28. Februar 2013

Boogie ...

... heißt es heute für mich mit den Freundinnen. Das hat seit vielen Jahren Tradition und ich freue mich sehr darauf!

Darum wird es heute kurz!

Vorfrühling

Wie die Knospe hütend,
  Daß sie nicht Blume werde,
Liegt’s so dumpf und brütend
  Über der drängenden Erde.

Wolkenmassen ballten
  Sich der Sonne entgegen,
Doch durch tausend Spalten
  Dringt der befruchtende Segen.

Glühnde Düfte ringeln
  In die Höhe sich munter.
Flüchtig grüßend, züngeln
  Streifende Lichter herunter.

Daß nun, still erfrischend
  Eins zum andern sich finde,
Rühren, alles mischend,
  Sich lebendige Winde.

Friedrich Hebbel


... und hier  mein passendes Outfit zur Boogie-Nacht 
gekleidet bzw. beschuht ... 

Gemäß dem Song: My Boots are made for walking!

 

27. Februar 2013

Passt ...

... oder passt es nicht mehr, war meine Frage.

Neuerungen: Erst der Kopf mit einer frischen leichteren Frisur 
und nun die Überlegung nach frühlingshaften Farben 
und neuer Kleidung.

Der Blick in den Kleiderschrank: Frust mit lauter getragenen
und "alten" Klamotten. Es wird Zeit für ein neues
Outfit.

Irgendwie passt das heute auch mit dem Inside_7
gut zusammen ... zumindest in meinen persönlichen
Überlegungen!

 

Außerdem: Inside_7 und Dankeschön für die Vorgaben
einmal mehr an Annelie.



Mit 10... 

... lange her. In Erinnerung, das ich wie ein Lausbub auf Bäume gestiegen
bin und immer zu Streichen aufgelegt war ... Täglich Frösche, Mäuse
und anderes Getier nach Hause brachte ...


mit 20... 

... bereits in der eigenen Wohnung bzw. Apartement und voller Pläne ...

mit 30... 

... Liebeskummer und verschiedenes ...

mit 40... 

... beruflich ein Neustart in die Selbständigkeit ...

mit 50... 

... immer noch munter und neugierig ...

mit 60... 

... keine Ahnung - Lebe im Hier und Jetzt!

und nun?... 

... jeden Tag ein anderes mehr oder weniger großes Fragezeichen, damit
das Leben auch spannend bleibt.
.

22. Februar 2013

Zauberei ...

...der Blick vom Balkon in den Garten: Schnee und noch einmal Schnee. 
Es reicht  doch jetzt wirklich.



Auch wenn die Sonne kurz schien, das einheitliche Weiß verzaubert nicht mehr. 
Apropos Zaubern ...

Diese Anzeige in meinem Simplicissimus entdeckt, fand ich interessant. 
Damals bereits, und zwar im Jahre 1904, wollte man mittels Zaubersprüchen 
und -tränken etwas heraufbeschwören. 






Nun, moderne Frau geht zum Friseur! Gesagt, getan fuhr ich also nach Friedberg 
und ließ mir einen deutlich kürzeren Haarschnitt verpassen. So erlangt frau auch 
ein Stück gute Laune.

Dann beschwingt bei der grünen Tante vorbei gesehen, die immer wieder 
wunderschöne Kränze und Gestecke anbietet.


... und längst halten die Langohren Einzug bei den Gärtnern und im Einzelhandel
die (eingeschmolzenen Niko`s?) Schoko ...

Comics und Manga 

Für einen Capuccino reichte die Zeit nicht mehr ... musste nach Hause und 
an meinen Schreibtisch. Bereite nämlich gerade einen neuen Kurs für die VHS vor: 
Comics und Manga zeichnen. Ein Kurs für Kinder ...




Also wünsche ich allerseits ein wundervolles Wochenende

Heidrun










Ostereier bzw. Hasen einfärben sieht dann sooo aus


21. Februar 2013

Piep, Piep ...


Den lustigen Kameraden pflanzte ich kurzerhand mit an 
das Küchenfenster.



Ausnahmsweise donnerstag ...

Also, los geht's ! meinte Annelie heute und dann versuche ich 
einmal hier meine Gedanken zu konzentrieren und einige 
Sätze zu formulieren ...



nebensächlich ... 

