30. März 2015

Teil II. vom Isartor ...

... zeige ich heute, wie versprochen.


Die Woche vor Ostern.

Letzte Karten werden verschickt und Einkäufe für das Osterfest.

... mein Blumengruß für alle meine lieben Blogfreunde ...
Nebenbei der Arbeitsalltag und das Wetter kündigt den April bereits
an mit stürmischen Winden und Regen. Wie heißt es: Ein Wetter, da
man keinen Hund vor die Türe setzt?!

Für Frau Katze gilt dies nämlich auch!

Nun, heute früh knurrte unsere 
kleine Luzie wie eben dieser imaginäre Hund im Spruch,
als sie die Nase in der offenen Haustüre nach draußen streckte.

Zurück zum Isartor.

 In einem Kommentar war gefragt worden, was es mit den Dirnd`ln auf sich hat,
ob da ein Bezug zum Isartor bestünde?!

Für mich als Münchnerin ist es klar! Natürlich möcht ich rufen, neben der
Wies`n, dem Rautenmuster weiß-blau, nebenBre`n und Weißbier eben die
Kleidung und dazu gehören die Lederhosen und das Dirnd`l.

Ein Geschäft in der Straße vor dem Isartor bietet diese Tracht nach
bester Tradition an.


Ein weiterer Gedanke...

... ein Bloger/Innen-Treff für Nicht-Münchner, wäre meine Idee!

Einmal sich treffen und unter meiner Führung bestimmte Sehenswürdigkeiten
mitnehmen. Vielleicht klappt es und es melden sich ein paar Interessent/Innen?!









 Das über 20 Meter große Fresko entstand nach einer Zeichnung von Peter Cornelius,
entworfen von Bernhard Neher d. Jüngeren. Das noch heute bekannte Bild schuf
er zusammen mit Clemens Kögl 1835.


Es erzählt den „Feierlichen Einzug Ludwigs des Bayern nach seiner siegreichen Schlacht
gegen den Habsburger Friedrich den Schönen bei Mühldorf im Jahre 1322“.






Der Verkehr fließt rege um diese Insel rund um das Isartor.



 Ein Schmankerl.

Ein attraktives Ziel am bzw. im Isartor: Das Musäum. Seit vielen Jahren der Treff, das
 Valentin-Karlstadt-Musäum mit anschließend frischen Weißwürscht
oder Schmalznudeln für die Süßen im Turmstüberl.


Ein besonderer Münchner ... Nein, zwei besondere Gestalten aus der
reichen Münchner Geschichte: Liesl Karlstadt und Karl Valentin,
die ich beide sehr, sehr verehre.















Fundstück.

 Nicht bayrisch, nicht münchnerisch einfach ein Ohrenschutz, ein
modisches Accessoir



Für Christa`s immer wieder sehr interessante   S/W-Aktion




 
 

Frühlingstag

Die Sonne ruft mich aus dem Haus.
In ihrem hellen Licht
wird leicht mir ernste Pflicht,
und blühend lockt des Frühlings Flaus,
schenkt neue Zuversicht.

Forsythien leuchtend gelb erstrahlen,
Kontrast zu Himmels Blau.
Des Kirschbaums Blütenschau
darf heuer schon im Früh-März prahlen.
Die Luft ist mild und lau.

Ich hör’ der Amsel lieblich’ Singen,
die fern von aller Hast
hier thront auf Baumes Ast.
Ihr Flöten-Lied mag mich beschwingen,
befrei’n von Winters Last!

© Ingrid Herta Drewing, 2014

Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses herrliche
Gedicht aus Ihrer Feder





26. März 2015

Ein Tor in München

Bilder von einem der letzten Besuche in München
Impressionen am und rund um das Isartor, das
mich gedanklich in die Kindheit beamt.




Aktuell: Trauer.

Die Fahnen zeigen Halbmast. Wir sind alle erschüttert. Bekannte von
uns beklagen ebenfalls den Verlust unter den Passagieren in diesem
Unglücksflieger ...

So ist dies ein verhaltener Post in Gedanken an die Opfer und
an die vielen ratlosen Angehörigen.






Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.

James Joyce
(1882 - 1941), irischer Schriftsteller

 

 

Nachgelesen: Das Isartor.

Dieses erhaltene Stadttor in München ist mir seit frühester Jugend ein Begriff.
Gab es doch seinerzeit die Werbung eines Geschäftes am Isartor ....
mmmm
mmmm 
Geschichtliches: Erbaut wurde dieses Tor zwischen 1285 und 1347
durch Ludwig den Bayern im Zuge der großen Stadterweiterung.
 mmmm
 Nachdem das Tor im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, folgte
Anfang der Siebziger Jahre eine originalgetreue Sanierung.
 mmmm
mmmm

mmmm


Wie machen wir uns                         
gegenseitig das Leben leichter?


