31. August 2015

Schatten...

...ist gefragt bei dieser erneuten
Hitzewelle in unserer Region!


Es ist viel zu heiß...

...Mensch und Tier lechzen nach Abkühlung,
nach Schatten




Heruntergelassene Jalousien, die in den Innenräumen die Hitze abdämmen
sollen. Jalousien, die kaum noch bewegt werden - Tag und Nacht geschlossen
sind. Da selbst in der Nacht keine Kühle zu erwarten ist.





Wir verbrachten den Sonntagvormittag bei Freunden in Lechhausen.


Für Christa`s immer wieder sehr interessante   S/W-Aktion 
einmal einige Bearbeitungen rund um diesen Sommer.





  mmm

Sommermittag

Der Mittag spreizt die blauen Flügel,
gönnt sanft dem Leben etwas Ruh’,
und Sonne strahlt hoch überm Hügel,
schaut lächelnd der Idylle zu.
   mmm
Sieht Vögel auf Kaminen sitzen,
die Katzen auf Gesimsen ruhen,
Eidechsen in der Felsen Ritzen
und Bienentanz in Pollenschuhen.
   mmm
Der Mensch, auf Sonne sonst versessen,
geruhsam döst im Schatten jetzt.
Die Hitze mag er gern vergessen,
liebt Wasser, das ihn kühl benetzt.
   mmm
Ein milder Wind singt in den Bäumen,
von fern erklingt ein leises Lied.
Pan weckt der Sehnsucht süße Träume,
ein Klang, der zart zum Himmel zieht.
   mmm
© Ingrid Herta Drewing, 2015
   mmm
Mein herzliches Dankeschön, liebe Lyrikfreundin


für dieses besinnliche Gedicht.

  mmm
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt, dort findet
man weitere herrliche Gedichte!
  



Gefragt...

...sind Markisen und natürlich Sonnenschirme!


Hier setzte ich unter SchwarzWeiß den Rotfilter ein ...


...und hier wurde die Maskierung mit dem Pinsel wieder retuschiert.



Habt es alle fein wünscht Euch

Heidrun

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Auf einem Streich...

...mehrere Fliegen erschlagen. So steht's
zumindest im Märchen der Gebrüder Grimm.


Doppelt und Dreifach.

Keine Märchenstunde.
Das Bild ist kurzgesagt eine HDR-Aufnahme. Die heutzutage von den
meisten Kameramodellen angeboten werden. HDR steht für High Dynamic Range.

Man bezeichnet die HDR-Bilder auch als Hochkontrastbilder,
die große Helligkeitsunterschiede detailreich wiedergeben können.


Mehr dazu unter dem aktuellen  Artikel  vom Heise-Verlag.



Verschnörkelte Wicken, die sich am Zaun hochranken
als Blumengruß für meine Blogfreunde.




Das kann passieren, während einer HDR-Aufnahme, wenn das Modell nicht
still hält. So wie hier mein lieber Schatz, der mit mir in der Abtei
Oberschönenfeld im Biergarten saß und sich etwas aus der
Speisenkarte aussuchen wollte.


...die Sonne aus einer alten Graphiker-Zeitung meines Großvaters.





Der wirkliche schöne Kirchturm der  Abtei.

Eine Aufnahme für die schöne Aktion von Nova.
Bei ihr sind weitere Kirchtürme zu bewundern.


Das Kloster Oberschönenfeld ist eine Abtei der Zisterzienserinnen in
Gessertshausen in Bayern in der Diözese Augsburg.



Text von Wikipedia

Schon um das Jahr 1186 gab es Beginen in der Nähe von Oberschönenfeld.

Diese Frauengemeinschaft wurde von Meisterinnen geleitet, von 1186 bis 1192
von der Gräfin Würga und von 1192 bis 1211 von Hildegunde von Brennberg,
die dann zur ersten Äbtissin der 1211 mit Unterstützung des Klosters Kaisheim
gegründeten Abtei gewählt wurde. 







Mein Monatsrückblick für diesen August


Voll Leben und Hitze, voll von Arbeit und Freunden, so vergingen
die letzten Wochen wie im Fluge. Wo bleibt die Zeit!?

Gesehen ___

Eine Serie Call the Midwifes, die über die Arbeit von Hebammen
sehr autentisch und gefühlvoll nach dem zweiten Weltkrieg berichtet.

Gelesen ___

eigentlich "nur" die Tageszeitung und die eine oder andere
Zeitschrift. Mehr gab es nicht, da die Konzentration bei dieser Hitze
rapide nach ganz wenigen Seiten im Buch nachließ.

Gehört ___

Unterwegs und auch beim Kochen in der Küche stets
DeutschlandRadioKultur ___ mein Sender!








Und diesmal als Collage eine grafische Spielerei für Birgitt
ein Diamant, ein Schmuckstück, das unsere Zeit darstellen soll.


