30. November 2013

Vor dem Wochenende ...

Ein herzliches Willkommen, den neuen Blogfreunden,

die sich hier bei mir eingetragen haben.

 

Orange you glad it´s friday ...

von Maria


Wir gehen in den Dezember hinein. Morgen ist der erste Advent
und der Adventskranz steht bereits in der Küche auf dem kleinen Küchentisch.

Bewußt natürlich gehalten in den Formen und Dekoration, für
manchen Geschmack rustikal  -  wir mögen dies.


Zum Thema: Meine orangefarbene Tischdecke in der Küche ...


 

Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Theodor Fontane









Im Garten auf der linken Seite voller Schnee und
was verrät der Blick gen Himmel gerichtet:
Wird es heute noch einmal schneien?





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und einen Engel hatte ich auch versprochen ...

Leider habe ich vergessen, auf welchem Blog die Engelsaktion läuft!

Wer weiß Rat, damit ich diesen Post entsprechend verlinken kann!

Danke für den Tipp, liebe Margret!
Nun ist die Engelsaktion verlinkt auf Sabienes Seite.


 Diesen lieben Engel bekam ich vor Jahren von einer ganz reizenden
alten Dame, einer Freundin geschenkt. Sie hat ihn selbst geschnitzt und koloriert.

Dieser Engel steht bei uns im Bücherregal und behütet uns beide,
meinen Mann und mich.

Immer wenn ich ihn ansehe, denke ich auch an diese liebe Freundin, die nun über
87 Jahre alt geworden ist und die ich demnächst unbedingt besuchen möchte.


Habt es alle fein: Ich wünsche jedem einen wundervollen ersten Advent!

Heidrun


  PS: In München lag heute kein Schnee ...

29. November 2013

Ein Stück Himmel ... München #3

My Sky heißt es bei Kirstin und den Krümelmonstern

und

Ein Stück Himmel ist das Motto auf  Tina`s Blog

und

Skywatch Friday

Einige Bilder noch vom Hofgarten in München ...





Lied im Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
daß er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Matthias Claudius

(1740 - 1815), deutscher Dichter



Der Münchener Hofgarten wurde 1613–1617 unter Maximilian I.,
Kurfürst von Bayern als Renaissancegarten im italienischen Stil angelegt.

Haupteingang ist heute auf der Westseite das zur Theatinerkirche hin
gerichtete Hofgartentor (1816), das erste Münchner Bauwerk Leo von Klenzes.

An zwei Seiten wird der Hofgarten von Arkadengängen begrenzt;
in den nördlichen befindet sich das Deutsche Theatermuseum,
in den westlichen erzählen Fresken von Peter von Cornelius
Episoden aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach.

Im Nordwesten befindet sich in der Nähe eines neuen Wohnviertels
das etwa 1822 errichtete Geschäftshaus, das sog. „Bazargebäude“,
das das vormalige Turnierhaus ersetzte.

Nach Süden hin schließt den
Hofgarten eine Fassade der Münchner Residenz ab,
an seinem Ostende befindet sich die Bayerische Staatskanzlei,
deren Zentralbau die erhaltene Kuppel des im Zweiten Weltkrieg
zum größten Teil zerstörten Bayerischen Armeemuseums ist.

 
 ... linke Seite und

... dann die rechte Seite im Hofgarten.

  Habt es alle fein, wünschte Euch

Heidrun



27. November 2013

Wochenteiler ...

Winterliche Impressionen

Bilder, die mir meine liebe Freundin Mary zusandte und
ich darf sie hier zeigen.

Die Aufnahmen entstanden im Berchtesgadener Land.









 Meinte Wilhelm Busch ...


... Und sind auch Wald, Wiesen und Feld
für strebsame Publizisten kaum die geeigneten Spielplätze, so findet doch derjenige,
dem's taugt, daselbst umso wahrscheinlicher die Gelegenheit, sich in aller Stille ein wenig die Seele zu schneuzen.




















                                  Herzliche Grüßle zum Mittwochabend

26. November 2013

Zwei Posts auf einmal ...

die  Fotomitmachaktion

... view down ...

  bei  Kirstin von den Krümelmonstern  gibt es weitere Bilder zu sehen.


Und die Vorgehensweise erklärt sich von selbst!
 Der erste Schnee im November in diesem Jahr bei uns hier in Augsburg.
Und mein Blick hinunter zeigt, wie es bei uns im Garten und
beim Nachbar dabei aussieht.





