8. Dezember 2017

Der zweite Advent...

...steht am Wochenende bevor und bringt Engerlpost!


Ein Märchen, das nicht mit "Es war einmal..." beginnt.

Komm` doch mit in das Kloster Thierhaupten:
Bilder von unserer Weihnachtsfeier und eine erlebte
Geschichte dieser Tage.
Hier durch diese alte geschichtsträchtige Türe geht es hinein.



Mit freundlicher Genehmigung von Nathalie,
darf ich ihr Bild zeigen: Dankeschön dafür.
Sie führte uns durch das Kloster und öffnete die
Räume, wusste zu erzählen, wie es damals war.



A Winter Tale

- Enthält YouTube -
Obwohl der persönliche Anlauf im November durchaus gelungen war,
rechtzeitig kleine Päckchen zu packen und zu verteilen, hänge ich nun im
Dezember in den Seilen mit der Weihnachtspost. Es sind weniger die engen
Freunde oder Verwandten, die mir Kopfzerbrechen machen, sondern vielmehr
die Schar von Menschen, mit denen ich das ganze Jahr in der einen oder anderen
Form zusammengearbeitet habe und natürlich die große Anzahl von Bekannten,
u.a. die Bikerfreunde oder die Arbeitskolleginnen zum Beispiel...

...vor dem ersten Advent eine Weihnachtsfeier, ebenfalls ein Jahresabschluss
wenn man so will - in der Nähe von München statt. Das Wetter war uns durchaus
 gewogen, wir kamen trocken an und konnten ohne Schneefall und Eis dann
später in der Nacht auch wieder gut nach Hause fahren - wofür ich sehr
dankbar bin.
  Driving Home for Christmas

Dort in der Finsinger Alm bei lustiger Stimmung lernte ich Lily kennen.

Ein Mädchen, das mit uns feierte und in die zweite Klasse geht, wie sie
freimütig erzählte. Ihr Vater hatte sie uns mitgebracht und er unterhielt sich
angeregt mit meinem Mann. Natürlich wuchs die Langeweile, so dass sie sich
selbstverständlich mit dem Handy beschäftigte. Nachdem ich ihr dabei eine
Weile zugesehen hatte, rief ich sie an unseren Tisch und begann mit ihr
Lesezeichen zu falten, so wie es meine Kinder sonst in der Thierhauptener
Museumsmühle taten. Sie war begeistert und faltete mit kleinen Finger und
sich zusehends steigender Freude mit!

Während ich diesen Post schreibe, sehe ich direkt noch ihre leuchtenden
Augen und das kleine Gesichtchen vor meinem geistigen Auge!



Die laufende Krippenausstellung, jetzt während der Zeit
des Engerlesmarktes im Hof des Klosters






Oben: Im Wohnzimmer des ehemaligen Abtes

Unten: Der sog. Kapitelsaal im Kloster



Und ich besinne  mich auf die Worte von Ringelnatz!

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei, was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk, dass dein Geschenk Du selber bist.
- Joachim Ringelnatz





Zitat im Bild.

Jede Woche heißt es, sich Gedanken machen. Den Alltag, Gefühle
in Wort und Bild harmonisch, lustig, gedankenvoll, inspirierend,
nachdenkenswert und schön umzusetzen.
Ein schönes Projekt von Nova; bei ihr findet man weitere
Blogger, die sich mit dem Thema beschäftigt haben.

. : .
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Nun wünsche ich ein lebkuchenfeines zweites Adventswochenende
und sende besinnliche Grüßle,

Heidrun

Die Kommentare werden weiterhin von mir moderiert, da leider
so viele Spams auf jeden Post in der Mailbox landen.


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6. Dezember 2017

Der Nikolaus...

...kommt zu Dir!

Am Montag unterwegs in der Augsburger Innenstadt von einem Termin zum
nächsten eilend mit einem - nein zwei netten kurzweiligen Stopps:
Bei einer alten Bekannten, in deren Galerie zunächst, wo wir plaudernd eine gerüttelte
halbe Stunde verbrachten, wobei sie mir keinen Kaffee anbot - warum auch immer!?
Wir verabschiedeten uns trotzdem sehr freundlich wohlwollend und
ich huschte gegenüber in ein italienisches Restaurant zu einem leckeren und sehr
teuren (!) Cappuccino - also meinem zweiten Stopp. Unterhielt mich dort angeregt:
Erfuhr Neuigkeiten über die Augsburger Gastroszene.

Doch die Uhr tickt bekanntlich weiter und der letzte Termin wollte erledigt sein!

Meine Dichtgedanken dazwischen zu diesem Nachmittag.

Der Bäume dürre, leergefegten Äste in den Dezemberhimmel greifen
als wollten sie die düstren, mächtigen Wolkenberge streifen?!
Grau legt sich das Winterwetter über die Straßen der Stadt.
Doch die geschmückten Christbäume erhellen ringsherum glatt,
was uns der vorweihnachtliche Alltag stressig macht
- nun durch leuchtend Licht zur Einhalt und Stimmung gebracht.

(c) Heidrun Stallwanger _ 12/2017


Weitere Bilder demnächst von unserer Weihnachtsfeier im schönen Kloster Thierhaupten.

Nun wünsche ich Dir schnell noch einen prall gefüllten Nikolaustag, voller Harmonie,
möglichst stressfrei und
in vorweihnachtlicher Vorfreude

Heidrun

2. Dezember 2017

Mühlen Jahresabschluss...

...mit Engel und liebevoller Gestaltung.

Unlängst bei Celine kommentiert, deren besinnliches Gedicht mir zu Herzen gegangen war:
Wir Menschen meinen, dass nur das Große und brillant glänzende Dinge zählen.
Dabei vergilben auch diese nur zu schnell.

... und ich führe damit durch meine persönliche Weihnachtszeit!

Die Weihnachtszeit ist gleichzeitig abschließend für dieses Jahr
das für den Dezember ausgerufene 
Motto von Paleica.



Es sind dagegen eher die kleinen Gesten, die Bestand haben und mir damit in der
Seele weiter leuchten werden — so wie ich es letzten Samstag bei unserer
Jahresendfeier der Thierhauptener Mühlenfreunde wieder erfahren durfte...

...und mich schließlich selbst zu diesem nachfolgenden Vers veranlasste.



Wir durften im Kloster feiern, wurden durch die Räume geführt von einer
sachkundigen Nathalie, die dann nach unserem gemeinsamen Speisen –
verkleidet als Engel – noch für jeden der Mühlenfreunde ein Verslein
parat hatte nebst einem kleinen Geschenk.

Auch meine Papierwerkstatt bot kleine Nettigkeiten für jeden einzelnen, was
dankend gewürdigt worden war. Musik, Gesang und eine Betrachtung
der Krippenausstellung gehörten zum feierlichen Programm:

Schön war es wieder!





Kleine Präsente: Meine Aquarellzeichnung der Mühle u.a. oben links im Bild
als Lesezeichen für die Mühlenfreunde, Süßes und Duftkerzen.





Zitat im Bild.

Jede Woche heißt es, sich Gedanken machen. Den Alltag, Gefühle
in Wort und Bild harmonisch, lustig, gedankenvoll, inspirierend,
nachdenkenswert und schön umzusetzen.
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Nun wünsche ich ein lebkuchenfeines erstes Adventwochenende
und sende besinnliche Grüßle,

Heidrun

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