29. April 2014

S/W mit Zitat ...

Wie angekündigt: Für Christa`s schöne Aktion

S / W-Fokus_2014

Variationen einer Tulpe

Das Original aufgenommen am Sonntag im Regen



 Farbkorrekturen ...









... mit einem Filter: Milchglas versehen ...



 ... mit Effekten ...





  

Grauer Frühlingstag


Ein grauer Himmel schirmt die kleine Stadt.
Es scheint, als trüge dieser Tag heut’ Trauer.
Doch wer im Park spazieren geht, der hat
die Hoffnung, dass dies nur von kurzer Dauer.

Denn hier bekunden Blüten ohne Zahl,
dass nun der Frühling blühend herrscht im Land,
die Tulpenpracht, Forsythiengold erstrahlt
und in den Wiesen blaues Szilla-Band.

Magnolienkelche leuchten vor dem Haus,
beglücken dich in seidenzartem Flor.
Bald schaut die Sonne aus den Wolken ’raus,
und es erklingt der Vögel Jubelchor.

All, überall wächst Leben und erfreut,
auch wenn das Wetter einmal grau uns dräut.


© Ingrid Herta Drewing


Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses wunderbaren Gedicht.


  Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt;

dort findet man weitere herrliche Gedichte!





Zitat im Bild

Ein Projekt von Nova und mitmachen kann jeder,
wenn man Zeit und  Lust dazu hat.

Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden. Hier kann man alles nachlesen.

Mir liegt das sehr und ich freue mich, dass Nova diese Idee umgesetzt hat!


Ein Aphorismus, der mir gefällt von John Ruskin

(1819 - 1900), englischer Kunstkritiker, Sozialökonom und Sozialreformer

 Der Pflanzkorb ist aufgehängt an unserer Terrasse, mit dem Blick in
unseren Garten habe ich ihn fotografiert ...



Der Blick in den Garten, suchend, fragend: Wie wird heute das Wetter!?

Kann ich den Rasen mähen? Oder etwas pflanzen ...
Was ziehe ich heute an!?

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Habt es alle fein, wünscht euch

Heidrun



28. April 2014

Herz und mehr ...


 ... am Montag zu posten, besitzt inzwischen längst Kultcharakter.
Und es macht natürlich Spaß, immer weitere Herzmotive im Alltag zu entdecken!

Der Kontakt mit den Mitbloggern, deren Fundstücke zu bewundern, gehört dazu  ... 

... viele  Herzen  für  Frau Waldspecht`s  Aktion

Frühlingshafte Eindrücke und Blütenherzen aus unserem Garten.


Das tränende Herz erinnert mich immer wieder an meine Kindheit:

Nämlich an den wunderbaren Garten meiner Großeltern.

Hier blühte das tränende Herz üppig und ich hatte meine Freude daran.
Natürlich mußte diese Pflanze auch in unseren Garten einziehen!



Die Pflanze gehört übrigens zu den Mohngewächsen und wird auch Herzblume,  

Herzerlstock, Flammendes Herz oder Marienherz genannt.






Aufgenommen im frühen Sonnenlicht ...










Geschenkte Zeit

Die Zeit, die wir gewinnen,
gewährt dem Leben Raum.
Es kann beherzt beginnen,
beseelt, mit allen Sinnen,
was lange war nur Traum.

Da darfst du nun gestalten
und fühlst des Daseins Kraft,
dich lösend von den alten
Chimären, deren Walten
vergangen und erschlafft.

Und folgst den neuen Wegen;
doch,was du lieb erschaut,
entgeht nicht deinem Hegen;
du wirst es hüten, pflegen,
weil es dir anvertraut.


© Ingrid Herta Drewing


Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses wunderbare Gedicht.

Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt;
dort findet
man weitere herrliche Gedichte!








Und wieder einmal eine Hausnummer aus Augsburg ...
... für die Photo-Aktion von Vera

Ein versteckter Garten mitten in der Jakober Vorstadt in Augsburg.
 


 

Und ich war wieder im Wittelsbacher Park ...

... ein Spaziergang im Regen!