Hoffnungsvoller Wintertag

Es haucht der Frost des Nebels feuchte Spuren
am Morgen kalt als Raureif auf das Land;
und du bemerkst, nun ticken Winters Uhren.
Die Bäume ziert er zart mit weißer Hand.

Am Horizont bringt eine rote Sonne
dies’ warme Leuchten in den kalten Tag,
der in türkisem Blau Pastellfarb-Wonne
hier zärtlich deinem Blick nun schenken mag.

Da kannst du froh gestimmt den Frost ertragen,
zumal dich schützend warm ein Mantel hüllt.

Bald naht Advent mit seinen Sternentagen,
die dunkle Zeit wird hell von Licht erfüllt.

Und vieler Kerzen Glanz, ein warmes Strahlen,
wird uns die Freude in den Alltag malen.

© Ingrid Herta Drewing,2013

Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses schöne Gedicht.
Der Titel ist auf die Webseite von Dichterei verlinkt.


 

Außerdem war ich mit meiner Kamera ...


...ganz nah`dran ...


  Unter diesem Link findet man weitere Bilder!
von der lieben Sabine auf die Beine gestellt.
Das ist kein Drachen!


Das ist mein Blumenelf, der bei mir im Blumentopf in meinem Büro zu finden ist.











Alles langweilig ... Luzie will ihre Ruhe haben!

Habt es alle fein, wünscht Euch mit herzlichen Grüßen

Heidrun

25. November 2013

Magic Monday ...

Beim magischen Montag ...  heißt es diesmal

endlich

initiiert von  Paleica

Wann kommt endlich der Chor?


Mit einer lieben Freundin und Bekannten war ich am Totensonntag hier in
Gersthofen in der Kirche und erwartete den Auftritt des Chores.

Gospellieder wurden gesungen und es war eine angenehme, gelöste
fröhliche Stimmung. Doch zuvor hieß es geduldig warten ...


... ohne Blitz und in voller Bewegung: Der Chor in Aktion ...

Endlich?!

Ist ein Wort der Ungeduld in meinen Augen. Endlich dies und endlich das ...
... derweil brauchen die Dinge ihre Zeit! Und da ich von Natur aus ein eher
temperamentvoller Mensch bin, musste ich mich zu dieser Erkenntnis auch
erst hinentwickeln!

Die Wartezeit wirklich zu genießen und die Vorfreude auf
irgendetwas kann doch besondere Gefühle der Freude, der
Entlastung bei Sorgen und Entspannung bereiten.




Wie der Mensch drauflos lebt, als ob kein Tod wäre,
so kann er sich eigentlich nichts als endlich
und
nur das Unendliche wirklich vorstellen.
Denn wenn er sich vorstellt, alle Menschen und Planeten
fänden ein zeitliches Ende,
so wird er doch nie glauben, damit sei das All zu Ende.
Karl Bleibtreu

(1859 - 1928), deutscher Schriftsteller, Filmkritiker und Kriegshistoriker,
Quelle: »Der Aufgang des Abendlandes«, 1925 (auch unter dem Pseudonym John Macready)




Habt einen guten Start in diese letzte Novemberwoche
wünscht Euch

Heidrun


Montagsherz ...

... heute mit Bildern von mir daheim!


Diesmal kommen meine selbst erstellten,

meine verschenkten Herzen ...

... für  Frau Waldspecht`s beliebte Aktion zum Zuge,


Bei uns sind Cantuccinis sehr beliebt und so backe ich diese
italienische Köstlichkeit regelmässig und gerne verschenke ich sie auch.

Das sieht dann so aus ...



Verziert mit einem Lavendelsherz und Blattwerk ...





November

Bin heut im erstarrten Garten gewesen,
Wo ich in Deinem Auge einst Lieder gelesen;
Wo die Biene den Tropfen Seligkeit sog,
Und wie ein Stückchen Himmel der Schmetterling flog.

Wo der Mond aufstieg wie der Liebe Lob,
Wie ein Herz das sich von der Erde hob,
Und wo jetzt die Wurzeln der Blumen verwesen,
Hab ich in toten Blättern noch Lieder gelesen.

