31. Dezember 2014

Silvester ...

... oder Sylvester nach der
alten Schreibweise!?

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!“ 

oder
rutsch guet übere“ (in der Schweiz) 
ist ein im deutschsprachigen Raum verbreiteter Silvester- beziehungsweise
Neujahrgruß:
Dem Angesprochenen wird gewünscht, dass er gut und wohlbehalten
ins Neue Jahr kommen möge.

Nachweisen lässt sich der Gruß etwa ab dem Jahr 1900.


So weiß es Wikipedia zu berichten.

Nachgelesen, weil es mich interessiert hat:

 Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm findet sich neben
den Erklärungen für das Verb „rutschen“ als sich „gleitend bewegen“,
„von freiwilligem und unfreiwilligem gleiten“ oder „kriechen“
auch die freieren Verwendungen des Wortes mit „da rutscht’ ich fort“ und
„sonntag rutscht man auf das land“ durch Johann Wolfgang von Goethe,
sowie unter dem Lemma anrutschen die Wendung „ich werd nächstens
bei ihr angerutscht kommen“, die auf den wohl scherzhaften Gebrauch
des Wortes im Sinne von „reisen“ oder „fahren“ verweisen.

Einen weiteren Beleg für diese übertragene Bedeutung
bietet Johann Andreas Schmeller in seinem Bayerischen Wörterbuch 
von 1836, der unter dem Lemma rutschen unter anderem
„Irgend wohin rutschen, im Scherz: fahren. An Feyertagen rutscht
das lebsüchtige München gerne auf Bering oder ins Hesselloh“ vermerkt.
 


Alles Gute wünsche ich allen Blogfreunden für das kommende
neue Jahr 2015.

Noch ungewohnt diese "Fünf" zu schreiben, die jetzt für uns
alle bevorsteht.


Habt es alle fein
und ein
wundervollen letzten Tag im Jahr 2014
wünscht euch

Heidrun

30. Dezember 2014

Abhaken ...

Kalendarisches Niemandsland ....

.... diesen Begriff hörte ich beim Autofahren im Radio
auf Antenne Bayern.



Das war mir neu! 

Staunen darüber oder lachen wollte ich mir noch überlegen - schließlich
sehe ich diese Zeit als Brücke zwischen den Jahren an:
Das alte Jahr abschließen, übertreten mit Vorbereitung in den Januar
des neuen Jahres 2015, also vorbereiten zum Abhaken.

Vorbereitung.

Da sind zum einen neue Kalender anzulegen, neben den stets
griffbereiten elektronischen auf dem iPhone, dem Tablet braucht
frau etwas greifbares auf dem Schreibtisch zum darin Blättern.

Vorsätze für einen Neustart gleich einer Geburt in das neue Jahr. Da wäre
u.a. für mich persönlich wichtig mehr Sport zu treiben an der frischen Luft
und Reisepläne für gemeinsame Ausfahrten zusammen zu stellen für
unser neues Familienfahrzeug: der Goldwing.

Wie handhabt ihr dieses kalendarische Niemandsland?

Empfehlung.

Ein persönlicher Tipp: Die Aufzeichnung der letzten Sendung auf 3Sat
von und mit dem sehr verehrten Dieter Hildebrandt
(der folgende Titelist verlinkt)




Sein letztes Programm: Im Frühjahr 2013 spielt der große Dieter Hildebrandt
sein Soloprogramm in einem kleinen Theater in Soest.


Es ist die letzte Aufzeichnung vor seinem Tod einige Monate später.

3sat zeigt erstmals diesen Abend mit einem unvergessenen Künstler,
der noch einmal sein ganzes Können aufbietet: Charmant und böse,
witzig und nachdenklich, altersweise und sehr persönlich.








Habt es alle fein
und ein
wundervollen vorletzten Tag im Jahr 2014
wünscht euch

Heidrun

26. Dezember 2014

Zwischen den Jahren ...

Nach den Weihnachtsfeiertagen folgt
kurz der Alltag: Aber auch das Jahresende!

Das Jahresende naht!

Zeit, um einen neuen Taschenkalender zu beschriften,
und der Rückblick und Gedanken an die Ereignisse dieses
Jahres: Glückliche und weniger glückliche Momente.

Über Nacht schneite es bei uns. Einiges an Schnee blieb im
Garten auf den Zweigen liegen. Die ersehnte kalte weiße Decke
der Natur ist gekommen ...






