29. Juli 2013

Montagsherz ...

... bringe ich diesmal wieder ein photografiertes Herz
für Frau Waldspechts schöne Aktion ...

Entdeckt während unserer Rollertour!



Es klappert die Mühle ...

Das Lied wurde vom Texter Ernst Anschütz erstmals 1824 in der
Kinderliedersammlung „Musikalische Schulgesangbuch“  veröffentlicht.

 "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp klapp.
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp klapp.
Er mahlet uns Korn zu dem kräftigen Schrot,
und haben wir solches, so hat's keine Not.
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp!"

Jedes Kind kennt wohl dieses Liedes.

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Gestern berichtete ich von unserer Rollertour.

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Hier, passend zur Aktion von Anette, zeige ich die von mir
entdeckten Herzen.
 ... ein wenig Schatten suchend, bei dieser Hitze ...


Vor mich hinträumend auf Kaffee und Kuchen und die anschließende
Führung durch die Mühle wartend, ließ ich meinen Blick 
rundum schweifen.



Habt es alle fein



28. Juli 2013

On Tour ...

... zur Furthmühle bei Egenhofen - Technisches Museum, Mühle, Denkmal und Café ...

Wir genoßen das Kaiserwetter für unseren Roller-Ausflug, tranken vor Ort Kaffee
im Café "Mahlgang" und bekamen einen schönen Kuchen.

Vor allem jedoch die Führung durch die Mühle hat mich persönlich
beeindruckt: Herrlich in die Kühle dieser ur-uralten Mühle zu tauchen
und deren Geschichte zu erfahren ...

... Erwähnt wurde die Furthmühle erstmals 1158 in den alten Chroniken.

Das Bild der seitlichen Eingangstür ist verlinkt und führt auf die
Wikipedia-Seite!

... Klick auf das Bild ...




Wir durften hinter die Kulissen treten und uns ein Bild von dem
Mühlenbetrieb der damaligen Zeit erschließen.



 Ein Müller war zu der damaligen Zeit rund um die Uhr
im Einsatz, daher wohnte und schlief er auch in der Mühle.


Bereits "modern" ausgerüstet mit Telefon, war der Müller vom
Herrenhaus stets erreichbar.



Dieser vermeintliche Hocker wurde uns erklärt,
war das "stille" Örtchen in der Mühle
in der Stube des Müllers.


Wir stiegen mit der Gruppe und unserem Führer (einem pensionierten Müller)
durch die ganze Mühle, die sowohl verschiedene
Getreidesorten immer noch mahlt, als Gewürzmühle zeitweise
und auch als Sägewerk arbeitet.






Verschiedene Mühlsteine für die unterschiedlich feinen Mahlgänge und jeweils
entsprechend für die eine oder andere Getreidesorte.






Was wie ein Sekretär aussieht, entpuppte sich als Schüttelapparat:
Hier wurde jegliches Mehl aus den Säcken gerüttelt, man wußte ob
der Sparsamkeit bzw. gegen Verschwendung einzuschreiten!






... nicht mein Mann, sondern ebenfalls ein Besucher ...

Die Räume: Durchdacht und bis in jeden Winkel sinnvoll genutzt. 




Moderne Zeiten in der Mühle ...






Hier sind die leeren Mehlsäcke zu sehen, die der Müller schleppen
mußte und die vom Material aus einer guten Leinen- / Baumwollmischung
bestehen. Sie mussten sehr strapazierfähig sein!

Was mich so beeindruck hat, war eben auch die Aussage unseres Müllers,
dass die Anlage vollkommen ruhig läuft: Man hatte einmal ein Glas Wasser
auf die Holzdiele während des Mühlenbetriebes gestellt, um dies zu testen!

Nichts wäre verschüttet worden und das Glas Wasser würde in einer
modernen Anlage sicher vibrieren.




Das Klöckchen schlug an, wenn ein Mahlgang beendet war.









Hier wird uns der Elevator vorgeführt, den es bereits in der Mühle
gegen 1860 erstmalig gab und der immer noch betriebstüchtig läuft!





... hier ist nun mein Schatz zu sehen  -  wenn auch nur von hinten!




Schön war dieser Blick in die vergangene Zeit.


Eine Zeit, die sicher beschwerlich
anmutet aber einen eigenen, ruhigeren Takt aufzeigt:
Die Dinge hatten im Leben der Leute ein anderes Gewicht.



Natürlich sollte das fertige Produkt nicht fehlen: Daher füge ich doch noch dieses Bild
nachträglich mit ein.




Zum Abschluß, weil es heute wieder so extrem heiß ist, ein
mir scheint passendes Gedicht dazu ...

