27. Februar 2015

Von Eisbären bis Zahnöl ...

klingt seltsam, jedoch gibt
es dennoch einen Übergang 
von einem zum anderen Thema ...



1.) Der Eisbär.

Einen Eisbären brachte ich unlängst vom Einkaufen mit nach Hause.
Einen flauschigen kleinen Plüschbären nämlich, der nun darauf wartet an
eines der Nachbarskinder verschenkt zu werden.

Dieser Eisbär mit einem Hockey-Schläger bewaffnet, wurde mir beim
Erwerb diverser Getränke (für die ich keine Werbung macheals Kaufanreiz geschenkt.


... doch zuerst einen lieben, lieben Blumengruß an alle Bloger/Innen,
die mir so reizende Kommentare senden ... 

 

Eisbärenmässig ist unsere Wetterlage weiterhin in der Region:

2.) Wetterbericht.

In Augsburg gibt es Montagmorgens leichten Schneefall
und die Temperaturen liegen zwischen 0 und 1°C.
Im Laufe des Mittags kommt es zu leichtem Schnee-Regen und die
Temperaturen erreichen 2°C. Am Abend ist es in Augsburg bewölkt und
die Luft kühlt auf -1 bis 3°C ab. In der Nacht ist es bedeckt bei
Tiefsttemperaturen von -2°C.
Der Wind weht leicht aus nordwestlicher Richtung mit Geschwindigkeiten
bis zu 8 km/h.

Mich friert es eben!
Und vielleicht auch, weil ich Halsschmerzen habe.
Und natürlich beschlägt es mich am Wochenende .... 
Wie könnte es auch anders sein.

Genug gejammert!




Mein Weg geht ab sofort in Richtung Frühling. Basta!


3.) Frost in der Küche ... 

Pflaumen aus dem Gefrierfach.








Letzte Woche wieder ein Spaziergang an der von mir geliebten
Kahnfahrt bzw. dem Oblatterwall, beim Fünffingerlesturm vorbei ...

3.) Die unendliche Geschichte.

Es stand wieder der nicht enden wollende  Streit  um die Außentreppe des
Fünfgratturms in der Zeitung. Nun soll also die Treppe entfernt werden.
Vielleicht sollte noch erzählt sein, dass der Zwist seit 2008 besteht und
nun bundesweit zur Lachnummer mutiert!

Mich erinnert dieses Gezeter stark an die Schiltbürger ....





Vom Büblein auf dem Eis

Gefroren hat es heuer
noch gar kein festes Eis;
das Büblein steht am Weiher
und spricht so zu sich leis:
Ich will es einmal wagen,
das Eis, es muss doch tragen.-
Wer weiß?

Das Büblein stampft und hacket
mit seinem Stiefelein,
das Eis auf einmal knacket,
und Krach! Schon brichts hinein.
Das Büblein platscht und krabbelt
als wie ein Krebs und zappelt
mit Schreien.
O helft, ich muss versinken
in lauter Eis und Schnee!
O helft, ich muss ertrinken
im tiefen, tiefen See!
Wär nicht ein Mann gekommen,
der sich ein Herz genommen,
o weh!

Der packt es bei dem Schopfe
und zieht es dann heraus,
vom Fuß bis zu dem Kopfe
wie eine Wassermaus.
Das Büblein hat getropfet,
der Vater hats geklopfet
zu Haus.

von Friedrich Güll (1812-1879)



Der Kanal am Fünfgratturm ist zugefroren und irgendjemand hatte sich
den merkwürdigen Spaß gemacht und Orangen auf dem Eis verteilt.



Das gab  orange Farbtupfer!

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4.) Zahnöl.

Wie gesagt, mich plagte eine angehende Erkältung ....
Als würde dies nicht reichen,
kamen dann noch Zahnschmerzen dazu.

Ein altes Hausmittel fiel mir wieder ein: Das Nelkenöl.