  * * * * * *

Zweiter Weihnachtsfeiertag

Der Tag ist klar, lässt uns die Sonne sehen.
Vorbei, was uns im Nebel hat verwirrt.
Was vormals trüb, erschließt sich dem Verstehen
und findet Wege, vormals fast verirrt.

Erwacht auf grünen, weihnachtlichen Pfaden
schaust du vom Berg hinab ins Tal; dein Blick
streift in die Weite, und du fühlst die Gnaden
die Gott als Leben hier ins Licht gerückt.
  * * * * * *
Es wird jetzt nach der Wintersonnenwende
ein jeder Tag ein wenig länger spielen,
in Winter, Frühling , Sommer sich verschwenden
und uns geleiten hin zu neuen Zielen.
  * * * * * *
Und hält sich auch die Nacht noch an der Macht,
ist Hoffnung mit dem Licht, das wächst, erwacht.
  * * * * * *
© Ingrid Herta Drewing, 2014

* * * * * *

Mein herzlichstes Dankeschön,
 liebe Dichterfreundin für dieses Gedicht.
 
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!
* * * * * *

Der Jahresrückblick und neue Kalender ...
... z. B. von den Maltesern


 Diesen wunderbaren  Kunstkalender  gibt es für zehn Euro hier [Link]



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Unsere Fanny wollte hinaus, sehen und schmecken wir der Garten mit Schnee sich anfühlt.









                 


 






Ein Zitat von

Theodor Fontane
(1819 - 1898), deutscher Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.



Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate

im Bild finden von netten Mit-Blogger/Innen.






.... und dann kam sie doch gerne wieder in das warme Wohnzimmer!



Habt es alle fein
und ein
wundervolles Wochenende

wünscht euch 

Heidrun

 

24. Dezember 2014

Das frohe Fest ...

... mit viel Licht und Freude soll
nun in wenigen Stunden beginnen.



Allen Blogfreunden wünsche

ich eine festlich-frohe Weihnachtszeit,

glückliche Festtage im Kreise der Familie
und lieber Menschen.


Vom Schenken

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
dass dein Geschenk -
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz




Wir, mein Mann und ich gingen noch spazieren am See.
Es fehlt der Schnee, der alles verzaubert.

So bleibt die Erinnerung an frostig kalte Tage, an
Ski und Schlitten.





19. Dezember 2014

Im Gallopp ...

... geht es vom Backen, zum Einkaufen,
dann folgt das Verpacken.

Im Gallopp vergeht die Adventszeit!


Soll das Weihnachten sein?!


Es gibt da eine andere Vorstellung für meine Gefühle!

Und das beginnt schon auf unserem Fensterbrett in der Küche:
Hier blüht gerade herrlich diese Christrose, die ich gerne
betrachte ... ... vor ihr sitze und träume.



 

 

Stress?  

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Vierter Advent

Ein blaues Tüchlein Himmelsglück,
der Nebel ist verschwunden.
Nun haben wir den klaren Blick
seit frühen Morgenstunden.

Vierter Advent, so sonntagsstill
verträumt der Ort, die Straßen
und wiesengrün der Park, es will
kein Schneestern ziern den Rasen.

Frau Holle schläft im Nordpol-Haus,
Herr Winter scheint verschollen.
Den Räumdienst freut’s, er muss nicht raus,
die Autos können rollen.

Jedoch die Kinder hoffen, warten
noch auf des Winters ersten Schnee.
Sie wollen Schneemann bau’n im Garten
und Schlitten fahren von der Höh’.

© Ingrid Herta Drewing, 2014

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Mein herzlichstes Dankeschön,
 liebe Dichterfreundin für dieses Gedicht.
 
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!

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Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
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Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.


Bei Nova ist alles nachzulesen und weitere interessante Zitate

im Bild finden von netten Mit-Blogger/Innen.
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An dieser Stelle:

Mein herzlichstes Dankeschön für die vielen
lieben Glückwünsche und auch die netten Bilder und
Verse, die zu meinem Geburtstag hereinflatterten und
mich sehr berührten.

D A N K E S C H Ö N





 Augsburg in der Altstadt, fernab vom lauten Trubel ...
Kloster St. Ursula, Augsburg
Die Dominikanerinnen von St. Ursula stammen von Beginen ab.
Diese freiheitsliebenden und tiefgläubigen Frauen des Hochmittelalters
ließen sich nicht in den Rahmen gängiger Frauenbilder und auch nicht unter
die weltliche und kirchliche Macht zwingen. Sie lebten aus dem Geist
des Evangeliums, dem Geist der Armut und der Frömmigkeit und
aus dem Bewusstsein, allein Gott gegenüber für ihr Tun und
Lassen verantwortlich zu sein.