Hitzezeit 

Die zarten Cirrusweben, die dort schweben,
ein Hauch im hellen Sommerhimmelblau,
versprechen uns, es könnt’ bald Regen geben,
und endlich sei vorbei der Hitze Stau.

Die heiße Luft aus fernem Afrika,
die hier in unsre Zone eingedrungen,
zeigt Klimaphänomene, die nun nah
auch unser Leben prägen, kurz bezwungen.


Bewunderung für jene Menschen wächst,
die immer diese Hitze dort ertragen.
Ermüdet man hier schon nach Kühlung lechzt,
obwohl dies’ Wetter herrscht kaum vierzehn Tage.


Doch pendelt sich der Klimawandel ein,
wird ’s hier so heiß für lange Zeiten sein.


© Ingrid Herta Drewing

Danke erneut, liebe Dichterfreundin für dieses wunderbare Gedicht!
Der Titel ist übrigens wieder verlinkt, auf die Website. 

Habt es alle fein!




25. Juli 2013

Ein Stück Himmel ...

... ist das Motto auf Tina`s Blog.

Daher zeige ich die gestrigen Aufnahmen nach dem
Gewitter und im Anschluß von unserem Spaziergang ...


Hier auf diesem unteren Bild waren wir noch zu Hause, auf der Terrasse.


Hier noch von der Terrasse aus ein fragender Blick in den Himmel:
Können wir es wagen und Spazieren gehen?



 Am Feldrand durch den heranwachsenden Mais
hindurchfotografiert.



Seltsame Wolkenformation hinter dem Wald:
Gibt uns jemand Rauchzeichen?


Habt es alle fein




24. Juli 2013

Gewitter ... mit Erdbeeren ...

... Vorgestern noch ein wunderbares Rezept entdeckt und voilá am Dienstag
sofort ausprobiert ...

Es bahnte sich windig eine Wetterfront an,
was uns via Radio ohnehin angekündigt worden war.

Wir waren wieder unterwegs: Holten den MP3-Roller vom Kundendienst
in Buttenwiesen ab.
Wollten dann anschließend nach Friedberg rollern und bummeln mit Eis essen
aber es wurde stürmisch.

Also die Backutensilien herausgeholt und diese Erdbeerküchelchen fabriziert.


 So sieht das fertige Ergebnis aus.

Ürbigens: Es ist kein Krümelchen übrig geblieben!



... mein virtuelles "Backbuch" mit Rezept von Monika ...

Tortentante

Klick oben auf das Bild, es führt zum Rezept



Ergänzt bzw. geändert: Statt des Bittermandelaromas
tropfte ich einige Spritzer Zitronenaroma hinein.

Und habe einen Eßlöffel gehackte Haselnüsse in die
Quarkmasse.

Statt der zerkleinerten Erdbeeren nahm ich pro
Muffinform eine mittelgroße ganze Erdbeere.








... und hier nochmals ein fertiges Erdbeer-Quark-Küchelchen ...

Dazu gab es übrigens gekühlten Erdbeertee.


 Habt es alle fein




22. Juli 2013

Montagsherz ... D.I.Y.

... bringt bei mir heute ein gefertigtes Herz
für Frau Waldspechts schöne Aktion ...





Hier präsentiere ich:
Meinen Herzkranz, geflochten mit den Pflanzen,
die in unserem Garten aktuell "reif" zu finden waren.

So hängt das Geflecht fertig im Garten über meinem Stuhl.




Verwendet habe ich ...
für das Herzgerüst ___ Clematisranken, Zweige
der Korkenzieherhaselnuß und
zur Füllung ___ Buchszweige, Efeu und Lavendel.


 Die Form sollte bewußt ungleich ausfallen und der
Schwanz unten eine kleine Kurve beschreiben.

Das Herz hat schließlich auch zwei unterschiedlich
große Kammern ...


 

Habe dabei verschiedene Drähte ausprobiert und festgestellt, dass sich
der dünne, dunkelgrüne am besten dafür eignet.




Der Efeu musste hingedrimmt werden, da er ... wie zu sehen ...
sehr widerborstig absteht und die Herzform dadurch fast
verloren geht.



... hier die untere Spitze des Herzes ...

Zum Schluß noch den Lavendel, den ich so sehr mag.
Dadurch duftet der Herzkranz und bekommt noch einen
farblichen Akzent.




Habt es alle fein,



PS: Ergänzt habe ich noch das 100.  Montagsherz.
Inzwischen konnte ich herausfinden,
wer hinter dem ramponierten Stuhl / Sessel steckt ...