29. September 2012

... aus Nachbars Garten ...

... fuhr ich die Ernte ein. Nein, ich musste nicht über den Zaun klettern - sondern bei Kaffee und Kuchen (... einem Zwetschgendatschi ...) gab es für uns obendrein eine ganze Tüte der allerfeinsten Zwetschgen. 

Schön, so liebe Nachbarn zu haben ...



Dann dekorierte ich mein neues
                    feines shabby Holz-Tablett:

Kastanien, Haselnüsse mit "Mantel" (... das puschelige Dings auf der linken Seite ...), ein Apfel von unserem kleinen Apfelbaum, Birkenrinde, Bucheckern (... die ich gerade für jemand sammele ...), Pfaffenhütchen, ein Stückchen Zweig etc.


... eine Hase muss immer dabei sein!


... das war  - unter anderem  - meine Beschäftigung in dieser Woche: Datschi backen. Weil der dann auch gleich weg war, sind die Reste - eine Handvoll der wunderbaren Früchtchen mit in den heutigen 




Russischen Zupfkuchen 

gewandert. Sozusagen eine Heidrun-Variante. Was sonst. Einfach ein Rezept nachbacken geht ja nun überhaupt nicht *Lach*.



... Morgens, gegen 4:50 Uhr - keineswegs ausgeschlafen aber muntergemacht worden, die beste Zeit, um ein neues Rezept auszuprobieren.

Während der Backzeit, ein Kreuzworträtsel (... die Zeitungsfrau lugte  gerade herein mit der Samstagsausgabe ...)  in der Zeitung  raten!? Keine Chance. Meine kleine Backfee, Fanny wollte kuscheln ...


Rohfassung ...















Nach etwa 40 Minuten ...











 Voilà - da ist das Prachtstück und gelungen, wie man(n) versichert.


Habt ein feines Wochenend ...

... liebe Grüße von Heidrun

PS: Fast vergessen! Demnächst poste ich meine 100. Beitrag und versende zwei Give-Aways, die das nächste Mal vorgestellt werden ...




27. September 2012

Hilfe...

... bekommt frau hin und wieder. Heute besonders nett und vollkommen unerwartet!





Das freut mich dermaßen, und beflügelt. Ein kleines Wort, eine Geste, ein Nicken mit dem Kopf ... kostet gar nichts und bewirkt so viel!

Wollte heute gar keinen Post schreiben, vor Müdigkeit und auch Trauer ... aber, wie gesagt, es schweben die kleinen Ereignisse des Tages noch im Raum und geben mir Kraft und Lust, diese meine Freude mit anderen zu teilen ...


Bilder - herbstlich - einige Impressionen ...




         Die Hoffnung

                           Wenn die Hoffnung nicht wär',
             Wir lebten nicht mehr!
 

                 Sie allein kann uns trösten,
                         Kann lindern die Pein.
        Wie gieng es denn hin, wie gieng es denn her,


                                                        Wenn die Hoffnung nicht wär'!


                                                                                   Adolf Glaßbrenner
Ganz liebe Grüße an meine Freunde

Heidrun


26. September 2012

Inside7

... schafft heute sicher eine Ablenkung. Danke Annelie, für Deine Vorgaben.





ärgerlich...

 ... wenn ich über meine eigenen Füsse stolpere, meinen Finger in der Türklappe der Geschirrspülmaschine einklemme, dreimal die Treppe hinauf renne, weil frau etwas vergessen hat etc. - vielleicht sollte ich trotzdem darüber lachen!

erfreulich... 

.... sich im Alltag eine Stunde frei zu schaufeln und ein paar Zeilen hier im Blog zu schreiben, mit den kleinen Raubtieren zu blödeln oder eine Runde im Dörfle zu drehen ...


ungemütlich...

... kann das Wetter sein wie es will. Ziehe ich meine wetterfesten Sachen an und lache!


köstlich... 

