28. Juli 2014

So oder so ...

... hat Regen auch etwas Gutes,
frau kann vorbloggen ...


Die letzten Wochen unerbitterliche Hitze: Sommer, wie es sein soll?!
Also teilweise doch heftig, von den Temperaturen, finde ich!

Ein Lied dazu?

Was liegt heute an?

Ein Herz ... ein paar Fenster, ein Gedicht, der Blumengruß und ein Geburtstag.
Nicht zu vergessen: Ein Engelsbild und nicht 
zuletzt Schwarz/Weiß-Bearbeitungen.


Nicht in dieser Reihenfolge: Zuerst der Blumengruß
für alle meine lieben Blogfreunde!



 ... eine Samthortensie im Garten einer lieben Freundin ...




Dazwischen in den Beeten, frisch wie im Walde: Eine Art Farnwedel.




Verlinkt mit Happy Blue Monday!



Bei der Hitze sucht jeder Erfrischung:
Hier kommt pures Eis per Bild aus dem Kühlschrank, angereichert mit
ein paar frischen blauen Heidelbeeren.





Herz am Montag zu posten, besitzt inzwischen längst Kultcharakter.


Und es macht natürlich viel Freude, immer weitere Herzmotive im

Alltag zu entdecken!
Der Kontakt mit den Mitbloggern, deren Fundstücke zu bewundern,

gehört dazu. 

Herz  für  Frau Waldspecht`s  Aktion!

 

Außerdem für Pieni Lintu MakroTex ...

Das Thema lautet diesmal "Beverage".

 

 So sieht mein Espresso zu Hause aus, den mir mein Schatz am Schreibtisch serviert ...


Ein Jazz-Brunch am Sonntag mit meiner lieben Freundin.

Weißwürste und Bier, fast wie in München











Schwierige Lichtverhältnisse zm Fotografieren ...




Nach dem Brunch gegen 13 Uhr spazierten wir noch zur Kunst, ins Holbein-Haus.

Davon gibt es dann einen eigenen Post!


Der Rückweg führte uns durch das ursprüngliche, alte Augsburg ...



.... für Vera`s Aktion Fotoprojekt sind hier Bilder
von Fenster + eine Hausnummer






 Hier freut sich ein Anwohner dauerhaft über das
Ergebnis zur WM
7 : 1




Wir kamen schließlich am sog. Vogeltor aus der Altstadt heraus.


Die Familie hat einen besonderen Bezug zum Vogeltor: Die
Großmutter meines Mannes wohnte dort zeitweise ....

Es wurde in den Jahren 1374 bis 1375 erbaut, als die Jakobervorstadt 
ummauert wurde.

Allerdings wurde dieses Tor schon 1445 wieder abgebrochen und das heutige Tor
erbaut, das allerdings noch ein flacheres Dach besaß. 

Weil die Stadtbefestigung schon längst ihre militärische Funktion verloren hatte,
begann man im 19. Jahrhundert die Stadtmauern niederzulegen.
Dabei wurden auch viele Befestigungswerke abgerissen, so auch das
Befestigungswerk rund um das Vogeltor. Etwa 1880 entfernte man die
Zugbrücke des Vogeltors und auch der Stadtgraben wurde eingeebnet. 

 (Quelle: Augsburg-Wiki und Prospektmaterial)



Eine weitere Erfrischung bieten bekanntlich Eisdielen ...

... hier trafen wir in einer Eisdiele einen formvollendeten,
geschnitzten Pinocchio:

Gesehen und fotografiert in Wertingen!




... auch zum Eisbecher gibt es den unverzichtbaren Espresso!



Für Christa`s schönes Projekt war noch Zeit nach dem Eisbecher:

"Im Wandel der Zeit 2014  -  12 x 1 Motiv"



Die Bilder kamen zustande, bevor das Gewitter loslegte und es gelangen weitere Aufnahmen:

Stimmung im Park



 

Mein Hund

Ich hatte, als ich Kind war, einen Dackel.
Recht eigenwillig war der kleine Hund,
wenn er was wollte, gab es kein Gefackel,
und manches Mal trieb er es all zu bunt.

Mein Dackelchen, das hatte lange Haare
und treue Mandelaugen, dunkelbraun.
Es grenzte schon ans Wunderbare,
was er erreichte durch sein liebes Schauen.


Wir beide tollten munter durch die Wälder
und durch die Wiesen, viele Jahre lang,
vorbei an Gärten, über Stoppelfelder.
Mit meinem Dackel war mir niemals bang.


Denn er war treu, wich mir nicht von der Seite;
und als ich einmal viele Tage krank,
saß er am Bett und suchte nicht das Weite,
sah mich lieb an, als gelte mir sei Dank.

Und als ihn, hoch betagt, der Tod genommen,
verschwamm in Tränen meiner Kindheit Licht.
Mein treuer Hund würd’ nie mehr zu mir kommen.
Ich sollte tapfer sein, doch konnt’ ich’s nicht.

© Ingrid Herta Drewing
Dankeschön, liebe Dichterfreundin für dieses bezaubernde Gedicht.
 
  Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt,
 dort findet man weitere herrliche Gedichte!





 Ja, wo ist das Herrchen, fragte sich dieser Dackel!















 












... und dann hatte er sein Herrchen wohl entdeckt und rennt mit fliegenden Ohren erleichtert zu seinen Leuten.





Ersehntes Naß von oben für den ausgetrockneten Garten.
Tropfen auf den Blättern unseres Lebkuchenbaumes.