Für Christa`s Projekt

"Im Wandel der Zeit 2014 - 12 x 1 Motiv"

So sah der Himmel am Sonntag, gestern, aus: Grau in Grau!
Einzig ein Spaziergänger mit Hund war mit mir unterwegs ...






Der Park schien menschenleer: Klar, wer wollte denn bei Regen spazieren gehen?!





  

Tulpen-Bild


In breiten Streifen strahlt ein kraftvoll Leuchten,
als habe hier ein Maler auf dem Feld
die Regenbogenfarben in die Feuchte
gepinselt, bunt bemalt die Frühlingswelt.

Millionen Tulpen stehen aufgerichtet
und recken ihre Kelche hin zum Licht.
Was hier Natur und Mensch verrichtet’,
schenkt schön sich schon dem Blick bei kurzer Sicht.

Und mittendrin die alte Mühle thront,
bewacht das Land seit hunderten von Jahren.
Noch immer, hier als liebes Bild gewohnt,
hebt sie sich dunkel ab vom Blau, dem klaren.

Zieht man auch zum Erwerb die Tulpenpracht,
so zählt doch Freude, hier bereits entfacht.


© Ingrid Herta Drewing,2014


Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses

wunderbaren Gedicht.

  Die Titel sind wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt;

dort findet man weitere herrliche Gedichte!


 

 

Und wieder ist ein Engerl mit dabei für Sabienes Aktion:



Eine Tasse mit Schutzengel für Kinder (?) 


... mein Beitrag #21

 


Zweimal im Jahr findet zwischen dem Jakober- und dem Vogeltor
die Augsburger Dult statt.

Wir waren wieder gerne dabei!


Ich mag die Atmosphäre sehr und beobachte gerne  das rege
Treiben; eine Bratwurst wird gegessen und die Düfte von
gebrannten Mandeln und Zuckerwatte hängen in der Luft
und verheißen süßen Genuß.




 ... zwischen Kitsch und brauchbaren Artikeln für das
Haus und die Küche fand ich diese Maus-Engel-Tassen ...

Ich habe übrigens  keine Tasse davon gekauft!





So wünsche ich allen hier eine wundervolle kurze Woche

Heidrun


... Demnächst fahre ich wieder eine größere Blogrunde und besuche all' die netten Blogfreunde, die mir hier so fleißig schreiben!

24. April 2014

Orange on Friday ...



Bild[er] wieder für das Freitagsthema von Maria:

Orange you glad it´s Friday


Happy Friday, dear Blogfriends!





Noch ein Rückblick zum vergangenen Osterfest ...


 ... bei uns auf der Terrasse dekoriert für Ostern ...











Frühlingszeichen


Im Park blüht schon die Zaubernuss,
lässt uns den Frühling ahnen.
Es schwanden Kälte und Verdruss,
vorbei dies’ eisig’ Mahnen.

Nun hat der See sein Eis verbannt,
und Enten kommen angeflogen,
ein Schwanenpaar, so elegant,
zieht majestätisch sanfte Bogen.

Der Bach hell plätschert in den Schnellen,
und licht glänzt der Magnolienbaum,
in seiner Knospen prallem Schwellen
erwacht ganz zart ein Frühlingstraum.

Nun wird es nicht mehr lange währen,
dann grünen Felder, Wälder, Auen.
Die Amsel singt, kann süß betören;
ihr Lied weckt Hoffnung und Vertrauen.


© Ingrid Herta Drewing













Kleiner Apfelbaum


Es trägt der kleine Apfelbaum
die ersten zarten Blüten.
Ich hoffe, dass den Frühlingstraum
die Sonne wird behüten.
Wie leicht kann Frost doch über Nacht
die junge Zier zerstören;
drum halt’ ein guter Stern die Wacht,
mag Unbill von ihm wehren.
Damit aus seinem Knospenglück
er stark heran mag reifen.
Im Herbst, wenn ich die Äpfel pflück’,
kann ich die Freude greifen.

© Ingrid Herta Drewing



Dankeschön, liebe Dichterfreundin für diese

beiden wunderbaren Gedichte.



 
Die Titel sind wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt;
dort findet
man weitere herrliche Gedichte!






Habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende
voller Sonnenschein und Freude
wünscht euch

Heidrun

 


23. April 2014

Wochenteiler ...