... heute wieder einmal meine Künste der Improvisation einfließen lassen zu müssen -- damit der Alltag flutscht ...

hauptsächlich ... 

... beschäftigt mit dem wieder Gesund-werden ... Korrektur nach kurzer Überlegung: Mit dem zu 50% Besserung erlangen ...

ursächlich ... 

... liegt Arthrose vor -- Punkt.

tatsächlich ... 

... leiste ich trotzdem eine Menge!

fröhlich ... 

... stimmen mich mein Mann, der fest an mich glaubt und unterstützt .... und auch unsere beiden kleinen Raubtiere, die so goldig sind und jeden Tag ein wenig Freude bringen ...

nächtliche ... 

... Schnarchereien von meinem Mann lassen mich mitunter wach werden. Dann fällt es schwer weiter zu schlafen ...

tägliche ... 

... Aufgaben -- beruflicher Natur: Vorbereitungen für den nächsten Kurs und auch eine Ausstellung in Österreich und ... und ... und ...

                      Habt es alle fein, wünscht Euch von Herzen
Heidrun

19. Februar 2013

Augsburger Viertel ...

... heute einmal : Rund um den Dom, genauer dem 
"Saurengreinswinkel".



                Hier zu meinen Füssen ein Rest Papierschnippsel vom Valentinstag --
                oder sogar noch vom Fasching?

                Ein Herzerl halt ...


Straße im Vorfrühling

Noch unbelaubt, doch knospend stehen Bäume
wie zur Parade hier in der Allee.
Die Hausfassaden scheinen sanft zu träumen,
die Bürgersteige säumt ein Rest von Schnee.

Die Sonne, die verzagt vom Himmel blickt,
verleiht der Straße graue Winterblässe.
In Vorgärten Schneeglöckchen schon entzückt
und zeigt, dass Frühling doch nicht ward vergessen.

Gar lange wird es wohl nun nicht mehr währen,
dann grünt und blüht es hier; ein kleines Lied
der Amsel mag es jetzt schon süß beschwören,
dass Lenz in seiner Leichtigkeit einzieht.

Dann öffnen weit sich auch der Häuser Fenster,
vertrieben sind des Winters Frost-Gespenster.

© Ingrid Herta Drewing


Bedanke mich einmal mehr bei Ingrid Drewing hier ihr 
schönes Gedicht einbringen zu dürfen.
Wer mehr von Ingrid Drewings Gedichten
lesen möchte: Die Überschrift als Link
führt direkt auf deren Website ...  







Dem Namen "Saurengrein" auf die Spur zu kommen, erweist sich als schwieriges Unterfangen. Der Anhang "Winkel" ist eindeutig.


Gibt es wohl noch eine wirklich alte Ausgburger, die  die Stadtgeschichte zu erzählen wissen. 

Dennoch "Saurengrein" liegt in einer Ecke am Dom, die vergessen anmutet.

















So behaupten die einen, dass es sich hierbei um einen Familiennamen handelt, 
der bis in das 14. Jahrhundert zurück reicht. 

Während andere darauf glaubhaft 
verweisen -- was mir auch näher liegt --, dass es sich hier um eine Bezeichnung der 
schlechten Bodenbeschaffenheit handelt: nämlich "schlechtes Gartenbeet".









Wir, mein lieber Schatz und ich, hatten uns am Wochenende treiben lassen ...

Trotz trüber Aussichten: Wir wollten ein wenig raus aus dem Haus und
landeten in dieser Ecke von Augsburg. Nahe dem Dom und der berühmten 
Augsburger Puppenkiste.





Schließe für heute meine Tür und wünsche allen
noch eine gute Woche

Heidrun







16. Februar 2013

Sonnenuhr ...

     ... die Sonne fehlt einmal mehr dieser Tage  -  es ist nicht allein die Kälte 
     zur Zeit, sondern, eben das Sehnen nach dem Leuchten und der 
     woltuenden Wärme einer freundlichen gelben Scheibe am Himmel. 

     Dafür heute im Post mein Blick auf diese fotografisch mitgenommene
     Sonnenuhr bei einem Besuch in Friedberg bei Augsburg ...