Also holte ich mir dieses Zahnöl aus der Apotheke. Und es half tatsächlich!




mmmm
Wer seine Gedanken nicht aufs Eis zu legen versteht,
soll sich nicht in die Hitze des Streites begeben.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
mmmmmmmm
mmmm

Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.

Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate
im Bild sind zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.
 mmmm


 mmmmmmm
mmmm

Zu Haus half mir das geliebte Kuscheltier, Fanny beim Fotografieren ...
... und spielte vergnügt mit dem Kameraobjektivdeckel!

mmmmmmm
mmmm

mmmmmmm
mmmm

... habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende
bevor es in den März geht; wünscht euch 

Heidrun






19. Februar 2015

Schubladen ...

dienen uns zum Aufräumen ganz
unterschiedlicher Dinge.

Und auch Gedanken sind in der einen
oder anderen Kopfschublade!


Mode.

München ist und war auch immer neben Düsseldorf, der
dortigen CPD, und Berlin eine der großen Modemetropolen hier
in Deutschland.

Mode ist nicht nur das neue "Fähnchen" im Frühjahr, sondern
bedeutet m.A. nach auch Zeitgeist.

Erinnerungen an frühere Moderichtungen:
Wir trugen Mini, Midi und Maxi  – aufsässig
breite Hosenschläge und ausgefranste T-Shirts ...


Es sind noch weitere Bilder aus München, die ich in petto habe,
die letzten von diesem Ausflug im Schneeregen!

Und zuerst einen frühlingszarten Blumengruß vom Fensterbrett ...
... für alle Blogfreunde, die hier so nett kommentieren.





... wo bleibt der Frühling
meint Fanny wohl suchend den Blick nach außen gerichtet ...





Hier zuletzt am Spielzeugmuseum (Bilder im vorigen Post)
ging der Weg vorbei an der wahrscheinlich berühmtesten
bekanntesten Kafferösterei Münchens: Dem Dallmayer ...



... und vorbei an anderen erlesenen Geschäften, die hier in der
Nobelmeile, dem Theatiner-Boulevard ihre Waren anbieten
und auf kauffreudige Kunden und Kundinnen lauern.



Dort entdeckte ich auch dieses (ägyptisch verzierte)
Schubladenschränkchen   – das hätte mir spontan gefallen.
Ach ja ...



Meine Richtung war jedoch eine andere ...


... Auschlag für meine "Gedankenschublade", darin zu kramen, gab dieses Schränkchen!
Und damit als Titel für den heuten Post den Impuls ...




Nein, ich kaufte keine Zigaretten und auch keine Zigarren!





Es lebe die Mode!

Für die Mode, nicht dagegen
Sei der Mensch! – Denn sie erfreut,
Wenn sie sich auch oft verwegen
Vor dem größten Kitsch nicht scheut.

Ob sie etwas kürzer, länger,
Enger oder anders macht,
Bin ich immer gern ihr Sänger,
Weil sie keck ins Leben lacht.

Durch das Weltall sei's gejodelt
Allen Schneidern zum Gewinn:
Mode lebt und Leben modelt,
Und so haben beide Sinn.

Joachim Ringelnatz

(1883 - 1934), eigentlich Hans Bötticher, deutscher Lyriker, Erzähler und Maler






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mmmmmmmmm



Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.

Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate
im Bild zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.





Der Gegenwart

Ei, wer schilt die Jugend euch?
Ihr sind alle Lebensgüter,
vor der Freuden Zauberreich
steht sie als des Gartens Hüter.

Sie ist stolz und stark und kühn,
reich an Streben und an Taten,
braucht's doch auch erst Frühlings Blühn,
eh' der Sommer reift die Saaten.

Aber eines weiß sie nicht
und wird's, oft getäuscht, erkennen:
Dass, was heut' am lautsten spricht,
wofür alle Herzen brennen,
was in jeder Meinung steht
als für ewig eingegraben,
kaum, dass ein Jahrzehnt vergeht,
nur ein Spott ist noch der Knaben.

Dass, wie Mode formt das Kleid,
auch der Geist tauscht seine Trachten,
und ein Richter nur: Die Zeit,
als ein letzter sei zu achten.