Beginen (oder Beghinen) und Begarden - die männlichen Vertreter dieser
Frömmigkeit - wurden zwar in der Ausübung ihres selbständigen
Lebens durch das Konzil von Viennes gehindert, das das Beginentum
als ketzerisch verurteilte und verbot. 

Doch die Kraftquelle, die von den Beginen einmal geöffnet
worden war, ließ sich nicht mehr zuschütten.

Wie der Konvent von St. Ursula heute mit diesem Ursprungsgeist
umgehen kann, muss sich immer wieder neu zeigen.

Nachgelesen bei Wikipedia:

Als Beghinen und Begarden wurden ab dem 12. Jahrhundert in den
Niederlanden und dem 13. Jahrhundert in Deutschland, Frankreich,
Oberitalien und der Schweiz die Angehörigen einer Gemeinschaft
christlich andächtigen Lebens ohne Klostergelübde bezeichnet. 

Beginen (weibliche Mitglieder) und Begarden (männliche Mitglieder, auch
Lollarden oder Lollharden genannt) führten ein frommes,
eheloses Leben in ordensähnlichen Hausgemeinschaften,
wurden von der Kirche teilweise als häretisch gebrandmarkt und
sahen sich der Verfolgung durch die Inquisition ausgesetzt.

Zu Beginn der Frühen Neuzeit wurden diese Glaubensgemeinschaften,
sofern sie noch bestanden, kirchlich integriert oder schlossen sich der Reformation an.






Stimmung in der Dämmerung ...


Habt es alle fein
und ein
wundervolles viertes Adventswochenende

wünscht euch 

Heidrun


15. Dezember 2014

Föhnlage ...

... reizte nochmals mit blauem Himmel.


Eigentlich sollte es nun im Dezember längst Schnee auf den Dächern,
in den Gärten und ein wenig Frost haben.

Es ist zu warm für diese Jahreszeit.
Die Nachrichten brachten die Botschaft: Es ist um 3,5 Grad Celsius wärmer
als die Durchschnittstemperatur der vergangenen Jahre im Dezember.






Im Nerotal

Herr Winter war im Park gewesen,
sein Freund, der Frost, stets auch dabei.
Belohnt durch Holles Schneestern-Spesen,
malten sie weiß ihr Konterfei.

Damit man nicht im Eis einbreche,
ward hier die Tafel aufgestellt.
Sie warnt, Betreten dieser Fläche
gefährlich, aus der Haftung fällt.

Jedoch ein zierlich, zartes Wesen,
fast so wie das des Ringelnatz,
das Reh, es konnt das Schild nicht lesen,
fand auf dem Eis des Teiches Platz.

Du fragst dich nun, was es da will,
wenn es zum Eis den Kopf tief neigt,
tagaus, tagein dort steht ganz still
und mit dem Winter wartend schweigt.

Bin kundig, kann es dir verraten;
das Tierchen ward hier installiert,
als eine jener Künstlertaten,
die übers ganze Jahr gastiert.

Die gelbe Bank dort, Name: Made,
von einem Baume perforiert,
ziert leuchtend immer das Gestade,
Kunst mit der Landschaft schön floriert.

© Ingrid Herta Drewing, Dezember 2014

Mein herzlichstes Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses Gedicht.
 
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!


Ein Projekt von Kalle: Alles für die Katz' hat er ein Jahr lang gemeint und heute zum letzten Beitrag zeige ich noch einmal den kleinen Nachbarskater. Der Schelm, der sich auf der Terrasse hinter dem Wäschegestell verschanzt hatte.

...  verlinkt mit  Skywatch Friday



Habt es alle fein und ein
wundervolles Adventswochenende
wünscht euch 

Heidrun


11. Dezember 2014

Kleine Wunder ...

... in der Vorweihnachtszeit,
die zum Staunen anregen.


Kleine Wunder

Ein Zeitungsartikel am letzten Dienstag beschrieb die
wundersame Rückführung eines verloren gegangenen jungen Hundes,
der sich aus dem Garten in einer kleinen Gemeinde
in der Nähe von Augsburg entfernt hatte und trotz stundenlanger Suche
erst einmal unauffindbar blieb.

Der dreijährige Junge der Familie rief bei der Feuerwehr an und
hatte den Notruf dazu auf der Kurzwahl gedrückt.

