30. August 2013

Weekendflowers ...

Möchten Tina, Mona und Nick gerne sehen und daher zeige ich Euch hier

Hortensien mit Sprüchen

aus dem Garten in Inchenhofen



* * * 
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Happy Friday, dear Blogfriends!

* * * 

















Habt es alle fein, wünscht
Heidrun

28. August 2013

A l l t ä g l i c h k e i t e n ...

fragt  Luise-Lotte  in ihrem Blog unter dem Projekt ab
und heute zu dem spannenden Thema:

Also haben wir uns auf den Weg gemacht: Und ich
zeige (m)einen steinigen Spazierweg, einen Pfad neben einem Feld.

* ** *

Zwei Studienkollegen waren Geologen und wüßten sicher einiges
beizutragen. Ich muss mir dies erst ergoogeln.
Details über Wikipedia ...

Begriffsbestimmung

Der geologische Gesteinsbegriff ist weiter gefasst als der umgangssprachliche
und bezieht auch natürlich auftretende Metall-Legierungen, vulkanisches Glas,
Eis, lockeren Sand oder Kohle ein. Die Lehre von den Gesteinen, die Petrologie,
ist ein Teilgebiet der Geowissenschaften. Beispiele für verschiedene Gesteinsarten
sind in der Liste der Gesteine zu finden.

Die Erde und die inneren Planeten des Sonnensystems bauen sich aus sehr großen,
räumlich zusammenhängenden Massen von Gesteinen auf. Jedoch sind diese nur
an der Oberfläche der Erdkruste sichtbar und zugänglich, insbesondere in
Gebirgen, die durch tektonische Vorgänge der Gebirgsbildung entstehen.

Die Lehre von der Be- und Verarbeitung von Gesteinen und Erden, deren
Charakter nichtmetallisch ist, nennt man Gesteinshüttenkunde.



... der Anfang meines steinigen Weges ...


















 

Einsamer Pfad

Ginster, Birken und Heidekraut
träumend ins Weite blicken,
während die Häher lärmend und laut
Grüße herüber schicken.


Ganz verlassen liegt nun der Pfad,
den Tausende Blumen umprangen;
mit gehobenen Händen ist grad
das Glück hier vorübergegangen.


Wohl dir, wenn du es ahnst und weißt!
Komm von den breiten Wegen:
Einsame Pfade führen zumeist
immer dem Glück entgegen.

Hans Eschelbach









Der Blick nach unten gerichtet, suchend ... findend: Es hat Spaß gemacht!
Vielen Dank für die Idee an Luise-Lotte.

Habt es alle fein, wünscht Euch
Heidrun


27. August 2013

Mir schwant etwas ...

Kerstin von "Die Krümelmonster" bietet in ihrer
Aktion

Sag mir was-ich zeig dir das

eine Redewendung
Und nach ein wenig "Kramerei" in den X-Dateien auf dem Rechner
brachte ich Bilder von 2011 hervor;
die bei einem frühherbstlichen Spaziergang am Autobahnsee
in Augsburg zustande gekommen waren.

Die Mythologie besagt, ...

... dass der Schwan Zuversicht, Wärme, Grazie und Anmut ausstrahlen soll.
Als Krafttier bei den Kelten: Habe mehr Vertrauen in die Kräfte des Schöpfers und
alles wird gut werden. Der Schwan steht auch für medizinische Hilfe und Heiler
in der schamanischen Tierwelt.

Was mich, als Irland-Fan natürlich gegeistert!


Ansonsten muss ich unwilkürlich an Ballett denken:
"Schwanensee"



... und weil Kerstin einen schwarzen Schwan zeigt
ein entsprechendes Gedicht:

Der schwarze Schwan

Meine Seele ist der schwarze Schwan
Der trunknen Liebe,
der ganz hinuntertaucht
in tiefe Rätselwogen —

Komm` her gezogen
und bring` mich wieder ans Land
und sichrem Boden!
Oder ich locke dich —
(Oder lock ich dich?)
Unwillig — willig
hinunter
in den blauen Traum
der Wogen ...
Dem Angebeteten

versprühe Küsse auf meinen Leib!


Ich bin ein klarer Teich,
auf den die Sonne scheint
eine Blume, die blätterdehnend
In lauen Lüften träumt.

Ein Stern, der selbstvergessend
auf dunkler Erde hellend scheint.

Versprühe Küsse auf meinen Leib:
Nur wenn ich dich denke, werd` ich Weib ...!

Elsa Asenijeff

Biografie einer emanzipierten Frau ...