Darum wirkt mit rascher Tat,
übergebt euch Strom und Lüften,
doch das Urteil und den Rat
laßt den Reifern und Geprüften!

Franz Grillparzer

(1791 - 1872), Wiener Hofkonzipist und Burgtheaterdichter





Froh waren wir unfallfrei dann wieder zu Hause angekommen zu sein
bei unseren Miezen zu sein und ich wärmte mich bei dem obligaten
heißen Glas Tee auf ... Übrigens ist die gezeigte Hose im Bild "meine Pyjama-Mode".















... habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende


wünscht euch 

Heidrun

17. Februar 2015

Helau ...

und Alaaf
sowie andere Dinge des Lebens.

Gerade feierten manche noch den

Valentinstag.

"Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht,
sondern dass man in die gleiche Richtung sieht ..."

 
Antoine de Saint-Exupéry
frz. Humanist, Romancier, Erzähler u. Flieger 1900 - 1944 
Jeder kennt und liebt ihn als Autor: Der kleine Prinz



... schon geht es weiter mit dem

Fasching.

Der sog. Fünften Jahreszeit. Unter Wiki  fand ich einige interessante
Erklärungen zur Geschichte der Fasnacht.

Freunde von uns sandten nämlich gestern Bilder, wie sie in frühen
Jahren verkleidet umhergezogen waren:
"Der Korahausbaule war meine Frau, der Nachtrapper war ich."

schrieb unser Freund. und das inspirierte mich natürlich,
nachzuforschen was die eine oder
andere Figur bedeuten mag ...



Die folgenden Masken-Bilder sind jedoch von uns im Treppenhaus hängend ...






Unser Leben


12. Februar 2015

München

Dies ist nun der zweite Teil
unseres Besuches, dem Biker-Treffen ...


Allen, die mir hier jeweils so nett kommentieren, sende ich ein
dickes Dankeschön. Zuletzt konnte ich keine Antworten geben, weil
ich mit dem Frühjahrssemester meiner Kurse begonnen habe und
gleichzeitig schon in der Herbstplanung mit neuen Themen, Terminen
Texten und Bildern stecke ...

... Eine Frage blieb bei mir hängen, auf die ich hier eingehen möchte:
Bei dieser Witterung fährt kein Biker, wir waren mit dem Auto
untwegs nach München und auch unsere Freunde waren mit der
U-Bahn etc. gekommen!
 mmmmmm
 mmmmmm
 mmmmmm

Tauben.

Sind in den Städten geradezu gefürchtet. Sie verdrecken einerseits die Gebäude
bringen Kranheitserreger und darüber postete ich bereits unter Taubenplage.
 mmmmmm
Eine Taube bedeutet symbolisch jedoch auch Friede und Romantik!
 mmmmmm
Frieden, gerade hochaktuell — an so manchen Orten dieser Welt
vergeblich gesucht. Ohne, dass ich politisch werden wollte ...
 mmmmmm
 mmmmmm
... wende ich mich der Romatik zu und denke an den Valentinstag.
 mmmmmm
Der Tag der Verliebten. Nun, mein Mann und ich meinen dies auch
ohne ausdrücklichen Hinweis der Werbebranche im Griff zu haben und
erfreuen einander öfter
mit lieben Kleinigkeiten im Jahr, als nur an diesem einen vorgegebenen Tag.
 mmmmmm

... für alle Blogfreunde ...


Mich führte der Weg zu Fuß in Richtung Odeonsplatz ...
... vorbei am Nationalheater, das mit wundervollen Erinnerungen
an einstige Aufführungen bei mir verbunden ist.

Das Nationaltheater, gebaut im klassizistischen Stil eines griechischen Tempels,
steht am Max-Joseph-Platz im Zentrum und hat hier die Ensembles der
Bayerischen Staatsoper sowie des Bayerischen Staatsballetts.

... seitlicher Eingang zur Residenz ...