Max (Maximilian Albert) Dauthendey
(1867 - 1918), deutscher Dichter und Maler










 Habt es alle fein, wünscht Euch mit herzlichen Grüßen

Heidrun





22. November 2013

Vor dem Wochenende ...


Orange you glad it´s friday ...

von Maria

Hier steht im Moment immer noch der Herbstschmuck mit den
beiden Kürbissen.

Und dieses kleine Häuschen, diese Laterne steht bei uns am
Küchenfenster. Hier stelle ich für meinen Mann dieses Licht am
Abend auf, wenn er noch mit dem Motorrad unterwegs ist ...


Habt es alle fein und ein schönes Wochenende
wünscht Euch,

Heidrun


21. November 2013

Ein Stück Himmel ...

My Sky heißt es bei Kirstin, den Krümelmonstern

und

Ein Stück Himmel ist das Motto auf  Tina`s Blog

und

Skywatch Friday


Noch einmal vom Schloß Scherneck ...









Scherneck, wie es einfach und kurz genannt wird, liegt auf einem Hügel und
erlaubt einen weiten Blick nach Augsburg bis zu den Bergen im Süden.






Außerdem: Bei Föhnwetterlage - wie hier zu erkennen - 
sind gen Süden die Alpen ersichtlich.


Geschichtliches ...


...etwa gegen 926 wurde auf der Anhöhe über dem Lechtal eine Burg der
Herren von Rehling erstmalig genannt!

Der Heimatforscher Helmut Rischert eine mutmaßliche Vorgängerburg 
"Alt-Scherneck" über der "Schlosskreppen", einem Hohlweg nördlich des Schlosses.

Die erste gesicherte Erwähnung Schernecks ist ein Kaufvertrag von 1322,
in dem der Hans von Rehling seine Burg an Heinrich von Gumppenberg verkaufte.
Der Hintergrund des Verkaufs dürften Erbstreitigkeiten gewesen sein.
Zu dieser Zeit waren die Rehlinger wahrscheinlich
Dienstmannen der Wittelsbacher.

Zwischen 1397 und 1411 änderte Hans der Gumppenberger "von Rehling"
seinen Beinamen zu "von Scherneck". Wahrscheinlich wurde die alte Burg
damals aufgelassen und an den heutigen Standort verlegt.

Übrigens: Der Name Scherneck meint ein "scharfes", schroffes Eck,
würde also besser zur Burgstelle zwischen dem Schloss und Rehling passen.
Die beiden Burgstellen liegen etwa fünf Gehminuten voneinander entfernt.

Die Gumppenberger hielten die Hofmark Rehling-Scherneck bis ins 17. Jahrhundert.
1626 kam die Herrschaft nach dem Tod Hans Heinrichs von Gumppenberg
über Renate von Gumppenberg an die Nothaffts von Wernberg. 1636 erwarb
Karl Fuchs den Besitz, übersiedelte aber bereits 1640 auf sein Gut in Mähren.

Das Gebiet um Rehling war während des Dreißigjährigen Krieges
zahlreichen Plünderungen ausgesetzt, lag es doch in der Nähe der mächtigen
Reichsstadt Augsburg. Das Schloss stand leer und wurde 1642 zusammen
mit der übrigen Hofmark einer Administration unterstellt.

1661 erwarb Graf Felix von Lodron das Schlossgut. 1696 wird der
Hofkammerrat Johann Senser als Besitzer genannt. Noch im gleichen
Jahr kauften die Freiherren von Mayer das Anwesen.

Im Jahr 1823 ging Schloss Scherneck in den Besitz der
Freiherren von Schaezler über. Die Familie begann anschließend mit einem
großzügigen Um- und Ausbau des Gesamtkomplexes, in den die
barocke Schlosskapelle einbezogen wurde.

Das heutige Erscheinungsbild
des Schlossgutes wird weitgehend von diesem Umbau geprägt.
Schlossherr ist heute Dr. Christian Siedler.















November im Park

Herbst-Musterprobe,
ein bunter Blätterteppich.
Krähen sind zu Gast.


Spätherbstnachmittag,
Enten, Krähen versammelt,
getrennt unterm Baum.


© Ingrid Herta Drewing, 2013

Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses wundervolle Gedicht.
Der Titel ist auf die Webseite von Dichterei verlinkt.






Die Schloßkapelle ...




Wer hält hier Ausschau ...

























 Habt es alle fein, wünscht Euch

Heidrun