 

Ich drehe mich auf einer Scheibe

Ich drehe mich auf einer Scheibe,
Ich wandle ohne Rast und Ruh,
Klein ist das Feld, das ich umschreibe,
Du deckst es mit zwei Händen zu.
Doch brauch ich viele tausend Meilen,
Bis ich das kleine Feld durchzogen,
Flieg ich gleich fort mit Sturmes Eilen
Und schneller als der Pfeil vom Bogen.

Was schneller läuft als wie der Pfeil vom Bogen
Und, dreht sichs auch auf kleiner Scheibe nur,
Doch viele tausend Meilen hat durchflogen,
Eh es den kleinen Raum durchzogen –
Der Schatten ist es an der Sonnenuhr.

Friedrich Schiller

Nachgelesen ...

... Die Chinesen, die der übrigen Welt in wissenschaftlichen Belangen weit voraus waren, verwendeten bereits um 1100 v. Chr. einen Schattenstab (Gnomon) zur Bestimmung der Tageszeit.
Ebenso nützten die Völker des Zwischenstromlandes den Stand der Sonne zur Zeitmessung. Die Ägypter nützten die Schattenlänge der Obelisken zur Vorhersage der Nilüberschwemmungen.
Der hierbei beobachtete Gang der Sonne beschreibt für uns einen Kreis. Die Zeit, die sie für einen Umlauf benötigt, ist der Sonnentag. Tatsächlich handelt es sich dabei um die Zeit, die unser Planet Erde für eine volle Drehung um die eigene Achse braucht. 

Da die scheinbar um die Erde laufende Sonne die Länge unseres Tages anzeigt, ist es naheliegend, sie auch für die Anzeige von Zeitteilen oder Zeitpunkten des Tages – der Tageszeit – zu nutzen über eine Sonnenuhr


Seit sich die Unterteilung des Sonnentages (die Nacht einbezogen) in 24 gleich lange Stunden (man spricht dabei von sog. äquinoktialen Stunden) durchgesetzt hat, nimmt eine vergehende Stunde die Bewegung der Sonne über einen Bogen von 15° (360°÷24=15°). 

Diese Stunde lässt sich durch Messung des 15°-Bogens der Sonne bestimmen. Der Bogen entspricht auf dem Zifferblatt ein Teil eines von der Sonne erzeugten und mitbewegten Schattens. 

Der Schatten eines Stabes (man spricht auch von dem sog. Nodus) zeigt der von der Sonne  Zeiger, der sich gleichmäßig über das Sonnenuhren-Zifferblatt bewegt und dort die Tageszeit anzeigt.
Mittagszeitpunkt ist die Mitte des Tages, sowohl am Himmel (die Sonne steht auf der nördlichen Erdhälfte genau im Süden) als auch auf der Tagesstundenskala der Sonnenuhr.

Eine langsamere Bewegung der Sonne macht sich mit dem jährlichen periodischen Auf und Ab ihrer Bahnhöhe über dem Horizont bemerkbar. Die Sonne kulminiert im Sommer am Mittag höher über dem Südpunkt des Horizonts (nördliche Erdhälfte) als im Winter.
Auch hierbei bewegt sich in Wirklichkeit die Erde, nämlich jährlich einmal um die Sonne herum. Entscheidend für die jährlich veränderliche Kulmination ist, dass die zu ihrer Bahn geneigte Achse der Erde nicht um die Sonne rotiert sondern eine Revolution ausführt. Die Erdachse ändert ihre Richtung relativ zu den Sternen im All kaum. Dadurch erscheint uns die Sonne über das Jahr unterschiedlich hoch aufsteigend.
Die Sonne gibt somit den Zeitpunkt im Jahr auch selbst an, und es ist nur die Höhe der scheinbaren Tagesbahn zu messen und auszuwerten. Bei einer Sonnenuhr mit Nodus bewegt sich der Punktschatten auf mit Jahreszeitpunkten skalierten Tagesbahnen über das Zifferblatt.


Die Sonnenuhr

Wie bist du doch in eine Welt
Von Tag und Glanz hineingestellt!
Dich treibt der Strahlen Her und Hin
Erst zur Besinnung und zu Sinn.