... der Zwetschgendatschi, der gleich auf dem Teller wartet! Ein Bild kommt separat!


komisch... 

... finde ich neuerdings verschiedene Meldungen unserer Politiker. Die meinen wir müssen bis ins hohe Alter arbeiten und brauchen dann keine Rente mehr ...


glücklich...

... zu sein ist ist wie eine Achterbahn: Einmal geht es hinauf und dann wieder hinunter mit den Gefühlen.

nachdenklich..  

... bin ich gerade öfters ...




Habt es alle fein und liebe Grüssle
    

25. September 2012

DIY ...

... im Herbst.

Hier mein DIY für den Herbst, für unser Fenster. 

Einfach zu erstellen und fashionable, weil stricken wieder so in Mode ist.




 Der geformte Text liegt vor und muss nur noch mit ein paar Nadelstichen fixiert werden.

 Eine passende Kordel und dann kommt das Motiv an die Gardinenschiene.




An Autumn Thought

They're speeding on--the weary winter hours;
These are thy emblems, thou departing year:
The falling leaves, the fading of the flowers
Laid by fond Autumn on the Summer's bier.

Soon will the song of lingering birds be still,
The streamlets lose the music of their tone;
For hid with pallid brow behind the hill,
stern Winter waits to mount his glittering throne.

Well, let the flowers decay, the dead leaves fall;
Hushed be the birds, and stilled the streamlet's flow;
Let hoary Winter cast a blight o'er all,
And bind his withered brow with wreaths of snow.


We know that May will come, and glad rills play,
And flowers along their emerald borders bloom;
Though our next spring-time may lie far away
In some fair clime of light beyond the tomb. 

                                            Albert Laighton (1829-1887)


Wie so oft - weil ich es liebe - ein Gedicht. Diesmal von einem alten - eher weniger bekannten amerikanischen Autoren -

Autumn

The world puts on its robes of glory now;
The very flowers are tinged with deeper dyes;
The waves are bluer, and the angels pitch
Their shining tents along the sunset skies.

The distant hills are crowned with purple mist;
The days are mellow, and the long, calm nights,
To wondering eyes like weird magicians show
The shifting splendors of the Northern Lights.

The generous earth spreads out her fruitful stores,
And all the fields are decked with ripened sheaves;
While in the woods, at Autumn's rustling step,
The maples blush through all their trembling leaves.

                                                                    Albert Laighton


Ich wünsche allen ein herbstlich schöne Woche mit Sonne und viel Spaß

Heidrun







22. September 2012

d`Wies`n ...

... beginnt heute und ich erinnere mich gerne an meine Kindheitstage, meine Erlebnisse mit der Familie beim Besuch des Oktoberfestes ...

Stets ein ganz großes Ereignis, im Herbst in München: Die Wies`n, wie es liebevoll heißt oder für Dazugroaste das Oktoberfest   -   das größte Volksfest der Welt.

Wir Kinder liebten dieses Fest, mit unserer Begeisterung in die Zelte zu gehen, mit dem süßen und würzigen Duft, in der sonnigen Herbstatmospäre suchten die Augen alles ab, was es da an Ständen und Buden gab. 

Natürlich: Die Geisterbahn und das Kettenkarusell (... die Krinoline ...) durften niemals fehlen! Sonst war das Geschrei groß - also betrugen wir Kinder uns recht brav vorher (... mehr noch als zur Adventszeit ...).

Der Vater ging zum Schießstand und weil er gut treffen konnte, bekam jedes Kind eine Pfauenfeder - keine Ahnung, was daran so fantastisch war - das verliert sich im Erwachsenenalter - wir hielten die zerbrechliche Trophäe vor uns her und hüteten diese bunte Pracht. Ausserdem, wenn das Geld reichte, gab es ein Vogelpfeiferl - zum Leidwesen der großen Leute strapazierten wir dieses Zwitscherdings bis es hin war!