Elsa Asenijeff, eigentlich Elsa Maria Packeny war eine österreichische Schriftstellerin und Lebensgefährtin von Max Klinger.

Sie entstammte dem österreichischem Großbürgertum und wurde in Wien geboren. Nach der Heirat mit dem bulgarischen Diplomaten Ivan Johann Nestoroff, 1890, lebte sie einige Jahre in dessen Heimat. Als ihr Sohn Asen starb, nahm sie dessen Namen als Pseudonym für ihre schriftstellerischen Arbeiten an. Sie ließ sich von Nestoroff scheiden und studierte einige Semester Philosophie und Nationalökonomie in Leipzig. 1898 begegnete sie dem Maler Max Klinger, wurde sein Modell und seine langjährige, allerdings inoffizielle Lebensgefährtin. Am 7. September 1900 wurde in Paris die gemeinsame Tochter, Desirée, geboren, die zu einer Pflegemutter gegeben wurde.

1903 erwarb Klinger in Großjena einen Weinberg samt Winzerhäuschen, um sich mit Asenijeff aus dem hektischen Leipziger Großstadtleben zurückzuziehen. Eine in der Folge zwischen den beiden entstandene Entfremdung vertiefte sich weiter, als Klinger 1911 sein junges Modell Gertrud Bock zur ständigen Begleiterin erkor. Schließlich kam es 1916 zur endgültigen Trennung zwischen Asenijeff und Klinger.



Habt es alle fein, wünscht
Heidrun

26. August 2013

Magic Monday ...

Magic Monday ... für mich heute eine Premiere.


Geheimnisvoll

heißt das Thema diesmal bei Paleica.

Geheimnisse offenbarten sich mir hier in diesem Garten, wo ich kleine
versteckte Botschaften / kleine Lebensweisheiten fand. Ein Garten in Inchenhofen ...

Verzaubert war ich unlängst von diesem Gedichtegarten, den wir bei einer unserer Touren zufällig entdeckten.


Habt es alle fein

Heidrun










25. August 2013

Bücher ...

möchte Kerki gerne sehen und hat dazu eine Aktion
mit dem Namen

Leben mit Büchern

 ins Leben gerufen.

Heute zeige ich dazu mein Bücherbord im Büro, meine Arbeitswelt ...

... und auch zum kurzen Entspannen und Nachdenken!



Ein morgendlicher Blick  in den Garten vom
Bürofenster aus besagt: Es regnet heute nur einmal.

Was könnte frau da besser tun, als wieder einmal zu lesen?!



Mein Bücherbord ...

Hier sind links Fachbücher und rechts Fachzeitschriften ...

... und kaum unterdrückbar, dass ich Münchnerin im Herzen geblieben
bin: Ein Buch über Karl Valentin.

Das blättere ich immer wieder durch und finde etwas zum
Schmunzeln.
Eines meiner Lieblingsbücher ...

Habt es alle fein, wünscht Euch

Heidrun

23. August 2013

Weekendflowers ...


Möchten Tina, Mona und Nick gerne sehen und daher zeige ich Euch hier

Urbane Realität in Augsburg

 * * * 

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Happy Friday, dear Blogfriends!











Küsse mich nicht!

Küsse mich nicht! Denn ich habe
neulich dem Blitze versprochen,
mich zu bewachen,
flehend: Tödte mich, höchster,
mit deinem Blitzstrahl,
wenn ich zu schwach bin,
durchs Leben rein
meine Liebe zu tragen!


Er ließ mich leben —

Darum küsse mich nicht!


Aber gehe nicht herzlos

neben mir hin,
sondern gönne zuweilen
mir einen freundlichen Blick.


Sonst drängt mich's immer zu sagen:
Küsse mich! küsse mich!

~ Frieda Port ~









  

Habt es alle fein und
ein wundervolles Wochenende!


Heidrun


22. August 2013

Montagsherz ... Grafitti

... bringt bei mir heute den Blick auf eine Straßenzeile aus Augsburg
in der Altstadt mit Grafitti`s

* * * *  

Egal wie man / frau diesen künstlerischen Auswüchsen gegenüber steht,
mir persönlich tut es sehr weh, die historische Altstadt so zu erleben,
so verkommen zu sehen.


So ist es eben, dass [m]ein Herz auch einmal wehtun kann ...




* * * *  

Das ein anderer "Künstler" den Dreck wegkratzen wollte und mit
es mit Glück versucht tröstet mich dabei auch nicht.





für Frau Waldspecht`s Aktion





Ein paar Verse von Frieda Port, die ich für mich
entdeckt habe und die mir gefallen auf die eine
oder andere Weise ...