Auf deines Bilds besonntem Runde
Zeigt grau der Zeiger Stund um Stunde.
Wie golden früh- und spätere Stunde funkelt!
Die gegenwärtige allein ist schattenschwarz umdunkelt.

(Alfred Henschke) Klabund






 Habt es ale fein, wünscht Euch von Herzen

Heidrun





14. Februar 2013

Küsschen ...

     ... heute so liebe Post bekommen -- ich meine "echte" Post von 
meiner lieben Freundin Isolde und bin daher sooo ...







Der heutige Valentinstag wird in vielen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert. Dieses Brauchtum entstand nach der Geschichte von einen [oder mehreren ... hier streiten sich die Gelehrten] christlichem Märtyrer namens Valentinus (eventuell auch Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben.
Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. um etwa 469 n. Chr. für die Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen.
Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.


An Bekanntheit gewann der Valentinstag erst durch die Werbung und dem Handel mit Blumen und Süßwaren.

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Zwischen meinem Göttergatten und mir besteht die Abmachung diesem 
doch so kommerziellen Zwang zu entsagen; was mich aber nicht daran gehindert 
hat im eine selbst gebastelte Herznachricht mit Süßem in die Tasche zu schmuggeln. 

Gerade telefonisch nachgehakt, ist dieser kleine Liebesgruß 
noch garnicht aufgetaucht ...

            Dafür erzählte mir mein Mann, dass er eine Vollbremsung machen musste, 
um zu Verhindern, dass er einen Jack Russel überfährt, der an dieser 
Elastikleine versuchte über die Straße zu springen. 

In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen Happy Valentine

                                                Heidrun



13. Februar 2013

Inside_7

... Geburtstag feiern ist heute noch angesagt ... 




       ... und vorher eine ganz liebe Freundin trösten, die mit 
      Wasserrohrbruch und anderen Widrigkeiten kämpft; daher 
      schnell, schnell meine Gedanken zu den heutigen Vorgaben 
      von Annelie


                                                       

zum Frühstück ... 
    ... nur Kaffee, stark und schwarz.
 
ich sammle ...
    ... alles mögliche und unmögliche. Muss einmal ausmisten -- nirgendwo
    ist mehr Platz ...

ich bin glücklich ... 
     ... wenn es ein paar Stunden nirgends zwickt und ich meiner Arbeit nachgehen kann.

mir fehlt ... 
      ... die Wärme der Sonne. Zur Zeit sehne ich mich nach 20° C Lufttemperatur
      mehr als auf irgendetwas anderes und dazu ein paar Sonnenstrahlen.

bemerkenswerte Worte ...
    ... muss überlegen ... da war doch etwas dieser Tage ...

vorfreuen ... 
    ... ja, das ist eine liebe Angewohnheit, lädt zum Träumen ein.


ich kucke vorwärts ...
    ... natürlich -- aber "nur" bis nächste Woche.


Habt  es alle fein

                 Heidrun

12. Februar 2013

X X X

  Möchte hier ein neues Label auf meinem Blog einbauen
das mir seit geraumer Zeit schon vorschwebt: Das Wort der Woche ...

        Für diese Woche:

                   Henkelware
... ein Capuccino ist keine Henkelware ;)  ...
 

Beim heutigen Aufräumen -- genauer gesagt dem Ausmisten von verschiedenen Ordern, fiel eine alte Rechnung von 1996 in meine Hände mit folgendem Begriff: 

                                           Rundfunk Henkelware

Wir mussten sooo lachen! Merkwürdigkeiten gibt es in der deutschen Sprache .... Gemeint ist hier ... Nun ratet einfach einmal, was das sein sollte. Oder ist es eine Frage der Übersetzung!? Wie auch immer, es mutet seltsam an!

   Ansonsten ... 


   
Die Filmemacherin und Videokünstlerin Stefanie Sixt hat sich zusammen mit der 
Tänzerin Anina von Molnar in ihrer ästhetischen Sprache der Kunst von 
Dorothea Reese-Heim gewidmet. 