Wir haben zu großen Respekt vor dem,
was menschlich über uns himmelt.
Wir sind zu feig oder sind zu bequem,
zu schauen, was unter uns wimmelt.

Wir trauen zu wenig dem Nebenuns.
Wir träumen zu wenig im Wachen.
Und könnten so leicht das Leben uns
einander leichter machen.

Wir dürften viel egoistischer sein
aus tierisch frommem Gemüte. –
In dem pompösesten Leichenstein
liegt soviel dauernde Güte.

Ich habe nicht die geringst Lust,
dies Thema weiter zu breiten.
Wir tragen alle in unsrer Brust
Lösung und Schwierigkeiten.

Joachim Ringelnatz
(1883 - 1934), eigentlich Hans Bötticher, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler





This is my contribution to Orange you Glad it's Friday 
hosted by Maria at Life's sweets and spices.

Geteilt mit

Floral Friday Fotos  und  Skywatch Friday

mit PieniLintu zum Thema The Signs of Spring .... und
Wednesday around the World

sowie Friday Finds











... vermutlich eines der ältesten Hotels bzw. Gastbetriebe, in München und Umgebung:













Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von der lieben   Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.


Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate
im Bild sind zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.











... habt es alle fein und ein ruhiges, angenehmes Wochenende

  wünscht euch 

Heidrun


23. März 2015

Vorbereitungen für Ostern

Wie immer vor den Feiertagen,
obe Weihnachten oder jetzt zu
Ostern: Hektik!



Für Christa`s immer wieder sehr interessante   S/W-Aktion 
einmal einige Bearbeitungen rund um mein / unser Ostern.

Natürlich staute sich durch den fast einwöchigen Ausfall von Telefon und
Internet einiges auf. Manche Wege, die sonst per Anruf erledigt werden,
mussten dann nämlich persönlich vorgenommen werden!

So z.B. Terminvereinbarungen oder auch Bestellungen, die für das
Osterfest schon anstanden ...

... die S/W-Bearbeitungen wieder einmal mit meinen geliebten Tulpen!















Momentaufnahme.

Während ich von einer Stelle zur anderen hetzte, gelangen mir doch
ein paar Momentaufnahmen, so wie es hier der Fall ist, das sich Katerchen in der
Sonne in Pose setzt. Die anderen demnächst ...



Habt es alle fein und einen hoffentlich stressfreien Start in die letzte
Märzwoche

wünscht Euch, Heidrun

 

20. März 2015

das Telefon ...

... seid letztem Freitag, gerechnet sind
das über sechs Tage gewesen, die wir
ohne Telefonanschluss verbringen mußten.




Ein Zustand,  den man niemand wünscht, hatte uns ereilt.

Wann? Am Freitag, dem 13. des Monats - fast ein Witz, allein
uns war das Lachen längst vergangen.

Letzten Freitagnachmittag  plötzlich und unerwartet konnten wir nicht mehr
in das Internet und das Telefon zeigte eine Netzstörung an.Was fängt frau damit an!?

Nun, ich besann mich, dass ich noch irgendwo Wolle besitze, fing an zu
häkeln und ... schrieb Briefe, mistete Regale aus ... nur um mich abzulenken?!


Frühlingsgrüße für die Blogfreunde





Überlaß es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
berühr es nicht, überlaß es der Zeit.

Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
am dritten hast du's überwunden,
alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane
(1819 - 1898), deutscher Journalist, Erzähler und Theaterkritiker






This is my contribution to Orange you Glad it's Friday

 

The sound of a City ... Munich


 


 

Wieder einal München ...

...  hier die Flaniermeile um das Isartor, von dem ich heute
(und einen zweiten Teil nächste Woche) bildhaft berichte per Post.







Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von der lieben   Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.

mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.


Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate
im Bild sind zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.




Mir gefiel die alte Lady auf dem Fahrrad, so sehr chic mit Hut ...
... einmal ein ganz anderes Outfit für das Fahrrad. 


Ein Zitat aus einer fernen Zeit von
Ammianus Marcellinus
(etwa 330 - 400), römischer Geschichtsschreiber, verfaßte Ende des 4. Jahrhunderts
die Geschichte des Römischen Reiches von 96 n.Chr. bis 378 in 31 Bänden, von denen
die ersten 13 bis zum Jahre 352 verschollen sind
Quelle: »Römische Geschichte«, in drei Bänden, 1854-1856



Natürlich in den Schaufenstern: Osterhasen und Eier ... 


Habt es alle fein und ein wundervolles Frühlingswochenende

wünscht Euch, Heidrun