat sich im »Ulysses« zum Thema »Vegetarismus« geäußert,
eventuell etwas boshaft, aber irgendwie gut beobachtet, mit einem so
typischen irischen Augenzwinkern.


Heute ist Bloomsday

His heart danced upon her movements like a cork upon a tide.

He heard what her eyes said to him from beneath their cowl

and knew that in some dim past, whether in life or revery,
he had heard their tale before.



 

Warum fahren wir rechts?

Bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. England, Irland und Japan,
wird auf den Straßen
rechts gefahren.

Die Ursache beruht auf Traditionen.

Ritter in England und Samurais in Japan bewegten sich zum
Selbstschutz auf der linken Straßenseite, ihre Schwerter
trugen sie links und zogen sie mit der rechten Hand.
So standen sie bei einem Angriff links günstiger. In Frankreich
gab es früher meist nur einfache Karren.

Früher.
Der Bauer führte das Leittier mit der rechten Hand.
Fuhr er rechts, so konnte er den Weg und den entgegenkommenden
Verkehr besser abschätzen. Zur Zeit Napoleons setzte sich der
Rechtsverkehr in fast allen europäischen Ländern durch.





Habt es alle fein, wünscht Euch

Heidrun




15. Juni 2015

Wochenende...

... mit Ausflug an den Chiemsee.

Die Flucht nach vorne.

Nach all`den Anstrengungen, packten wir kurzerhand eine Reisetasche
bzw. zwei
und fuhren an den Chiemsee nach Prien:

Bilder und Eindrücke geteilt mit

// Black and White Wednesday 

und
// Flottelotta Blau |  |


 Fanny sieht, dass wir fahren ...

Ein Bild für  Alles für die Katz`
 
Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte,
kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen. Einfach den eigenen
Beitrag im Kommentar verlinken: Und schon freuen sich alle
  Katzenfans über schöne Bilder.



Das Wochenende versprach trübe und regnerisch zu werden:
So lautete die Prognose des Wetterdienstes unserer Handy-App.

Uns war es egal!

Wir waren nämlich mit sehr lieben Freunden verabredet und
dieser kleine "Tapetenwechsel" an unseren begehrten Chiemsee
tröstete uns allemal.

Das Bild oben bei unserer Ankunft in Prien an der Ampel,
kurz bevor wir unsere Freunde trafen.


Dieser Post wird mit
Sue Roth und  WEDNESDAY AROUND THE WORLD geteilt.


Wir Damen wollten auf die Fraueninsel und die Herren der Schöpfung blieben an
Land in Prien und flanierten über die dortige  Uferpromenade ...



Es wurde ein Traumtag mit Kaiserwetter!


Außerdem wird es ebenfalls Zeit einmal wieder die Lachfalten zu retten.

Ein lustiges Thema von Rostrose.

Schaut doch bei ihr vorbei, dort finden sich noch weitere Posts zu diesem herrlichen Thema.

Gelebte Freude.

Wir hatten gut Lachen in reizender Gesellschaft und dieser traumhaften Umgebung,
finde ich. Und da die Bilder immer wieder hervorgeholt werden können,
werden sie mich stets an dieses fantastische Wochenende erinnern.
 

Lebensfreude

Und mit den lichten Sommerwölkchen ziehen
auch meine Wünsche hell am Himmel hin.
Ich sehe froh den Tag im Blau erblühen,
erlebe freudig meines Lebens Sinn.
 ooooooo
Da singt die Amsel, gurrt die Ringeltaube;
es duften die Reseden und Jasmin,
die Rosen, die sich ranken um die Laube,
auch der Oleander, der verwelkt schon schien.
  ooooooo
So wird geschenkt im Sommer, immer wieder,
auf Erden uns ein kleines Paradies;
und es erklingen die verstummten Lieder,
befreien aus des Sorgentags Verlies.
  ooooooo
Ich fühl’ jetzt dankbar hier in der Natur,
wie schön das Leben ist, der Schöpfung Spur!

© Ingrid Herta Drewing, 2012
  ooooooo
Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses bezaubernde Gedicht.   mmmm
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!









Schönheit ist empfundener Rhythmus.
Rhythmus der Wellen, durch die uns alles
von außen vermittelt wird.

Oder auch: Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.

Christian Morgenstern


Für Christa`s schöne Aktion

S / W-Fokus_2015






Habt es alle fein und einen guten Start in diese neue Woche!
Es ist bereits Mitte Juni und jeder Tag mit Sonne willkommen.

Liebe Grüße an alle von

Heidrun