Zum Essen im Zelt oder bei schönen Wetter draussen, gab es meistens einen Steckerlfisch. Mei hatte der einen Geschmack - wenn ich nur daran denke läuft mir heute noch das Wasser im Munde zusammen!

... einfach zur Erinnerung ...

Dieses Fest feierte man erstmals am 17. Oktober 1810 statt. Nämlich aus Anlass der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und seiner Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 veranstaltete der Bankier und Major Andreas Michael Dall’Armi dazu auf einer Wiese vor den Stadtmauern Münchens ein großes Pferderennen. Seitdem heißt das Gelände Theresienwiese, woher die mundartliche Bezeichnung Wiesn für das Oktoberfest stammt.

Da sich Kronprinz Ludwig sehr für das antike Griechenland interessierte, schlug einer seiner Untertanen vor, das Fest im Stil der antiken Olympischen Spiele auszutragen. Der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen und so hatte das Oktoberfest in den Anfangsjahren einen vorwiegend sportlichen Charakter. Es gilt heute als das Vorbild für die Olympien. Der bayerische Königshof beschloss zur Freude der Stadtbevölkerung, das Pferderennen im kommenden Jahr zur gleichen Zeit zu wiederholen. Damit begann die Tradition des Oktoberfests.

Am Samstag, den 22. September 2012, um Punkt 12.00 Uhr heißt es wieder "O'zapft is!"

Spezielle für dieses Spektakel, dem Oktoberfest, brauen die hiesigen Münchner Brauereien ein eigenes, ganz besonderes Bier (Wiesn-Märzen) mit mehr Stammwürze und deshlab mit einem höherem Alkoholgehalt (rund 6–7 %). Also Achtung: Das Fahrzeug stehen lassen ... oder einfach eine Limo zum Hend`l!

Heute ...

Inzwischen ist es aus und vorbei mit der urtümlichen Gemütlichkeit - mein Eindruck jedefalls. Treibt es doch Blüten mit den Platzreservierungen und der Mode drumherum.  

Was würde mein lieber Freund, Sigi Sommer in seiner AZ-Kolumne wohl schreiben ... vielleicht tät er sagen: "Geh` mir weidda!"

Die Mass Bier kostet in diesem Jahr zwischen 9,10 und 9,50 Euro. Prost!

              offizielles Wies`n-Plakat 2012


Ein Lodenkostüm tragen ist etwas selbstverständliches - nun wird das Dirndl hochstilisiert. Lustig, was da alles dabei `rauskommt - oder vielleicht auch merkwürdig bis makaber!

Staunt selbst ...

Nageldesign für die Wiesn/Oktoberfest.

Das Nageldesign ist etwas aufwendiger & braucht auch etwas Zeit.



Nachlesen -> Bild hat einen Link



Für diie feschen Dearndl`n gehört. die Mode natürlich dazu und war immer wichtig.
Traditionell ist der Trachtenumzug - ein wirklich prächtiger und sehr stimmiger Auftakt. 
Der Einzug der Wies`n-Wirte auf die Wies`n - ein Ereignis!



2010 war das 200-jährige Oktobfest und YouTube war dabei ...





Neben der Tracht, dem Dirndl für die Dame und der hirschledernen Hose samt Zubehör für den Herrn gehört die Frisur dazu ...

... und verschiedene Acessoires: Zum Beispiel s`Tascherl, verziert mit einer Brez`n und ein wenig Schmuck - hier passend der Brez`n-Ohrstecker.
























Dazu werden die sog. Haferlschuhe getragen ... oder - schon wieder so eine Neuheit - eben solche Latschen.


... na, I woas nedda ...


Auf jeden Fall wünsche ich allen ein wunderbares Wies`n-Wochenende 
in München oder auch außerhalb!


Heidrun



21. September 2012

Briefe ...