Gesehen im TIM, Augsburg

Das Ergebnis: „silestra“, eine audiovisuelle Tanzperformance, die als 
Film in der 
Ausstellung gezeigt wird. 
Stefanie Sixt animiert darin ausgewählte Kunstwerke Reese-Heims oder 
nur Details daraus und nutzt die entstehenden Effekte als 
virtuelles Bühnenbild für die Tänzerin. 
Sie überführt so die Arbeit Reese-Heims von der analogen in die digitale Welt. 
Wie vermag sich die Tänzerin gegen die übermächtig wirkenden Strukturen 
zu behaupten? In wieweit kann die Tänzerin als Bühnenfigur ihre 
Individualität bewahren, da sie trotz ihrer großen Vitalität immer wieder 
mit dem Hintergrund verschmilzt? Verstörend schöne Bilder bringen dieser 
Dialektik menschlicher Existenz künstlerisch zum Ausdruck.

Menschenlos

Was der Mensch auch gewinne, er muß es zu teuer bezahlen,
  Wär’ es auch nur mit der Furcht, ob er’s nicht wieder verliert.
Friedrich Hebbel


Habt es alle fein, wünscht Euch
Heidrun

... und hier die Auflösung ...
 
 


11. Februar 2013

Rosenmontag ...

... oder ein Montag wie jeder andere im Jahr.

             Guten Morgen
                         und

                                   eine
                           wundervolle Woche


... diesen abgelegten FCA-Hut auf dem Strauch gefunden ...

    Fundstücke ... 

          ... der letzten Tage

       Und wer sagt, dass Geld nicht auf der Straße liegt - hier trete ich ...

                                                                  ... den Gegenbeweis an! 
 Ansonsten: Ein einsamer Handschuh















    
      Habt es alle fein
                         Heidrun
  

9. Februar 2013

tutti confetti ...

... mir ist heute danach ...


    Nachgelesen ...

        ... abgeleitet wurde der Begriff Konfetti vom italienischen „confetti“  (= Konfekt). 

        Bekannt sind verschiedene Süßwaren, mit denen die Maskierten bei den Umzügen 
       die Karnevalgäste am Straßenrand bewarfen. 


          Buch: Aus Papier - Eine Kultur- Und Wirtschaftsgeschichte der Papier Verarbeitenden ...
          von Heinz Schmidt-Bachem
 


 


7. Februar 2013

D.I.Y.

Einmal wieder ein Post zum Thema Selber-Machen. Diesmal geht es - wie kann es anders sein - um Bilder.


Ein Besuch unlängst in meiner Lieblingsgärtnerei. Hier zu sehen verschiedene Kränze mit kleinen Schellen  -- wie passend zum Karneval, dachte ich.

Verschiedene Sachen eingekauft ... und etliche Bilder photografiert!

Hier also mein heutiger Tipp ... 

                  ... weil wir gerade im Fasching sind: Masken


Maskenberbeitung in PhotoShop

Mit Masken lassen sich Teile einer Ebene ausblenden und Bereiche der darunter liegenden Ebenen sichtbar machen. Vertiefend, wen es interessiert: Es gibt generell zwei verschiedene Typen von Masken:
  1. Ebenenmasken sind auflösungsabhängige Bitmaps, die mit einem Werkzeug der Bildbearbeitungssoftware (z.B. dem Pinsel) bearbeitet werden können.

    und
  2. Vektormasken, die hingegen auflösungsunabhängig sind, werden mit einem Zeichenstift- oder Form-Werkzeug in PhotoShop oder einem anderen beliebigen Bildbearbeitungsprogramm erstellt.
Ebenen- und Vektormasken wirken dabei nicht destruktiv auf das Bild oder einzelne Teile. Das bedeutet, dass die Masken zu einem späteren Zeitpunkt erneut bearbeitet werden können, ohne dass dabei die ausgeblendeten Teile verloren gehen.
 

 Das Ausgangsbild: Mit dem Preisschild




... ein weiteres Bild, mit Hühnern ...


 ... hier wurde das Huhn freigestellt und horizontal gespiegelt
Wie im unteren Bild zu sehen:


 

Ansonsten ...

Wer inzwischen noch nicht davongelaufen ist, ein weiterer Tipp, um sich mit PhotoShop zu befassen. Hier ein Link dazu !


         Habt alle besonders viel Spaß ...
               ... mit oder ohne Faschingsgaudi

                                      Heidrun