Wär der Genoß von gleicher Art

Wär der Genoß von gleicher Art,
wohl leichter wär' die Lebensfahrt.

Doch Jeder ist vielleicht allein,
vielleicht kann Niemand glücklich sein.

Wer nur das Lachen dann erfand?
Wie all das Jauchzen doch entstand?

Sind diese Menschen denn so groß?
Besiegt nur mich dies dunkle Loos?

~ Frieda Port ~






 


 

Habt es alle fein und einen guten Start in
die letzte Augustwoche.

Heidrun







A l l t ä g l i c h k e i t e n ...

fragt  Luise-Lotte  in ihrem Blog unter dem Projekt ab
und heute zum Thema

Es gibt sie in eckig also quadratisch oder rechteckig, sie sind rund oder oval
bieten Bequemlichkeit, mach ein Heim gemütlich ...

Meine Kisselchen sind selbst gefertigt und zwar für unsere beiden Miezen
Fanny
und
Luzie.

Während Fanny auf ihr Kissen verzichtet, ist Luzie davon angetan und
dies zeige ich Euch hiermit


Wenn ich des Nachts in meinen Kissen ruhe ...

Wenn ich des Nachts in meinen Kissen ruhe
nicht schlafend noch, doch träumend und die Lider
geschlossen — wenn die schweifenden Gedanken
dann bis zu dir gelangt sind, muß ich immer
die Augen wieder öffnen, gleich als wär' es
noch Tag, als stündest du vor mir — denn einzig
in Blicke kann sich all die Lieb' ergießen,
die mich erfüllt, sobald ich dein gedenke.

Frieda Port

BIOGRAFIE

Frieda Port kam am 15. Juni 1854 in München auf die Welt. Sie verdiente sich
ihren Unterhalt als Erzieherin in Nürnberg und zog später nach München zurück.
Sie war mit dem Dichter Paul Heyse befreundet.
Arbeiten als Übersetzerin und Lyrikerin. Zu ihren Schriften gehören "Gedichte" 1888,
"Hermann Lingg. Eine Lebensgeschichte" 1921, "Lieder, Elegien und Epigramme
der griechischen und römischen Dichter des 
klassischen Altertums" 1923. Frieda Port verstarb am 14. Oktober 1926.
Habt es alle fein

Heidrun








pssssst ___ Zum heutigen 151. Geburtstag von Debussy noch
etwas für die Ohren


21. August 2013

Fragen ? ... Antworten !

Soderle, jetzt ist die Wäsche aufgehängt, es sind beide kleine Raubtiere versorgt
und jetzt kommt einmal wieder Inside_7 dran.


Nach dem Friseur in Friedberg bummelte ich gemächlich
durch die schöne Altstadt
zu meinem Auto und fand zwei Schätzchen ...
... von denen weiter unten ohne Worte nur Bilder gezeigt werden!

Dies ist übrigens mein 250. Post.

Aber zuerst einmal ...


Weil es Mittwoch ist und weil sich Annelie hier immer wieder viel Mühe gibt
 und Gedanken gemacht hat,
die ich nun mit meinen Antworten und Empfindungen ergänzen werde!

lachen … 

fällt mir gerade in diesem Jahr 2013 besonders schwer!
Das fällt mir hinsichtlich dieser Frage
rückblickend gravierend auf.
Umso mehr versuche ich trotzdem Humor zu pflegen,
was nicht immer gelingen mag.


weinen … 

kann ich trotzdem nicht! Es sind eher innere Tränen, die ich vergieße.


freuen … 

kann ich mich - und ich übe mich darin dies auch zu bemerken -
an kleinen alltäglichen Begebenheiten.
Zum Beispiel wenn mein Göttergatte mir so lieb einen Espresso bringt
und über unsere beiden kleinen Komikerinnen Fanny und Luzie,
die ein besonderes
Feeling für unsere Stimmungen haben.


schlafen … 

kann ich zur Zeit besonders schlecht. Liegt es am Vollmond?!


sparen … 

ist mehr denn je angesagt!


jammern … 

ist nicht mein Ding: Einmal den Mist aussprechen und dann die
Dinge anpacken und erledigen!


träumen … 

mag ich trotzdem noch und das behalte ich mir bei!


So, das war es einmal mehr für diesen Mittwoch.
Klingt es wenig fröhlich, mag ich jedoch nicht zur Traurigkeit
ermutigen.

Habt es alle fein und nachfolgend die Fotostrecke mit den
beiden Schätzchen - wie angekündigt.

Heidrun