...  in die chinesische Vergangenheit. Ein kleiner Roman, der mir vor langer Zeit - 1990 - von einer lieben Kollegin geschenkt bekommen hatte.





Damals lernte ich Herbert Rosendorfer`s Literatur kennen und schätzen. Heute früh las ich nun in der Tageszeitung, dass der Autor verstorben sei. Er war ein phantasievoller Schriftsteller, mit einem Esprit und Charme versehen - sein literarischen Werk gaben mir viele Stunden des Genusses. 

Wie sagt man so oft: Bei aller Trauer über den Verlust, bleibt doch eine positive Erkenntnis - wundervoll, dass es ihn für uns gab! Ich meine das stimmt so!


... viele weitere Bücher folgten, die heute immer wieder einmal zur Hand genommen werden, die nicht nur zur Zierde - oder als Staubfänger herumliegen, sie werden genautz, um immer wieder nachzulesen. 
Die Erfindung des SommerWinters. Neue Erzählungen, Gedichte, Glossen und Aufsätze, Königlich bayerisches Sportbrevier, München 1984 (zusammen mit Ludwig Merkle, Neuauflage von Aechtes Münchner Olympiabuch) und Eichkatzelried. Geschichten aus Kindheit und Jugend sowie Der Hilfskoch oder wie ich beinahe Schriftsteller wurde, Gesellschaftssatire mit Biß






Hier schrieb Herbert Rosendorfer über seine Kindheit und Jugend.


Viel fällt mir heute nicht mehr ein - es war auch ein langer Tag und so sollen herbstlich angehauchte Blumengrüße hier stehen.




Ich wünsche allen ein herbstlich schönes Wochenende mit Sonne und viel Spaß

Heidrun

19. September 2012

Inside7


 ... ist heute wieder  - nach längerer Pause -  mein Thema hier und heute. Danke, liebe Annelie für die Fragestellung.





Ich bin... 
... wie so oft in Eile, obwohl ich genau weiss, dass es mir nicht gut bekommt. Ob das jemals anders wird? Es gibt ständig viel zu viel zu erledigen und alles "Just in Time".

Auf der anderen Seite weiß ich genau: Es hängt sicher auch mit meinem Temperament zusammen, nicht still sitzen zu können ...



ich war... 

... fleissig in den letzten Wochen. Ein großes Projekt gestaltet sich und das erzeugt Freude.


ich werde... 

... mich auf ein neues Projekt stürzen! Pläne dazu schwirren durch den Kopf!



ich habe... 
 ... wieder einmal abschalten sollen  und an meine Lieben denken.


ich würde... 

... gerne auf Reisen gehen - mit meinem Schatz herum wandern, von einem Ort zum nächsten.


ich hätte... 

 ... dabei viel Spaß und wir würden viele Leute kennen lernen!
 
ich sollte... 
... diese Reisegedanken in die Tat umsetzen. Wer sagt denn, dass es gleich eine Weltreise sein muss! Und eine Einladung von einer lieben Freundin liegt ebenso vor!
















Herbstgrüße an alle
sendet
           Heidrun


16. September 2012

O`zapft is ...

... der Spruch vom OB in München demnächst.

Pünktlich vor dem diesjährigen Start zum Oktoberfest habe ich den letzten Knopf angenäht. 


Mein DIY-Trachtenjanker ist fertig für den nächsten Auftritt!


Ich präsentiere mein Strickwerk in einer besonderen Farbmischung, einem Chrysanthemen-Melange.
 






















       

         Schmetterlingsbild 

Ich sah sie tanzen, Schmetterlinge,
noch strahlend, leicht im Mittagslicht,
so als ob Sommer nie verginge,
das Leben sich erneut einbringe,
obgleich der Herbst schon zeigt Gesicht.

Sie ließen sich im Winde wiegen
und schwirrten vor der Efeuwand,
dort ,wo sich sanft die Ranken biegen,
im Immergrünen zu obsiegen,
ein schönes Lebensunterpfand.