Schätze

Drei Wölkchen, hauchzart vor des Himmels Blau,
Spätsommerträume in die Lüfte malen;
und dennoch zeigt sich Herbst nun nah der Au:
Kastanien spähen schon aus ihren Schalen.

Gehütet wie ein Schatz, in Kinderhand
die ersten,braunen Früchte, die hier fallen.
Was später unterm Baum in Massen Tand,
lässt Überraschung, Freude jetzt aufwallen.

Was rar ist, wird als wertvoll angesehen
und rückt recht klar in unsren Sammlerblick.
Was stets verfügbar scheint, bleibt achtlos stehen;
zu oft wird so verkannt das nahe Glück.

Jedoch das Leben lehrt uns mit den Jahren,
es selbst als größten Schatz hier zu erfahren.

© Ingrid Herta Drewing, 2013

Mein herzliches Dankeschön, liebe Lyrikfreundin für dieses besinnliche Gedicht.

  mmm
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt, dort findet
man weitere herrliche Gedichte!





 Das war mein Monatsrückblick für den August!
Die Collage für die Aktion von  Birgitt  auf
dem Blog  Erfreulichkeiten ...

 

 ...weitere Details zu Oberschönenfeld

Die erste Kirche wurde 1262 unter Äbtissin Adelheit I. geweiht. Während des
Dreißigjährigen Krieges fanden zwischen 1632 und 1648 Plünderungen und Zerstörungen statt.

Der Konvent musste mehrmals fliehen. Von 1718 bis 1721 wurden das Kloster durch
den Baumeister Franz Beer und später auch die Kirche in ihrer heutigen barocken Form erbaut.
Dieser Zeit entstammt auch die Abteikirche Mariae Himmelfahrt. Begleitend zu den
Bauaktivitäten kam es auch zu einer inneren Konsolidierung der Klosterherrschaft.

Ausdruck dieser grund- und gerichtsherrlichen Absicherung war 1667 der Erlass
einer Policey-Ordnung, die 1775 unter Äbtissin Irmengard II. Stichaner (1774–1803)
erneuert wurde. Dort wurden wichtige Fragen des Alltags von der
Gottesdienstordnung über den Frondienst bis zum Wirtshausbesuch genau geregelt.

Bis 1803 blieb dem Kloster allerdings eine Reichsstandschaft im Reichskreis verwehrt.

Oberschönenfeld blieb der Landeshoheit der Augsburger Bischöfe (Hochstift) unterstellt.
Die Gerichts- und Grundherrschaft dehnte sich aber auch auf die die beiden
benachbarten Dörfer Gessertshausen und Altenmünster aus.

Im Jahr 1803 wurde die Abtei durch die Säkularisation aufgelöst.

Der Konvent wurde nun von Priorinnen geführt und verkleinerte sich in de
 folgenden Jahren bis auf fünf Schwestern. 1836 wurde von König Ludwig I.
von Bayern das Fortbestehen des Klosters genehmigt.

König Ludwig III. von Bayern erhob das Kloster 1918 wieder zur Abtei,
die päpstliche Genehmigung zu dieser Erhebung wurde 1922 erteilt.
1951 wurden die ersten Missionarinnen nach Brasilien entsandt,
die 1963 in Itararé ein eigenes Kloster gründeten.

Habt es alle fein, und ein guten Start in die neue Woche
wünscht Euch

Heidrun

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29. August 2015

Sommer in der Stadt...

...mit Hitze, Eis, und Baustellen (immer noch)!

Teil II. zu dem Post "Über den Dächern"


Die Ferienzeit.

Gegenüber die nachbarliche Familie fuhr in die Sommerfrische. So hieß das früher.

Heute ist man cool und macht hippe Reisen: Safari in Afrika oder gewagte
Bergtouren...

Wir blieben zu Hause.

Geteilt mit MacroMonday2  und I heart  Macro




Mein  Blumengruß für alle meine lieben Blogfreunde.


 Ich fuhr nach Brüssel ...


...nämlich auf das oberste Parkdeck, mit dem Aufzug.

Bilder von und über Augsburg.





   mmm 
  mmm 
  

Vor Sonnenaufgang

Ich mag des Sommermorgens Frühe,
wenn Nacht und Tag im Dämmerlicht sich küssen,
im Tränentau einander lassen müssen,
bevor die Sonne wird erglühen.
   mmm
Da wirken Welt und Luft so rein,
und sanft wiegt Stille noch das Land in Träumen,
bis Vögel auf den Dächern, in den Bäumen
begrüßen hell des Lichtes Schein.
   mmm
© Ingrid Herta Drewing, 2014
   mmm
Mein herzliches Dankeschön, liebe Lyrikfreundin
für dieses besinnliche Gedicht.
  mmm
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt, dort findet
man weitere herrliche Gedichte!
 




Neben dem Parkdeck findet das Partyleben statt.

Über die Dächer hinweg ...






 
This is my contribution to Orange you Glad it's Friday









Habt es alle fein, und ein wundervolles Wochenende
wünscht Euch

Heidrun

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