Friedensweg

Die Falken schlagen mit den Flügeln
und strecken schon die Krallen aus.
Im Lobby-Sinn die Welt zu zügeln,
die Friedenstauben platt zu bügeln,
so lauern sie schon hoch im Haus.
 mmmmmm
Dem heißt es, wirksam nun zu wehren,
sich einzusetzen für den Frieden,
nicht alte Formeln nur beschwören,
auch auf den Text der Gegner hören,
die hochmütig man hat gemieden.
 mmmmmm
Es lässt sich Frieden nicht erkaufen
mit blinder Wut und Kriegsgeschrei.
Sich selbstgerecht am Wort besaufen,
riskieren Todes Feuertaufen,
das geht an Menschlichkeit vorbei!
 mmmmmm
© Ingrid Herta Drewing, 2014
 mmmmmm

Mein herzlichstes Dankeschön, liebe Dichterfreundin für
dieses
gefühlvolle Gedicht.
  MMMMMMM 
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte für jeden Tag.


 Zuerst ging es auf meinem Weg noch am Spielzeugmuseum vorbei.






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und  Friday Finds






Seit 1983 beherbergt der Turm des Alten Rathauses am Marienplatz das
auf vier Stockwerken verteilte Spielzeugmuseum. (Klick)
Diese einmalige Sammlung historischer europäischer und
amerikanischer Spielsachen von Ivan und Eva Steiger zeigt unter
anderem alte Modelleisenbahnen, Blechspielzeug, Plüschtiere und
nicht zuletzt hübsche Puppenstuben.


... das Nationaltheater ...





Ein deutsches Sprichwort heißt:
Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.




Das Sprichwörter-Lexikon von Wander (1867 bis 1880) listet mehrere Varianten
dieses Sprichwortes auf: "Besser a Spoaz in der Hoand, oals a Taub'n. aufn Doach"

 "Besser ein Spatz in der handt, dann ein Storck (eine Taube) auf dem Dache"
 "Besser ein Spatz in der Hand, als ein Kranich, der fliegt, über Land" und
"Besser ein Spatz in der Hand als ein Rebhuhn in der Luft"

Heute ist nur noch die erst genannte Variante gebräuchlich.

 Aber auch in der Bibel findet sich eine Textstelle, die - wenn auch vage -
auf das Sprichwort bezogen werden kann: "Kauft man nicht fünf Spatzen
für zwei Groschen? Und doch kümmert sich Gott um jeden
Einzelnen von ihnen. Doch bei euch ist sogar jedes Haar auf dem
Kopf gezählt. Habt keine Angst: Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer
Schwarm Spatzen" (Lukas 12, 6-7)

Quelle: Redensarten-Index


Anders, so ganz anders legt die Dichterin Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
in ihrem Zitat dieses Zusammenspiel zwischen Taube und Spatz (Sperling) aus.



mmmm 

Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von   Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.

Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate
im Bild zu finden von netten Mit-Blogger/Innen.
 mmmm 
mmm



Ich fand nicht nur verlorene Teebeutel auf dem Fußweg, sondern
auch dieses Taubenabwehrgitter liegen ...



... habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende


wünscht euch 

Heidrun

 

5. Februar 2015

Februar

zieht mit Sonnenschein ein
dieser Tage immer wieder
und lockt mich nach draußen ...


Teatime.

In meinem Heft NATUR las ich über die Geschichte des
Teebeutels. Der einst aus Seide gefertigt, zur Versendung des
Tees gedacht war  — und bewußt mit heißem Wasser
übergossen seinen Siegeszug bis heute durch unsere
Teetassen genommen hat.

Tee.

Als Kaffeetrinkerin bekenne ich mich offen auch zum Tee.
Oh ja, das geht sehr gut, diese Allianz der beiden beliebtesten
Getränke bei uns zu Hause. Ich trinke nämlich das ganze Jahr Tee:
Heiß mit Honig oder Rum, kalt zur Erfrischung im Sommer.


... Blumen für die Blogfreunde


Bei heftigem Schneetreiben führte uns der Weg vor 14 Tagen nach
München zum ersten Bikertreffen in diesem Jahr.