Als sei Gewissheit nicht, nur Ahnen,
blick ich wie sie auf mein Geschick,
schreib mir das Leben auf die Fahnen,
missachte nahen Todes Mahnen,
erfreue mich am kleinen Glück.

    (c) Ingrid Drewing



 ... und wünsche einen guten Start in die neue 
Herbstwoche - es soll noch ein wenig sonnig bleiben!



Ganz besonders liebe Grüße an meine Rommè-Damen, Anett und Claudia und Isolde - es jährt sich unser Freiburger Termin.

Und weil demächst das Oktoberfest beginnt ...




 
  (¯`•´¯)
    ` ♥ ´ liche Grüße von Heidrun














14. September 2012

Wochenmarkt ...

... in Wertingen. Heute, Freitag hatten wir einmal einen Tag Urlaub und beschlossen auf den Wochenmarkt nach Wertingen zu fahren - dort hatte ich übrigens auch vor Wochen das Storchennest aufgenommen ...
 



Die Arbeit war getan für diese Woche und zusätzlich - eine Nachtaktion von meinem geliebten Schatz - bekam frau eine neue Außenscheibe für den Kymco-Roller! So war unser Ausflug mehr als verdient. 



Schön liegt der Wochenmarkt - am Kanal, abseits der Hauptstraße. Hier durchbummeln, labt Augen und dann durch unsere Einkäufe auch den Magen.

Wir entdeckten einen Käsestand mit Ziegenkäse und feinem Zickleinfleisch ...





... die Einkauferei macht Appetit und so aßen wir zu Mittag beim Italiener und fuhren weiter in unseren Gartenmarkt. Dringende "Ergänzungen" für unseren Garten besorgen!

Wer Lust und Interesse hat: Das Bild ist mit dem Milchziegenhof Liebert verbandelt ...

Herbst im Garten ...

... hier wollte ich in Wertingen beim Garten-REITER Rindenhumus besorgen und natürlich auch noch ein paar Pflanzen, die den Herbst mit feiern.

Und - natürlich - die Augen wandern lassen. Was es dort alles zu bestaunen gab. Welch Inspiration für so manche Bastelarbeiten an einem trüben Herbsttag, in absehbarer Zeit ... 







Lebensfrage


In jenen großen Kreislauf eingewoben,
wo Werden und Vergehen leise spielt,
nicht wissend, wer dies’ Leben angeschoben,
das sich hier fortpflanzt, in die Zukunft zielt.
So mimt der kleine Mensch die Schöpfungskrone,
getragen von Natur, die er zerstört,
anstatt mit ihr sein Leben hier zu schonen,
da sie allein ihm Heimat doch gewährt.
In seinem Hochmut, seiner großen Gier
vergisst er der Naturgesetze Kraft
und schlägt sie achtlos zu, die große Tür
zu jenem Raum, der ihm erst Leben schafft.
Vielleicht wird irgendwann in fernen Zeiten
hier eine Spezies sich besser vorbereiten.

© Ingrid Herta Drewing



Bei der Gelegenheit auch der Hinweis auf das bevorstehende Musikereignis im schönen Wertingen

das

erste Gitarrenfestival


 

Vier Tage Gitarre pur

Drei faszinierende Konzertabende - von Klassik und Improvisation über brasilianische Musik bis hin zu Avantgarde und Weltmusik - sowie ein Vortrag über Heitor Villa-Lobos’ zum Teil unbekanntes Gitarrenwerk mit Originaleinspielungen. Die Namen der Konzertgitarristen versprechen musikalischen Hochgenuss:

Die Künstler  werden nicht nur ihre Virtuosität zeigen , sondern präsentieren vor allem die Gitarre – das weltweit beliebteste Instrument – in ihren vielfarbigen Klangmöglichkeiten und Facetten. 



Wir freuen uns darauf!


