20. November 2014

Ein Wochenende ...

... im Spätherbst mit Gemütlichkeit steht
bevor bei naßkaltem Wetter.

Inzwischen der Blick auf eine Ausstellung,
die ich im Laufe der letzten Monate besucht hatte ...


Ein Besuch im tim in Augsburg.

Und hier stehen unter dem Link weitere lesenswerte Informationen rund um das
Textil- und Industriemuseum   (tim).

Es ist das erste Landesmuseum in Bayerisch-Schwaben.
Das tim ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern und wurde durch die
Stadt Augsburg sowie dem Bezirk Schwaben verwirklicht.

Ein großes Dankeschön, für die einmalige Erlaubnis, dass ich

für den Blog hier während dem Besuch der Ausstellung

diese Aufnahmen machen durfte.







 

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Gleich am Eingang zur Ausstellung fanden wir diese lustigen Mitteilungen.



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Wir, das sind übrigens die vier Nixen, vier Freundinnen, die gerne zusammen
etwas unternehmen und sich beim AquaFit kennen gelernt hatten ... 
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Die Liebe war nicht geringe ... 

Die Liebe war nicht geringe.
Sie wurden ordentlich blaß;
sie sagten sich tausend Dinge
und wußten noch immer was.
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Sie mußten sich lange quälen,
doch schließlich kam's dazu,
dass sie sich konnten vermählen.
Jetzt haben die Seelen Ruh.
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Bei eines Strumpfes Bereitung
sitzt sie im Morgenhabit;
er liest in der Kölnischen Zeitung
und teilt ihr das Nötige mit.
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Wilhelm Busch
(1832 - 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Quelle: »Kritik des Herzens«, 1874
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 Von den Socken sein oder auch sich auf die Socken machen, sind nicht mehr so
gängige Ausdrucksweisen. Woher kommt diese Redewendung!?

Nachgelesen ... hier unter diesem Link.
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Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und


mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.

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Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,


beides soll eine Einheit bilden.
Bei Nova kann man alles nachlesen und weitere Zitate im Bild finden.
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Gottfried Keller
(1819 - 1890), Schweizer Dichter und Romanautor
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Außerdem verlinkt mit Floral Friday Fotos,

und  Skywatch Friday

und für PieniLintu zum Thema  Funny ....






Modisches am Bein gestern ...
... und heute.





Ein Blumengruß für alle Blogfreunde aus unserem Nachbarsgarten ...



Habt es alle fein, wünscht euch
und ein wundervolles Herbstwochenende

Heidrun

13. November 2014

Chiemsee ...


... zum dritten und letzten Male.

Ein leiser Abschied, der verspricht: Wir kommen wieder!





Die Möwen umkreisten kreischend unser Linienschiff mit dem Namen Joseph
auf der Fahrt über den Chiemsee in Richtung Fraueninsel.

Wir hatten wieder einmal die Fraueninsel besucht und dort Kaffee getrunken.
Hatten nach bekannten Erinnerungen, Bildern die wir noch im Gedächtnis hatten
die Insel abgesucht und festgestellt: Hier hatte sich im Lauf der Zeit doch manches
verändert.





Auf dem Gipfel des Berges

Im Nebelsee versunken,
verborgen liegt das Tal.
Jedoch hell, himmelstrunken
die Berge ohne Zahl.

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Der Aufstieg ist gelungen,
der meist recht mühsam war.
Doch nun, von Freud durchdrungen,
siehst du die Welt so klar.

mmmm 

Frei atmen darfst du hier,
die Sorgen überwinden.
Es hilft die Weite dir,
nun Weitsicht auch zu finden.

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© Ingrid Herta Drewing, 2014
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Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses bezaubernde Gedicht.
 
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!






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Es gibt keine »Gegenstände«
und keine »Farbe« in der Kunst,
sondern nur »Ausdruck«.

Franz Marc
(1880 - 1916), deutscher Maler und Grafiker,
Mitbegründer der Künstlergemeinschaft »Blauer Reiter«

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und für PieniLintu zum Thema  Black & White ....




Publius Syrus

(wahrscheinlich 90 - 40 v. Chr.), eigentlich Publilius Syrus, römischer Moralist,
Aphoristiker und Possenschreiber


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Eigentlich gefiel mir auch folgendes Zitat sehr gut
nur passte der ruhige See weniger dazu:

Sturm und Wellen geben der See
erst Seele und Leben.

Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt (1767 - 1835),
deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann. Mitbegründer 
der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin).


Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und


mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.

mmmm










Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,


beides soll eine Einheit bilden.
Bei Nova kann man alles nachlesen und weitere Zitate im Bild finden.

















Habt es alle fein, wünscht euch

und ein wundervolles Herbstwochenende

Heidrun



7. November 2014

November ...

.... fällt manchen schwer; ich liebe diese
stimmungsvolle Stille bei sanftem Nebel.
Wie hier in den angrenzenden Bergen am
Chiemsee zu spüren war ....


Und wieder ist es die Farbe Blau, die in der Stimmung im Bild den Ton angibt!



 Franz Marc beschreibt es folgendermaßen:

Ich sah das Bild, das in den Augen des Teichhuhns sich bricht, wenn es
untertaucht: Die tausend Ringe, die jedes kleine Leben einfassen,
das Blau der flüsternden Himmel, das der See trinkt, das verzückte
Auftauchen an einem anderen Ort - erkennt, meine Freunde,
was Bilder sind: das Auftauchen an einem anderen Ort.

Franz Marc (1880 - 1916), deutscher Maler und Grafiker, Mitbegründer der
Künstlergemeinschaft »Blauer Reiter«










Zitat im Bild ...

... ein sehr schönes Projekt von  Nova  und
mitmachen kann jeder, wenn Zeit und Lust besteht.
mmmm
Dabei soll ein eigenes Foto mit einen Zitat geschmückt werden,
beides soll eine Einheit bilden.

Bei Nova kann man alles nachlesen und weitere Zitate im Bild finden.










Das Lied mit seinen Tönen kommt daher, zu schmelzen
und zu vergnügen die Seele;
es gleicht sanften Nebeln, die sich, dem See entsteigend,
in schweigende Täler ergießen.

James Macpherson
(1736 - 1796), schottischer Dichter Quelle: »Die Gesänge des Ossian«, 1765





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und für PieniLintu zum Thema November ....








Novembertag

Der Blätterzier beraubt, die kahlen Bäume,
vereinzelt weilen Krähen im Geäst.
Der Morgen lässt sie matt im Nebel träumen,
vorbei des Frühherbsts farbenfrohes Fest.
mmm
Still liegt der See, auf dem die Schleier schweben.
Noch kürzlich sangen Schwäne hier ihr Lied.
Sie zogen fort; mit ihnen schwand das Leben,
und grau die Einsamkeit nun Kreise zieht.
mmm
Du stehst am Ufer, sinnend; dir erscheinen
die Bilder und die Stimmung wohl vertraut.
Den späten Herbst beginnend, magst du einen
in Milde, was du sonst als fremd erschaut.
mmm
Und nimmst den Abschied nun fast zärtlich hin,
Brahms Requiem singt sich dir in den Sinn.
mmm
© Ingrid Herta Drewing, 2014
 mmmm
 
Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses bezaubernde Gedicht.
 
  Der Titel ist auf die Webseite von  Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!

mmm
mmm 
mmm 






 
 
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Habt es alle fein, wünscht euch
und ein wundervolles Herbstwochenende

Heidrun