Davon zeige ich heute meine Bilder und berichte ...
... und den zweiten Teil bringe ich dann in der nächsten Woche!


Schneetreiben auf der Autobahn erschwerte die Sicht



Husch, vorbei am Botanischen Garten in Richtung Innenstadt:
In der Nähe des Viktualienmarktes zu einer Münchner
Traditionswirtschaft.




Morgenmuffel

Und Regen plätschert, liebt das Monotone.
Dein Blick, noch schläfrig, nimmt den Morgen wahr,
nachdem der Wecker laut und unisono
sehr lang gedudelt hat sein Tralala.
MMMMMMMM
Du gehst ins Bad und machst dich tagesfrisch.
Nach einer Tasse Tee ist ’s Zeit, zu starten.
Es lauert Arbeit im Betrieb auf dich;
gewiss wird auch der Bus nicht länger warten.
 MMMMMMMM
Dort sitzen sie mit müder, ernster Miene
und schauen trostlos, wie der Regen rinnt.
Doch lachend auf der Rückbank Josefine
und andre Schüler, die sehr munter sind.
 MMMMMMMM
Sie bringen Farbe in den grauen Tag,
und ihre Freude pflanzt sich lächelnd fort.
Du schmunzelst, fühlst, dass man vermag
erhellen jeden tristen, öden Ort.
MMMMMMMM 
© Ingrid Herta Drewing
MMMMMMMM  

Mein herzlichstes Dankeschön, liebe Dichterfreundin für
dieses
gefühlvolle Gedicht.
  MMMMMMM  

  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte für jeden Tag.
 Ja, ich gehöre auch zu den Moregnmuffeln! Daher gibt es frühmorgens
erst einmal einen großen Becher Kaffee.
 MMMMMMM  
MMMMMMM  

MMMMMMM  


Der übliche Stau in Richtung Altstadtring zu unserem Weißwurst-Essen ...
 ... und ich eilte nach der Parkplatzsuche vorher
noch zu einigen Besorgungen (Boutique etc.)!

MMMMMMM  

Die Bilder wurden auf der Fahrt im Wagen aufgenommen ... ;)




Bei meinem Sprint über den Viktualienmarkt hielt ich dann doch inne.
Stets die Kamera "schußbereit" um den Hals nahm ich folgende Bilder mit!
Zu Hause las ich dann über die Aktion, die hier gerade zelebriert wird.
MMMMMMM  










Alle Brunnen waren mit Girlanden und anderem Schmuck festlich geschmückt!

Hatte dies mit dem obligaten Tanz der Marktweiber
am bevorstehenden Faschingsdienstag zu tun!?
schoß es mir durch den Kopf ...
... Nein, das konnte nicht sein. Das hatte ich so von meinem
Aufwachsen hier in München nicht in Erinnerung!


Es schnee-regnete immer noch, die Kälte zupfte an meinen
Fingern und zwickte mich in die Wangen beim Fotografieren.



 Brunnenaktion.

Der Viktualienmarkt feiert nämlich folgende Geburtstage, wie ich
später in Erfahrung bringen konnte ...

... so ist der 121. Geburtstag der Volkssängerin Ida Schumacher, der
133. Geburtstag des so beliebten Volkssängers Karl Valentin, der
109. Geburtstag des Volkssängers Roider Jackl und nicht zuletzt der
 132. Geburtstag des Volkssängers Weiß Ferdl zu nennen!





MMMMMMM  

Geteilt mit



Außerdem verlinkt mit  Floral Friday Fotos

und  Skywatch Friday
und für PieniLintu zum Thema  Februar .... and

Wednesday around the World


und  Friday Finds
MMMMMMM  


MMMMMMM  

Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.

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MMMMMMM  

Hoffentlich ist niemand erkältet ...


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Dieser kleine Spitzbub, gemeint ist natürlich unsere Luzie wartete unter der
zusammengefalteten Tischdecke dann zu Hause auf uns.

 
... habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende


wünscht euch 

Heidrun