... und ich springe jetzt unter die Dusche - denn nach getaner Gartenarbeit ist das Erholung!


Ein schönes Wochenende, wünscht Euch allen


Heidrun









11. September 2012

Bestrickend ...

... fand ich diese Handarbeiten, die hier als Verkleidung um Bäume und auch das Baugerüst verkleiden.







Daneben gibt es sogar
Narrenkappen für den Baum!

Beim Bummel in Friedberg aufgenommen.




















Warum auch nicht?! Es ist für meine Begriffe jedenfalls besser als zuviele Plakate und Werbung.

Die Strickereien sind mir in München ebenfalls aufgefallen - aber hier in dieser Kleinstadt fand ich es dann doch auch toll!

















Hier für den Fahrradständer eine Zierde ...


Aufgenommen auf einer unserer Roller-Touren im wunderschönen Nördlingen.


Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier

Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben

Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,

Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.

                                          Wilhelm Busch

Ich wünsche allen einen schönen Abend und eine gute Nacht

Heidrun




7. September 2012

die Birne macht`s ...

... in diesem Herbst. Es vergeht fast kein Tag in meiner Küche ohne diese schöne Frucht. Natürlich als Kuchen aber auch herzhaft im Salat, mit Käse in der Quiche ...


pictokon.net - Bilder und Notizen

Williams Christbirne, Diels Butterbirne und Baumann Reinette


Da ich selbst Koch- und Backbücher sammele aber trotzdem immer auf der "Jagd" bin ist so nach und nach eine Adressliste zusammengekommen, die hier - auszugsweise - zusammengestellt ist.

Hier sind jetzt Rezepte aufgeführt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit ...  ... da gibt es so einige, die das ganz fantastisch erledigt haben:

Als Nachtisch vielleicht ein Birnen-Karamell-Eis , ein Geleerezept Birne-Vanille-Gelee ist auch immer schön - entweder zum selbst Genießen oder als Gastgeschenk! Vielleicht Berliner Brot mit Birnenkraut?

 
 Das war heute   -  nach meinem beruflichen Ausflug von Kloster Holzen, die Überlegung welches Rezept ausprobiert werden könnte ...



 Es war so herrlich, dass ich noch eine halbe Stunde spazieren gegangen bin und ein paar Bilder mitgenommen habe.









Die Nachbarn kommen ...


Zu Hause wartete die Vorbereitung für unseren Italienischen Abend ... und als Nachtisch hatte ich mich für einen Birnentarte mit Amarettini entschieden.

Der Mürbteig als Boden war schnell zubereitet und blind gebacken. Hier verwende ich statt der Hülsenfrüchte einfach Backpapier, auf das ich einen anderen, kleineren Boden stelle und diesen nach ca. 10 Minuten abhebe und dann - je nach Stärke des Bodens - nochmals 5 - 7 Minuten backe.
 

Bei den Birnen suche ich stets nach einer saftigen Sorte. 

Diesmal sollte es also ein Tarte sein und daher reichten diese drei schönen Exemplare, die ich nicht nur halbiert habe - sondern hier auch noch jeweils in Scheiben geschnitten habe, damit dieser Kuchen eine flache Gestalt behält.




 
 








Als Füllung der Zwischenräume die besagten zerkrümelten Amerittini, Rosinen und  ganze Mandeln [eigentlich hatte ich mir Walnüsse eingebildet - die waren aber gerade nicht vorrätig].

Zusätzlich Schokoladenchips, wie sie beim Schoko-Fondue verwendet werden.

Als Abschluß oben eine Mandelcreme, die mit Zucker und Zimt eine knusprige Haut gibt. 


Bon Appétit beim Nachbacken!



So wünsche ich allen ein genussvolles Wochenende und einen guten Start in die neue Woche, denn nächste Woche werde ich sehr viel unterwegs sein und vermutlich kaum einen Post schreiben können.

 
  Heidrun