Die Feuerwehr hatte - auch wenn das nun abenteuerlich klingt -
in der Zwischenzeit einen
herrenlosen Hund aufgegriffen und zu sich genommen.
 
Der Vater des Jungen sprach dann mit der Feuerwehr und es
klärte sich sehr schnell auf: Der junge Goldenretriever kehrte
glücklich zu seiner Familie zurück.


Wie sich das ganze gefügt hat und so wundersam endete!

Nun ich finde, es ist ein kleines Wunder.





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In der Zwischenzeit steht viel zu erledigen an, nicht nur reizvolle Besuche
auf den Weihnachtsmärkten der Region.

Die Weihnachtspost, eine Familienfeier nächste Woche
und natürlich auch die alltäglichen Aufgaben, die jeden Tag
anfallen.
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 mmmmmmmmmm
 mmmmmmmmmm 
Jetzt in der Adventszeit: Sterne basteln ...


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 mmmmmmmmmm
 mmmmmmmmmm 

... diese Holzkarten mit Gedichten ausfüllen und versenden ...

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... Pulswärmer nähen ...


mmmmmmm
 mmmmmmmmmm
 mmmmmmmmmm ... .eine
... einen Christbaum aus Zweigen der Korkenzieheerhaselnuss kreieren ...m

 



Und natürlich auch ein gemütliches Zusammensitzen bei Tee oder
heißer Schokolade gehört für mich zur Adventszeit unbedingt dazu.
 Unn


 Habt es alle fein und ein
wundervolles drittes Adventswochenende
wünscht euch 

Heidrun

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5. Dezember 2014

Es war einmal ...

... so fangen die meisten Märchen an.
                                             Once upon a time ...

Das Sisi-Schloß romantisiert in diesen
Bildern die Adventszeit.

Waldweihnacht

Zumindest gab man sich große Mühe, mit dem Kunst- und Antiquitätenmarkt
und einigen Weihnachtsbuden, Tannenzweigen, Kerzenlicht und einer Blaskapelle.

Auch der feine Duft der Backwaren, die wir dann gerne mit nach Hause
führten, sollte dazu beitragen.

Ansonsten: Trübes Novemberwetter und nur einige kurze Sonnenblicke.


Weniger Licht im Alltag! In dieser Woche beim Einkauf: Hektik und
mein Chip für den Einkaufswagen ging verloren. Verloren?!
Nun, der Vorgänger schob einen fremden Einkaufswagen in die Kolonne der Wägen
und dort ließ sich mein Chip dann nicht mehr heraus holen. Das war ärgerlich.




Erinnerungen kamen hoch: An meine Jugendzeit, an Gedichte und Geschichten
von Peter Rosegger.

In meinem zwölften Lebensjahre wird es gewesen sein,
als am Frühmorgen ...
so schreibt Peter Rosegger in seiner Geschichte

Als ich die Christtagsfreude holen ging

[der Titel ist auf das Projekt Gutenberg verlinkt]








Auf dem Wege zum Licht

Auf dem Wege zum Licht lasset keinen zurück.
Führt jeden mit euch, der vergessen vom Glück.
Dem die Ampel verlosch, dem die Glut nie gebrannt,
das Kind, das den leitenden Stern nie gekannt.

Sie taumeln in Nacht und Verlassenheit. -
Ihr begnadeten Pilger der Ewigkeit,
führt alle mit euch in Liebe und Pflicht.
Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht!


Peter Rosegger (1843 - 1918), mit dem Pseudonym Pertri Kettenfeier

Der bekannte österreichische Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt;
er begann übrigens als Wanderschneider.
mmmmmm





Kunsthandwerk: Mit freundlicher Genehmigung durfte ich von der
kunstfertigen Porzellanmalerin eine Aufnahme machen ...

... die Künstlerin Monika Seltner [Link]



... und viele andere Stände zeigten ihre Waren: Handbemalte Schirme,
handgefertigte Pflanzenölseifen, Kerzen, Blumen und vieles, vieles mehr.





Kommst Du? Die Frage: Der Göttergatte hatte genug gesehen und wollte nach Hause fahren ....












Zitat im Bild ...

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mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
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Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.
Bei Nova kann man alles nachlesen und weitere interessante Zitate
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und für PieniLintu zum Thema  December .... and

Wednesday around the World








Habt es alle fein und ein
wundervolles zweites Adventswochenende
wünscht euch 

Heidrun