... manches gehört zu meinen Leidenschaften!

Geteilt mit  Mittwochs mag ich

eine tiefgründige Aktion von Frollein Pfau.


Nach dem montäglichen Bildern vom Kino führt der Weg weiter ...
.... wir bogen rechts ab vorbei an den sieben Kindeln!

Die Hauswand "Bei den Sieben Kindeln" zeigt
ein Relief aus der Römerzeit:
Hier sind sechs Kinder, die um einen Sarg versammelt stehen.

Der Legende nach soll die Gedenkplatte von einem
römischen Offizier zur Erinnerung an das Ertrinken eines
seiner Kinder in Auftrag gegeben worden sein.
Deshalb heißt es „sieben“ Kinder, obwohl die Platte sechs darstellt:
Das siebte Kind ist nämlich ertrunken und liegt in dem Sarg.

... das Bild ist verlinkt und erzählt die Geschichte dazu ...



Mittwochs mag ich gerne am Wasser sein. Und wo, werdet ihr fragen!?


Hier, mitten in Augsburg!

Aber halt, erst muss man noch hier vorbei:
Am Brecht-Haus.






Eigentlich gibt es heute den ganzen Tag schon die Nachrichten, die
Erinnerung an den 450. Geburtstag von Shakespeare.

Trotzdem, meine ich, Augsburg kann und sollte auch auf
Bert Brecht stolz sein!




Großes Kind

Wann ich im Herzen glücklich war,
O Freunde, heute früh.
Ich schnitt mir ab ein Weidenpaar
und nachher schält' ich sie.
Und warf stillachend Stab um Stab
weit in den Rauschebach,
und ging dem flinken Auf und Ab
zerschäumter Wellen nach.
Und lief auch beinah so geschwind
als wie mein Ästepaar,
als wär' ich noch ein kleines Kind,
nicht große dreißg Jahr.


Das, Freunde, will ich euch gesteh'n,
gab Früh- und Frohgefühl.
Ich habe Menschen nicht geseh'n,
Drum ward ich Kind im Spiel.

Ludwig Jacobowski

(1868 - 1900), deutscher Schriftsteller, lebte nach einer harten Jugend in Berlin
Quelle: »Leuchtende Tage«, Neue Gedichte 1896-1898, J.C.C.-Bruns' Verlag, Minden, 1901




Frohsinn

Die Sonne blickt mit hellem Schein
So freundlich in die Welt hinein.
Mach's ebenso! Sei heiter und froh!
Der Baum streckt seine Äste vor;
zur Höhe strebt er kühl empor.
Mach's wie der Baum - Im sonnigen Raum!
Die Quelle springt und rieselt fort,
zieht rasch und leicht von Ort zu Ort.
Mach's wie die Quell - Und rege Dich schnell!
Der Vogel singt sein Liedlein schnell,
freut sich an Sonne, Baum und Quell.
Mach's ebenso! Sei rüstig und froh.

Johann Gottfried von Herder

(1744 - 1803), deutscher Kulturphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer
















Es hatte uns, meinem Mann und mir, großen Spaß gemacht, mitten in
der Stadt Augsburg auf einem Kanal den Surfern zuzusehen!

... und denke dabei, so wollte ich das auch können.








Habt es alle fein, wünscht euch

Heidrun






22. April 2014

S / W mit einem Fenster ...

... für Christa`s herrliche Aktion

S / W-Fokus_2014

eine Blumenschale beim Floristen.

 

 

Denn es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit
nicht alsetwas erscheint,
das uns verbraucht und zerstört
wie die Handvoll Sand,
sondern als etwas,
das uns vollendet.

Antoine de Saint-Exupéry

Die Stadt in der Wüste

 



... und die verschiedenen Bearbeitungen ...
  





 

... und es kommt noch ein Fenster für Vera

 Alltag einmal anders, meint sie ...

Und es werden viele interessante [Fenster]Einblicke von den

Teilnehmern gezeigt!

 



Mein Fenster, mit dem so typischen Wappen, ist hier bei der
Fuggerei aufgenommen worden.

 

Habt es alle fein!

... wünscht euch Heidrun