... der Engel gefunden, der so ganz im Bild untergegangen war
für Sabienes Aktion Engel
neben den beiden Katzen Meli und Murri.

Vielleicht besuche ich die beiden demnächst einmal?!

http://2.bp.blogspot.com/-jvDhLR3tw5Y/U8PNe7fPXdI/AAAAAAAAO0s/ju_ql1avpiE/s1600/Murri-und-Mela+(2).jpg

Für Christa`s schöne Aktion S / W-Fokus 2014

 Das Original ist weiter oben zu sehen ...
... hier die Varianten dazu. Und so wie es im Märchen zu erfahren
war, bekommt Pinocchio eine immer längere Nase beim Lügen.

Was es damit auf sich hat?

Das wird demnächst im Post zu sehen sein ...






Geburtstag

Marcel Duchamp

Henri-Robert-Marcel Duchamp war der einflussreichste
führende französisch-US-amerikanischer avantgardistischer
Künstler (u. a. „Fahrrad-Rad“ 1913).

Zahlreiche Kunststile wie den Dadaismus und den Surrealismus
formte er mit. Er wurde am 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon in
Frankreich geboren und starb mit 81 Jahren am 2. Oktober 1968 
in Neuilly-sur-Seine.

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Habt es alle fein und einen guten Start in die neue Woche

Heidrun



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26. Juli 2014

Zitat im Bild ...

... kommt aus dem Herzen und geht seinen Weg.


Der Weg führte um den Silbersee, der verschiedene kleine Inseln hat.

Diese Inseln, mit der Vegetation und Vogelwelt hatten es mir angetan.

Und besonders gefällt mir der Gedanke, sich selbst im Alltag die eine
oder andere Insel zu schaffen.


... ein sehr schönes Projekt von  Nova  ...




Mein Spruch kommt heute von

Hermann Heiberg (1840 - 1910),der ein deutscher Schriftsteller war.



Quelle: »Menschen untereinander«,
Verlag von Wilhelm Friedrich, Leipzig, 1889




Und wieder ein Blumengruß, als ein
herzliches Dankeschön für die netten Kommentare!










Von der Rosenknospe ...


... über die Blüte

















 Habt es alle fein und ein wundervolles Wochenende, wünscht Euch

Heidrun


25. Juli 2014

Orange on Friday ...

Man kann nicht nicht kommunizieren
- Ein Satz, der meinen Berufsweg prägte.


Geburtstag ...

Paul Watzlawick war ein österreichisch-US-amerikanischer Psychologe,
Philosoph, Kommunikationswissenschaftler, Soziologe und Buchautor,
u. a. "Anleitung zum Unglücklichsein" oder auch
"Wie wirklich ist die Wirklichkeit" und andere mehr ...

Geboren wurde er am 25. Juli 1921 in Villach, Kärnten in Österreich
und verstarb am 31. März 2007 mit 85 Jahren in Palo Alto, Kalifornien.





Verlinkt mit Floral Friday Fotos , Simple Things Sunday


Orange you glad it´s Friday  und Friday Finds

 

 Weitere Bilder aus Burgau und
vom  Silbersee ...

  (wo ich mit meinem Schatz gewesen war)

 




Wir aßen zu Mittag und erkundeten danach den Ort.

 







Mein Wiesen-Gruß vom Silbersee
für alle meine lieben Blogfreunde.


Wilde Rosen säumten den Weg ...













Der Silbersee ...

Der Silbersee gehört zur Gemeinde Rettenbach und liegt östlich von Remshart
an der örtlichen Umgehungsstrasse.

Die Geschichte des heutigen Naherholungsgebietes Silbersee beginnt
in den 60er Jahren. Durch die Gewinnung von Kies entstand ein
Baggersee, der später, als sich der Kiesabbau nicht mehr
lohnte, der Natur überlassen wurde.

Schnell wurde der Baggersee als Badesee und Naherholungsgebiet
entdeckt und immer mehr ausgebaut. So folgten im Laufe der
Jahre ein Campingplatz, Liegewiesen, Kinderbucht und
Restaurant mit Sonnenterrasse.

Im Sommer 2004 wurde der Wassererlebnisspielplatz offiziell eröffnet.
Ob der Name des Sees etwas mit dem „Schatz im Silbersee“
zu tun hat, ist zweifelhaft.

Tatsache ist, dass die Remsharter Bürger ihm diesen Namen
gaben, da der See durch die Sonneneinstrahlung wie ein
Silbermeer aussah und am Ufer die Silberesche besonders gut gedeiht.












Die Insel

Dort lag sie klein eine flache Au,
von Anemonen und Veilchen blau
wie ein Estrich bedeckt.

Ihr Dach war aus Blatt und aus Blüten gewebt,
von des Sommers Atem lind nur umschwebt,
wo Sonne und Regen und Sturmesgebraus
den Weg nicht erzwang in dies dämmernde Haus.

Ein Geschmeide von Wesen und Tannen bunt,
umspült von der Flut, die dunkel erblaut,
weil Felsen und Wolken ernst ihn beschaut,
eines Sees purpurnen Grund.

Hermann Oeser
(1849 - 1912), deutscher Pädagoge







Das sind die lachenden Inseln in unserem Dasein,
wenn unsere gehobenen Vorstellungen allein uns beherrschen,
wir die Nüchternheit abstreifen,
und unsere Herzen eine lebendige Sprache reden.

Hermann Heiberg
(1840 - 1910), deutscher Schriftsteller
Quelle: »Menschen untereinander«, Verlag von Wilhelm Friedrich, Leipzig, 1889



 

Habt es alle fein, wünscht Euch

Heidrun 


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